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Monographie Kein Zugriff

Politisches Urteil – Form und Funktionen

Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der Essay knüpft an die von Aristoteles gestiftete Tradition an, praktischen Urteilen Wahrheitsfähigkeit zuzuschreiben. In der jungen Tradition der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts wird das Paradigma der in der Öffentlichkeit eines Gemeinwesens wichtigsten praktischen Urteile, des politischen Urteils auf seine Wahrheitsbedingungen untersucht. In der ältesten, der klassischen griechischen und der römischen Tradition der Politischen Philosophie wird die wichtigste Wahrheitsbedingung mit dem Gemeinwohl (τὸ κοῖνη συμφέρον – tó koine symphéron / bonum commune) identifiziert. Die anderen Wahrheitsbedingungen (Autorität, Rat und Beratung u. ä.) ergeben sich von hier aus ganz leicht.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-495-99926-4
ISBN-Online
978-3-495-99927-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
158
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. In Wilhelm Hennis‘ memoriam Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
  4. Einleitung: Öffentlichkeit und Verborgenheit des politischen Urteils Kein Zugriff Seiten 15 - 32
  5. I. Kapitel: Die logische Form des politischen Urteils Kein Zugriff Seiten 33 - 70
    1. Verfallsformen der politischen Urteilsbildung Kein Zugriff
  6. III. Kapitel: Die praktischen Funktionen der politischen Urteilsbildung Kein Zugriff Seiten 103 - 116
  7. IV. Kapitel: Die normativen Voraussetzungen politischer Urteilsbildung Kein Zugriff Seiten 117 - 126
    1. Zum Schluß Kein Zugriff
  8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 151 - 158

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