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Monographie Kein Zugriff

Europäisierung nationaler Identitätsdiskurse?

Ein Vergleich französischer und deutscher Printmedien
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Entwicklung einer europäischen Identität gilt, je nach normativem Standpunkt, als unmöglich oder unabdingbar. Allerdings gibt es kaum empirische Studien über die inhaltlichen Veränderungen von Identitätsvorstellungen seit Beginn der Integration. Diese Studie sucht nicht nach der „einen europäischen Identität“, sondern hat die Europäisierung nationaler Identitäten zum Fokus und vergleicht dazu die Anfangsjahre der Integration mit der Gegenwart. Sie versteht Identität als diskursive Konstruktion, die sich in Massenmedien über Abgrenzung, Identifikation und inhaltliche Verortung zeigt und richtet sich sowohl an Europa- und Sozialwissenschaftler als auch an Historiker.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2268-9
ISBN-Online
978-3-8452-0169-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Regieren in Europa | Governance in Europe
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
390
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
    1. Die "No Demos"-These Kein Zugriff Seiten 13 - 16
      Autor:innen:
    2. Ein alternatives Modell – "Einheit in der Vielfalt" Kein Zugriff Seiten 16 - 17
      Autor:innen:
    3. Europäisierung nationaler Identität: ein sozialkonstruktivistischer Ansatz Kein Zugriff Seiten 17 - 19
      Autor:innen:
    4. Diskursanalyse von Identität Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      Autor:innen:
    5. Zusammenfassung – Ausblick auf die Arbeit Kein Zugriff Seiten 20 - 22
      Autor:innen:
    1. Zugangsmöglichkeiten zu persönlichen und kollektiven Identitätskonstruktionen Kein Zugriff Seiten 23 - 25
      Autor:innen:
    2. Ansätze aus der Sozialpsychologie: Individuelle und kollektive Identität Kein Zugriff Seiten 25 - 29
      Autor:innen:
      1. Vormodernes Nationenverständnis Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      2. Modernes Nationenverständnis – Nationalismus Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
      3. Der Nationalismus als Geistesbewegung Kein Zugriff Seiten 32 - 33
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Kollektives Gedächtnis und Erinnerungsorte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Legitimität demokratischer Prozesse zwischen Demos und Ethnos Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      2. Politische Identität und Nation in Frankreich und Deutschland Kein Zugriff Seiten 38 - 43
        Autor:innen:
      3. Alternativen zum nationalstaatlichen Modell? Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      1. Überblick: Verschiedene Konzepte von Europäisierung Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Europäisierung nationaler Identität: Anpassungsdruck, Passförmigkeit und vermittelnde Faktoren Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      3. Europäisierung repräsentativer Demokratie Kein Zugriff Seiten 48 - 49
        Autor:innen:
      4. Passförmigkeit: welche Elemente sind dem Anpassungsdruck ausgesetzt? Kein Zugriff Seiten 49 - 51
        Autor:innen:
      5. Vermittelnde Faktoren: Soziale Praxis, transnationale Kommunikation und Akteure des Wandels Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      1. „Kritische Diskursanalyse“ Kein Zugriff Seiten 52 - 53
        Autor:innen:
      2. Regeln des Diskurses, soziale Praxis und Forschungsansätze Kein Zugriff Seiten 53 - 58
        Autor:innen:
      1. Der "Lebenszyklus nationaler Identität" Kein Zugriff Seiten 58 - 62
        Autor:innen:
      2. Kommunikation nationaler Identität – Eliten- und Massenphänomen Kein Zugriff Seiten 62 - 64
        Autor:innen:
      1. Wo findet Identitätskonstruktion statt? – Codes und Prozesse Kein Zugriff Seiten 64 - 67
        Autor:innen:
      2. Situationen – Wann und wo findet Identitätskonstruktion statt? Kein Zugriff Seiten 67 - 69
        Autor:innen:
