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Monographie Kein Zugriff

Philosophieren in einer globalisierten Welt

Wege zu einer transformativen Phänomenologie
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die allumfassende globale Vernetzung bestimmt heute nicht nur unser Bild von der gegenwärtigen Welt, die Erfahrung dieser Vernetzung verändert seit gut 30 Jahren zunehmend auch unsere Auffassung von der Geschichte: durch Forschungsinteressen, die sich von einfachen nationalen Geschichtsschreibungen verabschieden und Vernetzung und Verflechtung ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen. Auch das Philosophieren hat längst auf diesen Prozess reagiert. Das Buch will eine verflechtungsgeschichtliche Perspektive auf verschiedene Weisen des Philosophierens eröffnen. Es reflektiert die methodischen Reaktionen auf die Globalisierungsprozesse in der Philosophie und den Geisteswissenschaften im 20. Jahrhundert. Schließlich zeigt es systematische Perspektiven auf, wie Philosophieren in einer globalisierten Welt heute entfaltet werden kann.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-495-48907-9
ISBN-Online
978-3-495-81360-7
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
488
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
    1. 1. Asien und das antike Griechenland Kein Zugriff
    2. 2. Plotin und Indien Kein Zugriff
    3. 3. Buddhismus und das antike Griechenland: Das Milindapanha und die ersten Bildnisse Buddhas Kein Zugriff
    4. 4. Verflechtungen des Buddhismus mit chinesischem Denken Kein Zugriff
    5. 5. Verflechtungen zwischen Griechenland und Rom Kein Zugriff
    6. 6. Griechisches Denken in arabischer Sprache Kein Zugriff
    7. 7. Verflechtungen jüdischer, christlicher und muslimischer Philosophien im europäischen Mittelalter Kein Zugriff
    8. 8. Die europäische Expansion als Eroberungs- und Verflechtungsgeschichte Kein Zugriff
    9. 9. Verflechtungen Chinas mit Europa seit dem 17. Jahrhundert Kein Zugriff
    10. 10. Verflechtungen Indiens mit Europa seit dem 19. Jahrhundert Kein Zugriff
    1. 1. Globale Wege der Philosophie im 20. Jahrhundert. Die Weltkongresse für Philosophie 1900–2018 Kein Zugriff
        1. 2.1.1. Die Frage nach dem Philosophiebegriff in europäischen und außereuropäischen Kontexten Kein Zugriff
        2. 2.1.2. Sprache und Sprachen Kein Zugriff
        3. 2.1.3. Zwischen den Wirkungsgeschichten Kein Zugriff
      1. 2.2. Begriffe des Vergleichs in der europäischen Philosophie Kein Zugriff
      2. 2.3. Komparative Philosophie als »techne maieutike« im globalen Kontext des Denkens Kein Zugriff
        1. 3.1.1. Die Entstehung »interkultureller« Diskurse bis 1980 Kein Zugriff
        2. 3.1.2. Die Entstehung »multikultureller« Diskurse bis 1980 Kein Zugriff
        3. 3.1.3. Die Entstehung »transkultureller« Diskurse bis 1980 Kein Zugriff
        1. 3.2.1. Medizin interkulturell Kein Zugriff
        2. 3.2.2. Recht interkulturell Kein Zugriff
        3. 3.2.3. Geschichtswissenschaft interkulturell Kein Zugriff
        4. 3.2.4. Ästhetik interkulturell Kein Zugriff
        5. 3.2.5. Philosophie interkulturell Kein Zugriff
      1. 4.1. »Kultur« und »Kulturen« Kein Zugriff
      2. 4.2. »Modernity« und »Modernities« Kein Zugriff
        1. 4.3.1. Globalisierung und Modernen im Horizont der europäischen Expansion Kein Zugriff
        2. 4.3.2. Japanische Moderne Kein Zugriff
