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Monographie Kein Zugriff

Handlungswissen

Eine transzendentale Erkundung nach der sprachpragmatischen Wende
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Für dieses Buch wurde der Autor mit dem Friedrich Wilhelm Bessel Research Award 2010 ausgezeichnet. Diese Arbeit beabsichtigt aufzuweisen, dass es zurzeit in der transzendentalpragmatisch begründeten Philosophie einige Schwierigkeiten gibt, die durch eine konsequente Anwendung ihrer eigenen Grundsätze aufgelöst werden können. Sie versucht also einerseits, zu der philosophischen Entwicklung des transzendentalpragmatischen Ansatzes kritisch beizutragen und andererseits einige traditionelle Probleme der Transzendentalphilosophie und der Philosophie im allgemeinen durch eine transzendentalpragmatische Erforschung unseres performativen Handlungswissens reflexiv zu berücksichtigen. Die Hauptabsicht der Arbeit besteht also darin, reflexiv nachzuweisen, dass unser performatives Handlungswissen die transzendentalen Sinn- und Gültigkeitsbedingungen der Antworten auf verschiedene philosophische Fragen implizit enthält. Dieser reflexive Nachweis zielt darauf ab, den transzendentalpragmatischen Ansatz konsequenterweise bzw. manchmal auch gegen einige seiner bisherigen Resultate zu entwickeln.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-495-48365-7
ISBN-Online
978-3-495-86033-5
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber-Reihe Philosophie
Sprache
Deutsch
Seiten
384
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Inhaltverzeichnis Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 15
    1. 1.1. Der Sprachbegriff in der klassischen Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
    2. 1.2. Die sprachanalytische Problematik der transzendentalen Argumente Kein Zugriff
    3. 1.3. Die transzendentalpragmatische Frage Kein Zugriff
    4. 1.4. Letztbegründungsproblem und Korrekturbedürfnis Kein Zugriff
    1. 2.1. Von der Vernunfthandlung bis zur ursprünglichen Tathandlung Kein Zugriff
    2. 2.2. An Fichte anknüpfen? Kein Zugriff
    3. 2.3. Die Reichweite des Handlungswissens Kein Zugriff
    4. 2.4. Zurück zu Kant Kein Zugriff
    5. 2.5. Gewissheit als Unbestreitbarkeit Kein Zugriff
    1. 3.1. Die Bedeutungen des Wortes »transzendental« Kein Zugriff
    2. 3.2. Die Systemproblematik in der klassischen Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
    3. 3.3. Eine Ausschließung der Systemidee aus dem Kern der Transzendentalpragmatik Kein Zugriff
    4. 3.4. Der Begriff der formal vollständigen Sprache Kein Zugriff
    5. 3.5. Regulative und konstitutive Vollständigkeit Kein Zugriff
    6. 3.6. Einheit, Vollständigkeit und Artikulation des Handlungswissens Kein Zugriff
    1. 4.1. Die kantische Auflösung der Freiheitsantinomie Kein Zugriff
    2. 4.2. Schwierigkeiten des kantischen Auflösungsvorschlags Kein Zugriff
    3. 4.3. Ein neuer transzendentaler Auflösungsvorschlag Kein Zugriff
    4. 4.4. Die möglichen Schwierigkeiten des neuen Auflösungsvorschlags Kein Zugriff
    5. 4.5. Freiheitsantinomie und Autonomie im transzendentalpragmatischen Rahmen Kein Zugriff
    6. 4.6. Transzendentalpragmatik und Freiheitsbegriff Kein Zugriff
    1. 5.1. Die kantische Deduktion der regulativen Ideen Kein Zugriff
    2. 5.2. Der kritisch rationalistische Essentialismusvorwurf Kein Zugriff
    3. 5.3. Metaphysische Unterstellungen des kritischen Rationalismus Kein Zugriff
    4. 5.4. Die Idee der ultimate opinion bei der sinnkritischen Forschungslogik Kein Zugriff
    5. 5.5. Der Pragmatismusstreit und der sinnkritische Realismus Kein Zugriff
    6. 5.6. Der sinnkritische Realismus und der Konsensbegriff Kein Zugriff
    1. 6.1. Sittengesetz und moralische Pflicht bei Kant Kein Zugriff
    2. 6.2. Von der pragmatischen Forderung bis zum Sittengesetz Kein Zugriff
    3. 6.3. Sittengesetz und moralische Pflicht bei der Diskursethik Kein Zugriff
    4. 6.4. Guter Wille und konstitutive Idealität Kein Zugriff
    1. 7.1. Die Innenwelt nach der sprachpragmatischen Wende Kein Zugriff
    2. 7.2. Innenwelt und Argumentation Kein Zugriff
    3. 7.3. Überzeugen und Überreden. Die Aporie des misstrauischen Adressaten Kein Zugriff
    4. 7.4. Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit Kein Zugriff
    5. 7.5. Die Wahrhaftigkeit des Schriftstellers Kein Zugriff
  5. 8. Schluss Kein Zugriff Seiten 356 - 360
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 361 - 378
  7. Personenregister Kein Zugriff Seiten 379 - 384

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