Kriminologie
Für Studium und Praxis- Autor:innen:
- Reihe:
- Vahlen Jura Lehrbuch
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Vorteile
- Mit zahlreichen Übersichten, Tabellen, Formulierungsbeispielen und Hinweisen
- Zur Einführung wie auch zur Prüfungsvorbereitung geeignet
- Hohe Praxisrelevanz durch die völlig neue didaktische Konzeption der Angewandten Kriminologie
Zum Werk
Dieser Band ermöglicht dem Benutzer einen selbständig-kritischen Blick auf die Kriminologie als Wissenschaft. Die heterogenen Materien des Fachs werden in einen einheitlichen Verständnishorizont gestellt, aus dem sich die verschiedensten Fragestellungen, Themen und Befunde einordnen, vertiefen und lernen lassen. Der Band dient damit
- als Einführung
- der Prüfungsvorbereitung
- als Arbeitsbuch für Studierende und Praktiker
Zur Neuauflage
In der 4. Auflage wurden sämtliche Teile des Werkes teilweise erheblich verändert und aktualisiert. Dabei wurde die inhaltliche Schwerpunktsetzung bei der Angewandten Kriminologie beibehalten, jedoch aufgrund weiterer eigener Forschungs- Praxiserfahrung konzeptionell vertieft, modernisiert und ergänzt. Neu sind hierbei insbesondere die Verlaufsform einer Kriminalität in Krisen sowie die Berücksichtigung der Besonderheiten bei der Kriminalprognose persönlichkeitsgestörter Straftäter.
Gegenüber der Vorauflage aufgewertet, stärker mit der Angewandten Kriminologie verzahnt und inhaltlich umgestaltet wurden die Einwirkungsmöglichkeiten (jetzt Teil 4) mit einer sachlich begründeten Auswahl von grundlegenden Konzepten, bekannten Maßnahmen und beispielhaften Projekten, in denen sich eine zeitgemäße Haltung im Umgang mit straffälligen Menschen konkretisiert. Der Band kommt damit noch verstärkt dem Bedürfnis nach professioneller Orientierung bei Praktikern und Studierenden entgegen.
Autor
Prof. Dr. Dr. Michael Bock ist Inhaber des Lehrstuhls Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzugsrecht und Strafrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und u.a. Herausgeber des großen Lehrbuchs von Göppinger zur Kriminologie.
Zielgruppe
Studierende der Rechtswissenschaft, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Polizeiwissenschaft sowie für alle Praktiker der Strafrechtspflege und Jugendhilfe.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8006-4705-7
- ISBN-Online
- 978-3-8006-5577-9
- Verlag
- Vahlen, München
- Reihe
- Vahlen Jura Lehrbuch
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 386
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XX
- 1. Allgemeines zu den Straftheorien Kein Zugriff
- 2. Die Entwicklung der Straftheorien in der Neuzeit Kein Zugriff
- 1. Magische, ethische und rationalistische Vorstellungen Kein Zugriff
- 2. Der Positivismus als wissenschaftliches Programm und weltanschauliche Bewegung Kein Zugriff
- 3. Folgerungen für die Geschichte der Kriminologie Kein Zugriff
- 4. Das Beispiel von E. Durkheims Methodenlehre Kein Zugriff
- 5. Der Durchbruch der US-amerikanischen Kriminologie Kein Zugriff
- 6. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Franz v. Liszt und die Gesamte Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
- 2. Vom Kaiserreich zum Nationalsozialismus Kein Zugriff
- 3. Die weitere Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
