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Monographie Teilzugriff
Das Genre der Kaffeehausliteratur im 20. und 21. Jahrhundert
Eine literatur- und kulturwissenschaftliche Studie zu einem urbanen europäischen Schreibort und dessen Atmosphäre- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Institution des europäischen Kaffeehauses wird hier als Schreibort, literarischer Schauplatz und Mikrokosmos moderner urbaner Kultur und Gesellschaft betrachtet, dessen spezielle Atmosphäre die mit ihm in Verbindung stehende Literatur nachhaltig geprägt hat. Isabell Mandt untersucht dieses literarische Genre der Kaffeehausliteratur im 20. und 21. Jahrhundert unter einem komparatistisch-kulturpoetologischen Blickwinkel. Um dem Desiderat einer bisher fehlenden Genretypologie der Kaffeehausliteratur zu begegnen, entwickelt sie ein raumtheoretisch angelehntes, dynamisches Zwei-Ebenen-Modell mit verschiedenen inhaltlich-formalen Merkmalsgruppen, in welches die untersuchten Texte eingeordnet werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5494-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5494-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 436
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Prolog im Café International Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- II. Forschungsüberblick und Textkorpus Kein Zugriff Seiten 17 - 42
- III. Kulturelle Pluralität und interdisziplinäre Grenzüberschreitung Kein Zugriff Seiten 43 - 70
- IV. ›Kaffeehausliteratur‹ als literarisches Genre Kein Zugriff Seiten 71 - 124
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 125 - 131
- V.1.1. Vorbemerkungen zu autobiographischen Textsorten Kein Zugriff Seiten 131 - 135
- V.1.2. Leben und Schreiben am Kurfürstendamm Kein Zugriff Seiten 135 - 149
- V.1.3. Erinnerungen an Paris Kein Zugriff Seiten 149 - 160
- V.1.4. Schicksalsmomente im Wiener Kaffeehaus Kein Zugriff Seiten 160 - 166
- V.1.5. Café als Schreibort: Performanz, Schreibwerkzeug und Handwerk Kein Zugriff Seiten 166 - 204
- V.1.6. Erinnerungen an vergangene Kaffeehäuser Kein Zugriff Seiten 204 - 233
- V.2.1. Das Café als räumlicher Akteur Kein Zugriff Seiten 233 - 242
- V.2.2. Das Café als transparentes Gegengehäuse und Ort des Geschlechterkonflikts Kein Zugriff Seiten 242 - 250
- V.2.3. Das Café als Ort des Dazwischen: Veränderlichkeit, Dynamik und ›Third Place‹ Kein Zugriff Seiten 250 - 265
- V.2.4. Das Café als Abweichungsheterotopie Kein Zugriff Seiten 265 - 270
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 270 - 275
- V.3.1. Großstadt – Ort der Gegensätze Kein Zugriff Seiten 275 - 283
- V.3.2. Das Kaffeehaus – urbaner Rückzugsort und Ort des »individuellsten persönlichen Dasein[s]« Kein Zugriff Seiten 283 - 308
- V.3.3. Zerrissenheit zwischen dynamisch-rationaler Zukunft und glorreichgemütlicher Vergangenheit: Das Wiener Kaffeehaus im Berliner Feuilleton der 1920er Jahre Kein Zugriff Seiten 308 - 318
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 318 - 325
- V.4.1. Atmosphäre der Betriebsamkeit und Nostalgie: Café St. Oberholz, Berlin Kein Zugriff Seiten 325 - 335
- V.4.2. Atmosphäre der Behaglichkeit: Sinnesreize im Café Hawelka, Wien Kein Zugriff Seiten 335 - 345
- V.4.3. Atmosphäre einer zauberhaften Zwischenwelt: Magie im Café Certa, Paris Kein Zugriff Seiten 345 - 349
- V.4.4. Metaphorik und Atmosphäre I: Das Café als Arche Noah Kein Zugriff Seiten 349 - 372
- V.4.5. Metaphorik, Ironie und Atmosphäre II: Klima, Sinnesreize, Flora und Fauna Kein Zugriff Seiten 372 - 384
- V.4.6. Kulinarische ›Kaffeehausliteratur‹ Kein Zugriff Seiten 384 - 394
- VI. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 395 - 400
- Epilog Kein Zugriff Seiten 401 - 402
- Alphabethisches Verzeichnis der analysierten Quellen und Siglen Kein Zugriff Seiten 403 - 406
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 407 - 436





