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Monographie Teilzugriff
»nicht, weil wir es für schön halten«
Zur Rolle des Schönen in der Denkmalpflege- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 138
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Das Schöne wird seit den Anfängen denkmaltheoretischer Überlegungen als wertstiftende Kategorie explizit ausgeklammert. Gleichzeitig wird es implizit ständig verhandelt, sei es im theoretischen Kontext oder in der Auseinandersetzung um das »schöne« Denkmal in der Praxis.Ausgehend von dieser Diskrepanz untersucht Stephanie Herold die Rolle des Schönen in der Denkmalpflege von deren Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Dabei geht sie nicht nur möglichen historischen Gründen für das ambivalente Verhältnis der Denkmalpflege zum Schönen nach, sondern fragt zudem, ob ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist, um neue Potenziale zu erschließen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3936-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3936-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 138
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 428
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- 2 Ästhetische Wahrnehmung und das wahrnehmende Subjekt Kein Zugriff Seiten 17 - 68
- 3 Die ästhetischen Kategorien des Erhabenen und des Malerischen Kein Zugriff Seiten 69 - 168
- 4 Vom Schönen, Wahren und Guten Kein Zugriff Seiten 169 - 296
- 5 Erziehung zur Schönheit - Erziehung durch Schönheit Kein Zugriff Seiten 297 - 390
- 6 Schönheit als Wert oder der Wert des Schönen - ein Fazit Kein Zugriff Seiten 391 - 396
- Dank Kein Zugriff Seiten 397 - 398
- Literatur Kein Zugriff Seiten 399 - 428