        3. 4.3.3. Chinesische Moderne Kein Zugriff
        4. 4.3.4. Südamerikanische Modernen Kein Zugriff
        5. 4.3.5. Afrikanische Modernen Kein Zugriff
        6. 4.3.6. Islamische Modernen Kein Zugriff
        7. 4.3.7. Europa: Vielheit der Modernen und eine Moderne unter anderen Kein Zugriff
        8. 4.3.8. Wechselseitige Kritik in einer Vielfalt von Modernen Kein Zugriff
        9. 4.3.9. Philosophieren in verschiedenen Modernen Kein Zugriff
        1. 1.1. Musik und Tugend bei den alten Griechen Kein Zugriff
        2. 1.2. Tugend und Musik im antiken China Kein Zugriff
        3. 1.3. Resonanz im Buddhismus Kein Zugriff
        4. 1.4. Resonanz bei Nishida Kein Zugriff
        5. 1.5. In-Resonanz-Stehen und Antworten – europäische Perspektiven Kein Zugriff
        1. 2.1. Ausgewählte Bedeutungen des Personenbegriffs in Europa Kein Zugriff
        2. 2.2. »Nicht-Ich« (anātman) im Buddhismus Kein Zugriff
        3. 2.3. »Zwischensein« in japanischen Diskursen des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
        4. 2.4. Der Gebrauch der Personalpronomen in der japanischen Sprache Kein Zugriff
        1. 3.1. Lachenmann und Nishida Kein Zugriff
        2. 3.2. »Polyphonie« bei Nietzsche Kein Zugriff
        3. 3.3. Identität und Pluralitätserfahrung im 20. Jahrhundert Kein Zugriff
        4. 3.4. »Ich« als Einheit in Vielheit im Zhuangzi Kein Zugriff
        1. 1.1. Das Auftauchen des »Nichts« in kreativen Prozessen Kein Zugriff
        2. 1.2. Vergessen und Absichtslosigkeit als Phänomene des »Nichts« Kein Zugriff
        3. 1.3. Ein Beispiel aus Europa: Sextus Empiricus Kein Zugriff
        4. 1.4. Absichtslosigkeit im Huainanzi Kein Zugriff
        5. 1.5. Vergessen und Absichtslosigkeit als Gelingensbedingung für Kreativität Kein Zugriff
        1. 2.1. Zwei Richtungen der Selbstzurücknahme Kein Zugriff
        2. 2.2. Selbstzurücknahme bei Dōgen Kein Zugriff
        3. 2.3. Subjektlosigkeit, Leere, Medium – Der Akt des Schreibens bei Kenkō Yoshida (1283–1350) Kein Zugriff
        4. 2.4. Selbstzurücknahme in den Zen-Künsten Kein Zugriff
        1. 3.1. Ein europäischer Weg zur Philosophie Nishidas Kein Zugriff
        2. 3.2. »Reine Erfahrung« bei Nishida Kein Zugriff
        3. 3.3. Handelnde Anschauung Kein Zugriff
        4. 3.4. Denken als »handelnde Anschauung« und die grammatische Form des Mediums Kein Zugriff
      1. 1. Die Wendung »Philosophie als Therapie« Kein Zugriff
      2. 2. Die Wendung »transformative Philosophie« Kein Zugriff
      3. 3. Phänomenologie und Transformation Kein Zugriff
      4. 4. Die Wendung »transformative Phänomenologie« Kein Zugriff
        1. 5.1. Phänomenologische Beschreibung und die Vielfalt der Sprachen Kein Zugriff
        2. 5.2. Phänomenologische Arbeit im Kontext der Interdisziplinarität Kein Zugriff
        3. 5.3. Phänomenologische Beschreibung und ästhetische Praxis Kein Zugriff
        4. 5.4. Körperliche Übungspraxis und transformative »Phänopraxie« Kein Zugriff
        5. 5.5. Phänomenologische Erfahrungserweiterung durch Psychoanalyse bzw. Psychotherapie Kein Zugriff
        6. 5.6. Transformative Phänomenologie und Alltäglichkeit Kein Zugriff
        7. 5.7. Transformative Phänomenologie als Weg der Übung und Arbeit am Tabu Kein Zugriff
  3. Textnachweise Kein Zugriff Seiten 451 - 452
  4. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 453 - 488

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