Die Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (Z'GuG) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Relevanz für die fachliche Praxis (Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft). Die Zeitschrift erscheint als Neue Folge der Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) – Journal for Public and Nonprofit Services. Thematische Schwerpunkte sind die Gemeinwirtschaftslehre in ihrer Trägervielfalt, die Verwaltungslehre, die Sozialwirtschaft, der Dritte Sektor, das Genossenschaftswesen sowie zivilgesellschaftlich bedeutsame Themenkreise wie Kommunalisierung, Nachbarschafts- und Quartierskonzepte, Netzwerkentwicklungen und Sozialraumbildung. Die Z'GuG steht grundlegendenden theoretischen und methodologischen Diskussionen offen und nimmt Themenkreise auf, die einer kulturwissenschaftlichen, aber auch philosophischen Öffnung benötigen, darunter die Social (Medical, Nursing, Educational etc.) Care-Debatten, Gender- und weitere Diversitätskontroversen, die Commons-Theorie sowie die Gabe- und Reziprozitätsforschung. Aus diesen Öffnungen heraus widmet sich die Z'GuG dem Meta-Thema Gemeinwohl.
Der deutsche Gesetzgeber verpflichtet ab dem 1.1.2023 auch öffentliche Unternehmen mit mind. 3.000 beschäftigten Personen (bzw. ab dem 1.1.2024 mit 1.000 Beschäftigten) im Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) zur strengeren Überwachung...
Die unternehmerische Nachhaltigkeitsberichterstattung (NHB), die die Berichterstattung über ökologische und soziale Belange sowie guter Unternehmensführung (Governance) umfasst, steht zunehmend im Fokus von KapitalgeberInnen, Stakeholdern und der...
Der Beitrag widmet sich der Nachhaltigkeitsberichterstattungspraxis deutscher kommunaler Wasserversorgungsunternehmen. Dies ist, auch international betrachtet, noch ein sehr junges Forschungsfeld. Mittels einer Dokumentenanalyse von 63 Berichten...
2016 wurde die „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ als erste Nominierung der Bundesrepublik Deutschland von der UNESCO in die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“...