
Das romantische Mittelalter der Germanistik
Über Vergangenheit und Gegenwart eines populären Fachs- Autor:innen:
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- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Die Germanistik ist ein Kind der Romantik – und romantische Mittelalterbilder begleiten uns bis heute in Büchern, Filmen, Fernsehserien und sogar in der Wissenschaft. Doch darf man sich heutzutage als Wissenschaftler*in für Mittelaltermärkte und Mittelalterfilme begeistern? Warum werden mittelalterliche Romane nicht ordentlich übersetzt? Und warum fehlt es der Germanistik eigentlich an Diversität? Michael R. Ott und Helge Perplies spüren dem romantischen Erbe der Germanistik nach und suchen in sieben Kapiteln Antworten auf diese Fragen. Dabei thematisieren sie die Herausforderungen, die sich durch die Prägung des Fachs durch romantische Ideale ergeben, und plädieren für ein postromantisches Verständnis der Mittelalter-Germanistik. Mit einem Nachwort von Racha Kirakosian.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6892-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6892-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 190
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- II. Steckt die Germanistik in der Romantik fest?Seiten 13 - 38 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)
- III. Wie geht man richtig mit dem Mittelalter um?Seiten 39 - 72 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)
- IV. Darf man mittelalterliche Erzählungen übersetzen?Seiten 73 - 110 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)
- V. Muss ich Iwein sein wollen?Seiten 111 - 128 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)
- VI. Warum brauchen wir mehr unterschiedliche Stimmen?Seiten 129 - 146 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)
- VII. Kommt das in der Klausur dran?Seiten 147 - 160 Helge Perplies, Michael R. Ott Download Kapitel (PDF)




