"Es klang so alt und war doch so neu"
Aspekte der musikalischen Wagner-Interpretation 1976 bis 2026- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Dass und wie sich die Wagner-Bühne seit dem 100-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele 1976 verändert hat, wurde und wird lebhaft diskutiert. Was dabei oft zu kurz kommt, sich in den letzten 50 Jahren aber nicht weniger gewandelt und aufgefächert hat, ist die musikalische Interpretation. Das Thema ist weiter gefasst, als es auf den ersten Blick scheint. Es schließt das Musikhören ein, das Verhältnis von Hören und Sehen, damit auch und vor allem Wandlungen der ästhetischen Wahrnehmung. Es regt zu methodischer Vielfalt an, ermöglicht aufführungsanalytische und diskursbezogene Zugänge, berührt Ideengeschichte, Quellenforschung und neue Wege der klangbasierten Interpretationsforschung. Die Bayreuther Festspiele sind dabei ein wichtiger Bezugspunkt, doch reichen die Analysen darüber hinaus. Mit Beiträgen von Frithjof Bömcke-Vollmer, Julian Caskel, Richard Erkens, Dominik Frank, Rebecca Grotjahn, Tobias Janz, Simon Kranz, Gundula Kreuzer, Stephan Mösch, Christian Schaper, Thomas Seedorf, Robert Sollich, Arne Stollberg, David Trippett und Friederike Wißmann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68930-114-9
- ISBN-Online
- 978-3-68930-115-6
- Verlag
- edition t+k, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 311
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Autor:innen:
- I Kein Zugriff
- II Kein Zugriff
- III Kein Zugriff
- IV Kein Zugriff
- V Kein Zugriff
- VI Kein Zugriff
- VII Kein Zugriff
- »Chéreaus Singschauspieler Nummer eins« oder »die Würde des Natürlichen« – Von der Entdeckung des ›Sängerdarstellers‹ auf der Wagner-Bühne der 1970er Jahre Kein Zugriff Seiten 40 - 53Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff
- Wagners Idee von Weiblichkeit Kein Zugriff
- Wagners Konzept von Weiblichkeit als interpretatorischer Ansatz Kein Zugriff
- Konsequenzen für die Inszenierung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Wagner-Gesang im Erbe von Giuseppe Kaschmann Kein Zugriff
- ›Italienische‹ Wagner-Interpreten in Bayreuth (1976–2026) Kein Zugriff
- Wagner-Aufführungen in Italien: Zäsur 1976 Kein Zugriff
- Interpretatorische Barrieren: Vokal-Konsonant-Verhältnis Kein Zugriff
- Anhang Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Postheroismus und Männlichkeitsdiskurse Kein Zugriff
- 2.1 Untersuchte Plattformen Kein Zugriff
- 2.1.1 Tamino Klassikforum, Thread »Klaus Florian Vogt, ein neuer Held« (Sigel: T) Kein Zugriff
- 2.1.2 Kommentare zum YouTube-Video »Mosquito is not able to sing opera!!! (Vogt VS Rosvaenge, King and Melchior)« (Sigel: Y) Kein Zugriff
- 2.1.3 Produktrezensionen zur CD »Klaus Florian Vogt Helden« (Sony Classical) auf der Verkaufsplattform Amazon (Sigel: A) Kein Zugriff
- 2.2 Ergebnisse Kein Zugriff
- 2.2.1 »… ein neuer Held« – zum Heldenverständnis Kein Zugriff
- 2.2.2 »Heldendämmerung« – das Motiv Nostalgie Kein Zugriff
- 2.2.3 »… the problem lies with the audience« – Demonstration von Kompetenz Kein Zugriff
- 2.2.4 »Le orecchie umane non possono percepirlo!« – Kraft und Volumen Kein Zugriff
- 2.2.5 »… sein heldisch-dröhnendes, baritonales Pendant« – das baritonale Timbre Kein Zugriff
- 2.2.6 »… mit seinem unmännlichen Knabensopran« – Männlichkeit des Timbres Kein Zugriff
- 2.2.7 »… ohne Testosteron und Unterleib« – Farbigkeit, Emotionalität, Ausdrucksvermögen Kein Zugriff
- 3. Fazit Kein Zugriff
- Wagners Ring zwischen Heroismus und Postheroismus – Lesarten der Waltraute-Szene im interpretationsgeschichtlichen Vergleich Kein Zugriff Seiten 119 - 137Autor:innen:
- Autor:innen:
- I Kein Zugriff
- II Kein Zugriff
- III Kein Zugriff
- IV Kein Zugriff
- Anhang Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Augen des Waldes Kein Zugriff
- 1. Erzählung Kein Zugriff
- 2. Genealogie Kein Zugriff
- 3. Identitätstransfer Kein Zugriff
- Die Geisteswissenschaften und die Wende zum Tierreich Kein Zugriff
- Simulation als »Tierwerden« Kein Zugriff
- Wagners Redundanz und unsere »Peinlichkeitsgrenze« – Zum Umgang mit Wagners musikdramatischem Prinzip der Verdreifachung im Regietheater und in historisch informierter Aufführungspraxis Kein Zugriff Seiten 175 - 184Autor:innen:
- Autor:innen:
- Wagner – historisch informiert Kein Zugriff
- »Wagner-Lesarten« Kein Zugriff
- Ein Beispiel: Wagners Sprachgesang Kein Zugriff
- »Was anders ist, das lerne nun auch!« Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- Wagners Verlangen Kein Zugriff
- Venus’ Verführung? Kein Zugriff
- »Keine reale Geographie, sondern psychologische Topographie« – Gwyneth Jones in der Inszenierung 1972/1978 Kein Zugriff
- Ausbruch aus der Biogasanlage – Michelle Breedt und Camilla Nylund in der Inszenierung 2011/2014 Kein Zugriff
- Elisabeths Verführung. Gedanken zur Anschlussfähigkeit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Korpus und Methode Kein Zugriff
- Aktlängen und Fassungen Kein Zugriff
- Detailanalyse: Tannhäusers Preislied Kein Zugriff
- Resümee und Ausblick Kein Zugriff
- Anhang: Liste der verwendeten Aufnahmen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff
- Musiktheorie Kein Zugriff
- Interpretationsforschung Kein Zugriff
- Inszenierungsanalyse Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Anhang: Liste der ausgewerteten Tondokumente Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Cosima und Kundry Kein Zugriff
- Cosimas Kundry Kein Zugriff
- Kundry schreit, stöhnt und lacht Kein Zugriff
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 297 - 297
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 298 - 302
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff Seiten 303 - 303
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 304 - 312


