Matthias Koeppel
Sein Leben und Werk im Kontext der Künstlergruppe "Die Schule der Neuen Prächtigkeit"- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Wie wird man Künstler und wie schafft man es, ein Leben lang Künstler zu bleiben? Der Berliner Matthias Koeppel widmet sein Leben der Malerei und dem Verfassen lyrisch-literarischer Texte. Von der abstrakten Malerei kommend, wird er zum Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Schule der Neuen Prächtigkeit“. Im Schutz dieser Vereinigung gelingt es ihm, an der Etablierung des Neuen Realismus mitzuwirken. Koeppel entwickelt sich zu einem humorigen narrativen Maler, der Brechts Methode der Verfremdung aufgreift, um auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen. Auch das „Starckdeutsche“ nutzt der Künstler als Transportmittel für seine Kritik. Im vorliegenden Band wird die Betrachtung von Koeppels Lebensweg durch Bildanalysen und Interviews abgerundet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-95650-662-8
- ISBN-Online
- 978-3-95650-663-5
- Verlag
- Ergon, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- 1.1.1 Forschungsgegenstand Kein Zugriff
- 1.1.2 Forschungsfragen Kein Zugriff
- 1.1.3 Forschungsdesign Kein Zugriff
- 2.1 Bildnerische Symbole und ihre Bedeutung in der Kunst Kein Zugriff
- 2.2 Bildnerische Symbole und ihre Bedeutung in Koeppels Werk Kein Zugriff
- 2.3 Kunstgeschichtliche Einordnung Kein Zugriff
- 3.1 Datenerhebung zum Leitfadeninterview mit Matthias Koeppel Kein Zugriff
- 3.2 Differenzialanalyse des Leitfadeninterviews mit Matthias Koeppel Kein Zugriff
- 3.3 Datenerhebung zu den Experteninterviews mit Johannes Grützke und Gisela Pulß Kein Zugriff
- 3.4 Differentialanalyse der Experteninterviews mit Johannes Grützke und Gisela Pulß Kein Zugriff
- 4.1 Werkverzeichnis Kein Zugriff
- 4.2.1 Kindheit und Jugend Kein Zugriff
- 4.2.2 Abstraktion versus Realismus – das Studium an der HfbK Berlin Kein Zugriff
- 4.3.1 Geschichte und Entwicklung der Künstlergruppe Kein Zugriff
- 4.3.2 Bluth, Grützke, Koeppel und Ziegler – Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Persönlichkeit und Werk Kein Zugriff
- 4.4 Koeppels Leben als Maler Kein Zugriff
- 4.5.1 Die Entdeckung des Himmels Kein Zugriff
- 4.5.2 Der Verfremdungseffekt Kein Zugriff
- 5.1 Beginn, Entwicklung, strukturelle Elemente Kein Zugriff
- 5.2 Die Verbindung der Motive mit dem künstlerischen Werdegang Kein Zugriff
- 5.3 Zur Bedeutung der Körpersprache Kein Zugriff
- 5.4.1 Bildanalyse: „1. Mai“ Kein Zugriff
- 5.4.2 Bildanalyse: „Damals war’s“ Kein Zugriff
- 5.4.3 Bildanalyse: „Die Elbbrücke bei Coswig“ Kein Zugriff
- 5.4.4 Bildanalyse: „Städtebauliche Maßnahme“ Kein Zugriff
- 5.4.5 Auswertung der Mikroanalysen unter Bezugnahme auf das Gesamtwerk Kein Zugriff
- 6.1 Dadaismus und konkrete Poesie Kein Zugriff
- 6.2 Starckdeutsch Kein Zugriff
- 6.3 Sonett Kein Zugriff
- 6.4 Schüttelreime Kein Zugriff
- 7 Zusammenfassung und Beantwortung der Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 159 - 168
- 8 Schluss Kein Zugriff Seiten 169 - 170
- 9 Danksagung Kein Zugriff Seiten 171 - 172
- 10 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 173 - 178
- 11 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 179 - 184
- 12.1 Matthias Koeppel Kein Zugriff
- 12.2 Experteninterview mit Matthias Koeppel Kein Zugriff
- 12.3 Experteninterview mit Johannes Grützke Kein Zugriff
- 12.4 Experteninterview mit Gisela Pulß Kein Zugriff
- 12.5 Statement des Berlinbesuchers Klaus-Ove Kahrmann Kein Zugriff