- 1. Natürlicher, juristischer und soziologischer Verbrechensbegriff Kein Zugriff
- 2. Kriminologische Topographie Kein Zugriff
- I. Funktion und Bedeutung von Methoden Kein Zugriff
- 1. Zur Genese wissenschaftlicher Fragestellungen Kein Zugriff
- 2. Gesetzes- und Wirklichkeitswissenschaft Kein Zugriff
- 3. Qualitative Sozialforschung Kein Zugriff
- 4. Quantitative Sozialforschung Kein Zugriff
- 5. Folgerungen für die Kriminologie Kein Zugriff
- III. Erhebungstechniken Kein Zugriff
- 1. Verfahren der qualitativen Sozialforschung Kein Zugriff
- 2. Verfahren der quantitativen Sozialforschung Kein Zugriff
- V. Werturteilsfreiheit Kein Zugriff
- I. Funktion und Bedeutung von Theorien Kein Zugriff
- 1. Einführung Kein Zugriff
- 2. Vererbung Kein Zugriff
- 3. Verbreitete Auffälligkeiten in der frühkindlichen Entwicklung Kein Zugriff
- 4. Neurophysiologische und -psychologische Befunde Kein Zugriff
- 5. Biosoziale Modelle Kein Zugriff
- 1. Grundannahmen der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 2. Der Straftäter als Individuum Kein Zugriff
- 3. Die Psychologie der strafenden Gesellschaft Kein Zugriff
- 1. Die (ursprüngliche) Theorie der vier Bindungen Kein Zugriff
- 2. Die Theorie der low self-control Kein Zugriff
- 3. Die Theorie der Kontrollbalance von Charles Tittle Kein Zugriff
- 1. Die Lerntheorien Eysencks und Skinners Kein Zugriff
- 2. Die sozial-kognitive Lerntheorie Albert Banduras Kein Zugriff
- 3. Sutherlands Theorie der differentiellen Kontakte Kein Zugriff
- 4. Die soziale Lerntheorie von Akers Kein Zugriff
- 5. Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung Kein Zugriff
- 1. Die Theorie des Kulturkonflikts (Thorsten Sellin) Kein Zugriff
- 2. Subkulturtheorien Kein Zugriff
- 3. Das Konzept der Neutralisierungstechniken Kein Zugriff
- 1. Die Anomietheorie Durkheims Kein Zugriff
- 2. Die Anomietheorie Mertons Kein Zugriff
- 3. Theorie der differentiellen Gelegenheit Kein Zugriff
- 4. Die allgemeine Drucktheorie von Agnew Kein Zugriff
- 5. Heitmeyers Desintegrationstheorie Kein Zugriff
- 1. Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit Kein Zugriff
- 2. Die soziale Konstruktion der Identität Kein Zugriff
- 3. Kritik an Strafrechtspflege und Kriminologie Kein Zugriff
- 4. Zum Erklärungspatt zwischen „Ätiologie“ und „Labeling“ Kein Zugriff
- 5. Die Fehlrezeption des labeling-approach in der deutschen Kriminologie Kein Zugriff
- 1. Annahmen Kein Zugriff
- 2. Kriminalitätsprävention aus Sicht des rational-choice-Ansatzes Kein Zugriff
- 1. Begrenzte empirische Geltung Kein Zugriff
- 2. Zeitlose Bedeutung Kein Zugriff
- I. Die Theorie des reintegrative shaming von Braithwaite Kein Zugriff
- II. Die konstruktivistische Kriminalitätstheorie von Scheerer und Hess Kein Zugriff
- 1. Von der intentionalen zur erfahrungsbasierten Rationalität Kein Zugriff
- 2. Das Modell der Frame Selektion (MFS) Kein Zugriff
- 3. Das Modell der situativen Handlungswahl (situational action theory – SAT) von Wikström Kein Zugriff
- IV. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Verlaufsmuster von Kriminalität: Kohorten- und Langzeitstudien Kein Zugriff
- 1. Die Alterstheorie von Greenberg Kein Zugriff
- 2. Die Wechselwirkungstheorie von Thornberry Kein Zugriff
