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Jahrgang 44 (2015), Heft 5
WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium- Zeitschrift:
- WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium
- Verlag:
- 2015
Über die Zeitschrift
Für den Erfolg in Studium und Beruf ist aktuelles und methodisches Wirtschaftswissen das A und O. Die Zeitschrift WiSt liefert dieses Wissen Monat für Monat. Hochaktuelle Wirtschaftsthemen werden vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Modelle erörtert und diskutiert. So bleiben Sie up-to-date, kennen die brisanten Details und durchschauen schnell komplexe Wirtschaftsstrukturen. Die Erfolgs-Rubriken der WiSt IM VISIER: Der Leitartikel auf der ersten Inhaltsseite greift ein aktuelles Thema aus dem polit-ökonomischen Bereich auf und analysiert es messerscharf. Fünf wissenschaftliche Beiträge vermitteln Wissen, das so in keinem Lehrbuch zu finden ist. Meinungen können und sollen polarisieren. In der wechselnden Rubrik Standpunkte finden Sie Standpunkte von Experten in Form von Interviews, Kommentaren und Pro-/Contra-Beiträgen. Gesetze, Effekte und Theoreme mit kurzgefassten Erläuterungen schaffen den Durchblick für die Klausuren. Das aktuelle Stichwort erläutert neue Themen und wichtige Wirtschaftsbegriffe. Mit den Informationen für Studium und Beruf bleiben Wirtschaftswissenschaftler am Puls der Zeit. Ihr Erfolgs-Turbo Die Zeitschrift WiSt hält Sie in allen Spezialdisziplinen von BWL und VWL auf dem Laufenden. Sie erfahren alles über die aktuellen Forschungsergebnisse und Wirtschaftsthemen, die die Zukunft bestimmen. Das Plus für Studenten: Die WiSt macht fit für die Klausur. Sie erhalten aktuelle Klausurübungen mit entsprechenden Musterlösungen. Weitere Informationen für Autoren und Abonnenten finden Sie unter http://rsw.beck.de/cms/main?site=WiSt.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 0340-1650
- ISSN-Online
- 0340-1650
- Verlag
- Vahlen, München
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
Artikel


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Seite 231 - 231
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 232 - 237
Die vorliegende Arbeit stellt das Konzept des hyperkompetitiven Wettbewerbs von D’Aveni vor. Dieses besagt, dass es in einer immer turbulenter werdenden Umwelt kaum noch langfristige und nachhaltige Wettbewerbsvorteile gibt. Stattdessen ist es...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 238 - 245
Das Interesse wirtschaftswissenschaftlicher Forschung besteht häufig darin, die Parameter von Wahrscheinlichkeitsmodellen auf Basis von erhobenen Daten zu schätzen. In den letzten Jahrzehnten sind hierzu im Rahmen der bayesianischen Statistik neue...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 246 - 251
Die Zahl der Mitarbeiter, die im Laufe ihres Berufslebens eine Auszeit nehmen möchten, nimmt immer mehr zu. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Unternehmen, die berufliche Auszeiten anbieten. Trotz der Popularität beruflicher Auszeiten gibt es...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 252 - 258
Ein Anstieg des Einkommens führt gemäß dem deutschen Einkommensteuerrecht zu einer überproportionalen Zunahme der Einkommensteuerschuld; dabei spielt es keine Rolle, ob das Einkommen inflationsbedingt oder real steigt. Die Leistungs- und...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 259 - 267
In jüngsten Jahren wird zur Schätzung quantilsbasierter Risikomaße verstärkt auf Erkenntnisse aus der Extremwerttheorie zurückgegriffen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten extremwertbasierten Ansätze zur Schätzung des...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 268 - 273
Aufgrund der anhaltenden Krisensituation in Europa versucht die EZB der drohenden Rezession mit niedrigen Zinsen entgegenzutreten. Somit hat die EZB sukzessive die Leitzinsen auf immer neue Rekordtiefstwerte gesenkt – bis auf 0,05 %. Werden die...
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Seite 274 - 276
In den 1980er und 1990er Jahren gab es eine Privatisierungswelle öffentlicher Unternehmen. Seit einigen Jahren zeichnet sich eine Trendwende ab. Immer mehr Aktivitäten werden vom privaten in den staatlichen Sektor verschoben. Diese Tendenz ist vor...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 277 - 279
Spendenorganisationen sind zunehmend gefordert, transparent über ihre Effizienz und Effektivität zu informieren. Spender interessiert primär, wie viel von ihrer Zuwendung tatsächlich „ankommt“, also für den guten Zweck verwendet wird....
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 280 - 284
Die lernförderliche Gestaltung von Interaktion zwischen Studierenden, dem Inhalt der Lehrveranstaltung und den Lehrenden ist Thema dieses Beitrags. Das Kontaktmodell der Lehre wird vorgestellt und methodische Vorschläge für das konkrete Vorgehen...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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Seite 285 - 294
Bei jeder Shop-Eröffnung bilden sich kreischende Trauben von Schnäppchenjägern: Mit dem Konzept „Fast Fashion“ hat Primark eine Lücke im Strategie-Portfolio des deutschen Modemarktes besetzt. Die Strategie- Umsetzung erfolgt konsequent in...
Verlag C.H.Beck, München 2015
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