      3. Thesen zur Veränderung nationaler Identität durch Europäisierung Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
      1. Frankreich Kein Zugriff Seiten 72 - 77
        Autor:innen:
      2. Deutschland Kein Zugriff Seiten 77 - 79
        Autor:innen:
      3. Europa Kein Zugriff Seiten 79 - 82
        Autor:innen:
      1. Frankreich Kein Zugriff Seiten 82 - 100
        Autor:innen:
      2. Deutschland Kein Zugriff Seiten 100 - 135
        Autor:innen:
      3. Fazit Selbstbilder Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      1. Vergangene Erfahrungen und ihre aktuelle Bedeutung Kein Zugriff Seiten 136 - 146
        Autor:innen:
      2. Bestehende Stereotypen Kein Zugriff Seiten 146 - 153
        Autor:innen:
      3. Zukünftige Chancen Kein Zugriff Seiten 153 - 156
        Autor:innen:
      4. Fazit Begegnungen Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
      1. EVG und Westvertrag: Einbindung und Souveränitätsdelegation Kein Zugriff Seiten 157 - 192
        Autor:innen:
      2. Zankapfel Saar: Erinnerungen und neue Ansprüche Kein Zugriff Seiten 192 - 203
        Autor:innen:
      3. Das gemeinsame Europa: Föderalisten und eine 'Konstituante' Kein Zugriff Seiten 203 - 214
        Autor:innen:
      4. Fazit Europaberichterstattung Kein Zugriff Seiten 214 - 215
        Autor:innen:
    1. Fazit der Fallstudie 1952 Kein Zugriff Seiten 215 - 218
      Autor:innen:
      1. Frankreich: Republik, Souveränität, Regionalisierung Kein Zugriff Seiten 219 - 243
        Autor:innen:
      2. Deutschland: Leitkultur, Länderkompetenzen, deutsche Interessen Kein Zugriff Seiten 243 - 261
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Selbstbilder 2000 Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      1. Das 'gemeinsame Andere' der 'Wertegemeinschaft EU' Kein Zugriff Seiten 262 - 270
        Autor:innen:
      2. Resonanz über Emotionalisierung: Frankreich und 'Nazi Haider' Kein Zugriff Seiten 270 - 285
        Autor:innen:
      3. Frankreich, Haider und das 'Problem Deutschland' Kein Zugriff Seiten 285 - 299
        Autor:innen:
      4. Das Ende der Krise – die Wahrnehmung muss angepasst werden Kein Zugriff Seiten 299 - 302
        Autor:innen:
      5. Fazit: eine europäische Selbstverständigung zwischen nationaler und politischer Wahrnehmung Kein Zugriff Seiten 302 - 306
        Autor:innen:
      1. Joschka Fischer: Vom Staatenbund zum Bundesstaat? Kein Zugriff Seiten 306 - 321
        Autor:innen:
      2. Jacques Chirac: Eine Verfassung für Europa? Kein Zugriff Seiten 321 - 341
        Autor:innen:
      3. Die europäische politische Debatte: "Gralshüter der Staatstheorie" gegen europäische Konstitutionalisten Kein Zugriff Seiten 341 - 353
        Autor:innen:
      4. Die Zukunft Europas – Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 353 - 356
        Autor:innen:
    1. Europas Selbstverständnis im Jahr 2000: Europäisierte Vergangenheits-, europäische Zukunftsdebatten? Kein Zugriff Seiten 356 - 358
      Autor:innen:
      1. Frankreich Kein Zugriff Seiten 359 - 362
        Autor:innen:
      2. Deutschland Kein Zugriff Seiten 362 - 364
        Autor:innen:
      3. Europäische Selbstbilder? Kein Zugriff Seiten 364 - 364
        Autor:innen:
      1. Begegnungen Kein Zugriff Seiten 364 - 366
        Autor:innen:
      2. Abgrenzungen Kein Zugriff Seiten 366 - 369
        Autor:innen:
      1. Grenzkonstruktionen 1952 Kein Zugriff Seiten 369 - 371
        Autor:innen:
      2. Grenzkonstruktionen 2000 Kein Zugriff Seiten 371 - 372
        Autor:innen:
  3. Fazit der Arbeit: Auf dem Weg zum europäischen Demos? Kein Zugriff Seiten 373 - 375
    Autor:innen:
      1. Aufsätze und Monographien Kein Zugriff Seiten 376 - 388
        Autor:innen:
      2. Internetquellen Kein Zugriff Seiten 388 - 389
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Anhang I: Benutzte Charakterisierungen in der Haider-Debatte Kein Zugriff
        Autor:innen:

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