- 3. Die Theorie der altersabhängigen informellen Sozialkontrolle von Sampson und Laub Kein Zugriff
- 1. Sampson und Laub Kein Zugriff
- 2. Stelly und Thomas Kein Zugriff
- 3. Farrington u. a. Kein Zugriff
- 4. Moffitt und ihre duale Tätertaxonomie Kein Zugriff
- 5. Die Berliner CRIME-Studie Kein Zugriff
- 6. Die Duisburger Verlaufsstudie Kein Zugriff
- I. Menschenbild und Wissenschaftskonzeption Kein Zugriff
- 1. Konzeption Kein Zugriff
- 2. Aktualität Kein Zugriff
- 1. Synopse idealtypischer Verhaltensweisen Kein Zugriff
- 2. Kriminorelevante Kriterien und Konstellationen Kein Zugriff
- 3. Idealtypen der Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt Kein Zugriff
- 4. Zur Bedeutung der Relevanzbezüge und Wertorientierung Kein Zugriff
- IV. Die fallbezogene Integration von Einzelbefunden Kein Zugriff
- 1. Individualität Kein Zugriff
- 2. Aktualität Kein Zugriff
- 3. Vollständigkeit und Richtigkeit der Sachverhaltsermittlung Kein Zugriff
- 4. Interventionsplanung Kein Zugriff
- 5. Das Elend der Praxis Kein Zugriff
- 1. Zum Problem der Verhaltensvorhersage Kein Zugriff
- 2. Zur Güteeinschätzung Kein Zugriff
- 3. Das Problem der false alarms bei der Kriminalprognose Kein Zugriff
- 4. Die Basisratenproblematik Kein Zugriff
- 1. Die statistische Prognose und ihre Probleme Kein Zugriff
- 2. Die intuitive Prognose und ihre Probleme Kein Zugriff
- 3. Die klinische Prognose und ihre Probleme Kein Zugriff
- 4. Die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse (MIVEA) Kein Zugriff
- IV. Übersicht zum Vorgehen bei der MIVEA-Fallbearbeitung Kein Zugriff
- V. Anwendungsfelder der Angewandten Kriminologie Kein Zugriff
- I. Das Vorgehen bei den Erhebungen Kein Zugriff
- 1. Allgemeine Gesichtspunkte Kein Zugriff
- 2. Das Gespräch mit dem Probanden Kein Zugriff
- 3. Aktenauswertung Kein Zugriff
- 4. Drittbefragungen Kein Zugriff
- III. Allgemeine Gesichtspunkte zu den geordneten Erhebungen Kein Zugriff
- 1. Kindheit und Erziehung (Elternfamilie) Kein Zugriff
- 2. Aufenthaltsbereich Kein Zugriff
- 3. Leistungsbereich Kein Zugriff
- 4. Freizeitbereich Kein Zugriff
- 5. Kontaktbereich Kein Zugriff
- 6. Suchtverhalten Kein Zugriff
- 7. Anhang: Zur Krankheitsanamnese/Handicaps Kein Zugriff
- V. Delinquenzbereich Kein Zugriff
- 1. Zeitperspektive Kein Zugriff
- 2. Relevanzbezüge/Wertorientierung Kein Zugriff
- VII. Die Darstellung der geordneten Erhebungen Kein Zugriff
- I. Zum Vorgehen bei der Analyse Kein Zugriff
- 1. Das allgemeine Sozialverhalten Kein Zugriff
- 2. Delinquenzbereich Kein Zugriff
- 1. Bestimmung des Querschnittintervalls und die kriminorelevanten Kriterien Kein Zugriff
- 2. Erläuterungen zu den K- und R-Kriterien Kein Zugriff
- 1. Relevanzbezüge Kein Zugriff
- 2. Wertorientierung Kein Zugriff
- I. Zum Vorgehen bei der kriminologischen Beurteilung Kein Zugriff
- 1. Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt Kein Zugriff
- 2. Kriminorelevante Konstellationen Kein Zugriff
- 3. Relevanzbezüge und Wertorientierung Kein Zugriff
- 1. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminalität mit frühem Beginn Kein Zugriff
- 2. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur Kriminalität mit spätem Beginn Kein Zugriff
- 3. Die Kriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung Kein Zugriff
