Die Stile Martin Heideggers
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Heideggers Ringen um das „Wie des Sagens“ weist einen eigenwilligen Duktus und einen oftmals sehr freien, zuweilen auch gewaltsamen Umgang mit der deutschen Sprache auf - Eigenschaften, die auf ebenso viel Faszination wie Ablehnung gestoßen sind. Selten aber hat man sich bisher mit der Frage auseinandergesetzt, wie sehr Heideggers Schreibstile mit der Art seines Denkens korrelieren, wie sehr Denken, Lesen und Schreiben bei ihm also unauflösbar verflochten sind. In den zwölf Beiträgen des Bandes wird u.a. der performative Charakter von Heideggers Stilen deutlich: Nicht als Ornament, sondern als Argument verstehen sie sich - als Schritte auf dem Weg zu einer Neukonstitution von Phänomenologie im Frühwerk wie auch zum späteren Grundanliegen einer Überwindung der Metaphysik.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-495-48545-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-99851-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung. Die Stile Martin Heideggers Kein Zugriff Seiten 7 - 25
- Heideggers Rede Kein Zugriff Seiten 26 - 56 Dieter Mersch
- Vom ὁρισμόϚ zum »einfachen Sagen«. Zur Entwicklung einer Kernfigur in Heideggers Spätwerk Kein Zugriff Seiten 57 - 78 Patrick Baur
- Zwischen Transzendentalphänomenologie und Spekulation. Zu den funktionalen Wandlungen tautologischer Satzstrukturen in Heideggers Denken Kein Zugriff Seiten 79 - 95 Martina Roesner
- Reading against Hegel Kein Zugriff Seiten 96 - 111 Susanna Lindberg
- Rückkehr des Denkens zu sich selbst. Zu Heideggers Destruktion des Deutschen Idealismus Kein Zugriff Seiten 112 - 127 Adrián Navigante
- (V)Ergangene Geistergespräche. Bemerkungen zu Heideggers performativem Stil im Feldweg-Gespräch Anchibasie Kein Zugriff Seiten 128 - 157 Matthias Flatscher
- »Gut ist es, an andern sich / Zu halten. Denn keiner trägt das Leben allein.« Kein Zugriff Seiten 158 - 177 Arno Böhler
- Einübung ins Entrücktsein – Heideggers eigen-willige Ekstatik Kein Zugriff Seiten 178 - 206 Bernd Bösel
- NoTon. Man spricht mit, man hört mit Kein Zugriff Seiten 207 - 227 Sandra Man
- Stilus Kein Zugriff Seiten 228 - 242 Peter Trawny
- Über das Lesen. Heidegger und die Vermeidung des Aussagesatzes Kein Zugriff Seiten 243 - 264 Peter Zeillinger
- Die Stille Martin Heideggers Kein Zugriff Seiten 265 - 280 Artur R. Boelderl
- Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 282
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 288





