
Hans Litten – Anwalt gegen Hitler
Eine Biographie- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Das kurze Leben des streitbaren Rechtsanwalts Hans Litten, der 1938 im KZ Dachau in den Selbstmord getrieben wurde.
In einem spektakulären Prozess vor dem Berliner Kriminalgericht in Moabit stellte der junge Rechtsanwalt Hans Litten 1931 den »Schriftsteller« Adolf Hitler als Zeugen für die Gewaltbereitschaft von SA und NSDAP zur Rede. Litten verteidigte in zahlreichen Prozessen straffällige Jugendliche, trat als Nebenkläger für die von faschistischen Rollkommandos attackierten Kommunisten auf und legte sich mit der rechtslastigen Justiz der Weimarer Republik an.
Seine Biografie ist eine deutsche Lebensgeschichte, die mit der jüdischen Jugendbewegung in Ostpreußen begann und im Konzentrationslager Dachau endete. Im geteilten Deutschland wurde sie in unterschiedlichen Versionen überliefert. Die einen würdigten den antifaschistischen Bündnispartner der Arbeiterklasse, die anderen – mit jahrzehntelanger Verspätung – den Verteidiger des republikanischen Rechtswesens. Heute ist Hans Litten – nicht zuletzt durch die TV-Serie »Babylon Berlin« – weit über Deutschland hinaus als politischer Anwalt bekannt, der sich kompromisslos und mutig für seine Mandanten eingesetzt hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5159-2
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4836-3
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 384
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Eine Straße in Berlin-Mitte Kein Zugriff Seiten 7 - 17
- Orte / Verortungen Kein Zugriff Seiten 18 - 32
- Jugend / Bewegung Kein Zugriff Seiten 33 - 43
- Jugend / Revolution Kein Zugriff Seiten 44 - 57
- Bücher, Lieblingsbücher Kein Zugriff Seiten 58 - 64
- Heiden, Juden, Christen Kein Zugriff Seiten 65 - 72
- Künstler, Mystiker, Expressionisten Kein Zugriff Seiten 73 - 84
- Forever young Kein Zugriff Seiten 85 - 93
- Jungen in Not Kein Zugriff Seiten 94 - 100
- Der „Lump“ und die Sittlichkeit Kein Zugriff Seiten 101 - 107
- „Blutmai“ 1929 Kein Zugriff Seiten 108 - 117
- „Politische Gefangene“ oder „gemeine Verbrecher“? Kein Zugriff Seiten 118 - 126
- Der Kampf um die Straße Kein Zugriff Seiten 127 - 138
- Raufhandel oder Totschlag – Rollkommandos oder Legalität Kein Zugriff Seiten 139 - 153
- Gegenspieler Kein Zugriff Seiten 154 - 165
- Polizeischutz für wen? Kein Zugriff Seiten 166 - 174
- Kollegen, Freunde, Freundinnen Kein Zugriff Seiten 175 - 187
- Straßenkämpfe, Wortgefechte Kein Zugriff Seiten 188 - 199
- Vom Ende der freien Advokatur Kein Zugriff Seiten 200 - 212
- Vom Edenpalast zum Edenpalast Kein Zugriff Seiten 213 - 228
- Die Rache der „neuen Herren“ Kein Zugriff Seiten 229 - 243
- Hoffnung auf Befreiung Kein Zugriff Seiten 244 - 254
- Der Buchbinder der „Lichtenburg“ Kein Zugriff Seiten 255 - 272
- Im „jüdischen“ Block Kein Zugriff Seiten 273 - 286
- Tod in Dachau Kein Zugriff Seiten 287 - 300
- Eine Mutter kämpft Kein Zugriff Seiten 301 - 324
- Bilder, Nachbilder Kein Zugriff Seiten 325 - 328
- Ex-Post. Nach-Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 329 - 340
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Archive und Bibliotheken Kein Zugriff
- Zeitschriften Kein Zugriff
- Veröffentlichungen von Hans Litten Kein Zugriff
- Veröffentlichungen über Hans Litten Kein Zugriff
- Weitere Literatur Kein Zugriff
- Bildnachweise Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Personenverzeichnis Kein Zugriff
- Impressum Kein Zugriff Seiten 384 - 384