- 4. Die Kriminalität in Krisen Kein Zugriff
- 5. Die Kriminalität aus sozialer Unauffälligkeit Kein Zugriff
- 6. Der kriminelle Übersprung Kein Zugriff
- IV. „Besondere Aspekte“ im Leben des Täters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen Kein Zugriff
- 1. Grundsätzliche Prognose Kein Zugriff
- 2. Individuelle Basisprognose Kein Zugriff
- 3. Interventionsprognose Kein Zugriff
- II. Interventionsaspekte Kein Zugriff
- I. Erhebungen zum Verhalten in der Haftanstalt Kein Zugriff
- 1. Leistungsbereich Kein Zugriff
- 2. Freizeitbereich Kein Zugriff
- 3. Kontaktbereich Kein Zugriff
- 4. Aufenthalts- und Wohnbereich Kein Zugriff
- 5. Kritische Stellungnahme zur Bedeutung des Verhaltens in der Haft Kein Zugriff
- I. Personen mit anderem kulturellem Hintergrund Kein Zugriff
- 1. Formen der kontinuierlichen Hinentwicklung zur Kriminalität Kein Zugriff
- 2. Formen der Kriminalität aus sozialer Unauffälligkeit Kein Zugriff
- 1. Formen der Hinentwicklung zur (Gewalt-)Kriminalität Kein Zugriff
- 2. Gewaltkriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung Kein Zugriff
- 3. Gewaltkriminalität aus sozialer Unauffälligkeit oder als krimineller Übersprung Kein Zugriff
- IV. Besonderheiten bei Sexualstraftätern Kein Zugriff
- 1. Allgemeines zu Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
- 2. Verbreitete Fehlvorstellungen Kein Zugriff
- 3. Zur kriminalprognostischen Relevanz von Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
- 4. Allgemeine Aspekte der Kriminorelevanz von Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
- 5. Zur Sonderstellung der antisozialen (dissozialen) Persönlichkeitsstörung und der Psychopathie Kein Zugriff
- 6. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- 1. Sozioscolares Syndrom Kein Zugriff
- 2. Syndrom mangelnder beruflicher Angepasstheit (Leistungs-Syndrom) Kein Zugriff
- 3. Freizeit-Syndrom Kein Zugriff
- 4. Kontakt-Syndrom Kein Zugriff
- 5. Syndrom familiärer Belastungen Kein Zugriff
- III. Früherkennung bei sozialer Unauffälligkeit (School-Shooting) Kein Zugriff
- I. Grenzen der auf den einzelnen Straffälligen ausgerichteten Perspektive Kein Zugriff
- II. Verantwortung oder Verweigerung Kein Zugriff
- III. Zur Bedeutung der inneren Haltung Kein Zugriff
- IV. Zum Verhältnis von Diagnostik und Behandlung Kein Zugriff
- I. Respekt als Antwort und Prinzip (RAP) Kein Zugriff
- II. Das Konzept der positive peer culture Kein Zugriff
- III. Konfrontative Pädagogik Kein Zugriff
- I. Soziales Training Kein Zugriff
- II. Anti-Aggressivitäts-Training (AAT) Kein Zugriff
- III. Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) Kein Zugriff
- IV. Erlebnispädagogik und Sport Kein Zugriff
- V. Wohngruppenvollzug Kein Zugriff
- I. Der Rüsselsheimer Versuch Kein Zugriff
- II. Das Jugendhilfezentrum „Raphaelshaus“ in Dormagen Kein Zugriff
- III. Das Wohngruppenkonzept „KonTrakt“ Kein Zugriff
- IV. Das Wiesbadener Partizipationsprojekt „Knast trotz Jugendhilfe?“ Kein Zugriff
- 1. Kriminologie ohne Täter Kein Zugriff
- 2. Soziale Kontrolle und Verbrechenskontrolle Kein Zugriff
- 3. Die Kriminalstatistiken Kein Zugriff
- 4. Das Trichtermodell der Strafrechtspflege Kein Zugriff
- 1. Themen und theoretischer Kontext Kein Zugriff
