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Monographie Kein Zugriff
Vom metaethischen Non-Kognitivismus zur Indeterminiertheit der Normativen Ethik
- Autor:innen:
- Reihe:
- Beiträge zur Angewandten Ethik, Band 10
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Hauptbruchlinie in der heutigen Metaethik verläuft zwischen Kognitivismus und Non-Kognitivismus. Der Streit beginnt schon bei der Charakterisierung dieser Positionen. In diesem Band wird der Non-Kognitivismus im Sinne der folgenden Doppelthese verstanden und vertreten: Ethische Normsätze können nicht wahr oder falsch (nach dem üblichen Verständnis dieser Worte) sein; und außerdem sind solche Sätze auch nicht im strengen Sinn intersubjektiv überprüfbar. Dies beruht darauf, dass ethische Normsätze nicht bloß „unterdeterminiert“, sondern (im Sinne von Quine) „indeterminiert“ sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-89665-758-9
- ISBN-Online
- 978-3-89665-802-9
- Verlag
- Academia, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zur Angewandten Ethik
- Band
- 10
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 337
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- Was besagt der Non-Kognitivismus, und was spricht für ihn? Kein Zugriff Seiten 21 - 66
- Ist Normative Ethik als Wissenschaft möglich? Kein Zugriff Seiten 67 - 100
- Sind die normativen Sätze der Ethik wissenschaftlich überprüfbar und begründbar? Kein Zugriff Seiten 101 - 122
- Zur „Verankerung“ der Normativen Ethik Kein Zugriff Seiten 123 - 150
- Die Indeterminiertheit der Normativen Ethik Kein Zugriff Seiten 151 - 238
- Die Metaethik als kritischer Begleiter von Moral und Normativer Ethik Kein Zugriff Seiten 239 - 282
- Anhang: Ethik-Unterricht auf dem Holzweg Kein Zugriff Seiten 283 - 298
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 299 - 332
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 333 - 337