- 2. Methodische Probleme Kein Zugriff
- 3. Befunde Kein Zugriff
- 1. Theoretische Annahmen Kein Zugriff
- 2. Frühe programmatische Untersuchungen Kein Zugriff
- 3. Zur weiteren Entwicklung Kein Zugriff
- 4. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Straftheoretischer Hintergrund Kein Zugriff
- 2. Klassische Untersuchungen Kein Zugriff
- 3. Untersuchungen mit Bezug zur Generalprävention Kein Zugriff
- 4. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Design und Methode Kein Zugriff
- 2. Besonderheiten im Verhältnis zur sonstigen Sanktionsforschung Kein Zugriff
- 1. Der Wandel des Präventionsbegriffes Kein Zugriff
- 2. Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Kein Zugriff
- 3. Gründe für den Wandel des Präventionsbegriffes Kein Zugriff
- 4. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- 1. Zielsetzung Kein Zugriff
- 2. Methoden und Standards von Evaluation Kein Zugriff
- 3. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Kriminalpolitische Bezüge Kein Zugriff
- II. Begriff und Gegenstand der Viktimologie Kein Zugriff
- 1. Das Lebensstilkonzept Kein Zugriff
- 2. Der routine activity approach Kein Zugriff
- 3. Konzepte von Opferkarrieren Kein Zugriff
- IV. Opferbefragungen Kein Zugriff
- V. Forschungen zu Folgen des Opferwerdens Kein Zugriff
- VI. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
- I. Grenzen formaler Klassifizierungen Kein Zugriff
- II. Zwangslagen von empirischer Analyse und theoretischer Interpretation Kein Zugriff
- III. Weltanschauliche und ideologische Verstrickungen Kein Zugriff
- I. Die These von der Normalität der Jugendkriminalität Kein Zugriff
- II. Erklärungsversuche Kein Zugriff
- III. Gründe für die Zunahme Kein Zugriff
- I. Vorklärungen Kein Zugriff
- II. Kriminalität der Aussiedler Kein Zugriff
- III. Kriminalität der Nichtdeutschen Kein Zugriff
- IV. Erklärungsversuche Kein Zugriff
- I. Kriminologischer Hintergrund Kein Zugriff
- II. Wirtschaftskriminalität als Beispiel Kein Zugriff
- III. Sozial- und Persönlichkeitsprofil der Täter Kein Zugriff
- IV. Das Leipziger Verlaufsmodell wirtschaftskriminellen Handelns Kein Zugriff
- V. Grenzen der Normgeltung Kein Zugriff
- I. Terminologische Vorklärungen Kein Zugriff
- II. Arten und Wirkungsweisen Kein Zugriff
- 1. Systematik Kein Zugriff
- 2. Verlaufsaspekte Kein Zugriff
- 3. Umfang Kein Zugriff
- IV. Zur kriminologischen Bedeutung des Alkohols Kein Zugriff
- V. Neuere Entwicklungen Kein Zugriff
- I. Begriffliche Vorklärungen Kein Zugriff
- II. Historischer und kriminalpolitischer Kontext Kein Zugriff
- III. Fremdenfeindliche Gewalt Kein Zugriff
- 1. Erscheinungsformen Kein Zugriff
- 2. Zur geschlechtsspezifischen Verteilung Kein Zugriff
- 3. Eigendynamiken und Immunisierungsprozesse Kein Zugriff
- V. Gewalt in der Schule Kein Zugriff
- VI. Erklärungsversuche Kein Zugriff
- VII. Neuere Entwicklungen Kein Zugriff
- I. Begriff und Umfang der Sexualkriminalität Kein Zugriff
- II. Aggressive Sexualdelikte Kein Zugriff
- III. Sexueller Missbrauch Kein Zugriff
- V. Exhibitionismus Kein Zugriff
- V. Neuere Entwicklungen Kein Zugriff
- Kriminologische Standardbibliothek Kein Zugriff Seiten 370 - 375
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 375 - 386
- Impressum Kein Zugriff Seiten 386 - 386





