Akteure im Recht
Zum Verhältnis von Individuum und Recht- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Der Band untersucht die Funktionalität von Recht im Spannungsfeld von Individuen und Institutionen. Recht nimmt als sinnstiftende und handlungsanleitende Institution eine wesentliche Rolle in den gesellschaftlichen Integrations- und Legitimationsprozessen ein. Hier wird untersucht, inwiefern und gestützt auf welche theoretisch einsehbare Fundierung unterschiedliche normative Quellen zu in der Praxis anerkennungswürdigen Handlungsorientierungen und damit zu Stabilität, Integration und Legitimität von politischen Gesellschaftsstrukturen führen können. Vor diesem Hintergrund wird der grundlegenden Frage nachgegangen, ob und, wenn ja, unter welchen Voraussetzungen Recht überhaupt zur Integration pluralistischer Gesellschaften beitragen kann. Die einzelnen Akteure werden dabei als Rechtserzeuger wie auch -adressaten aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Interaktionsprozessen betrachtet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3034-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7415-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der entscheidende Unterschiede: partielle, aktive Völkerrechtssubjektivität von Individuen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das alleingelassene Individuum: passive Völkerrechtssubjektivität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sinnhaftigkeit, Widerspruchsfreiheit und menschliche Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Sinnvolle Widersprüche? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Grundsätzliche Widerspruchsfreiheit als Voraussetzung für ein Rechtssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Konsequenzen und Aussicht: TREK Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der unklare Status des Klagerechts Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die „Rechtsmacht“ des Subjekts als Mitwirkung an der Normerzeugung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ein Exkurs: Die passivierende Wirkung der Rechte als Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zwischen Privatisierung und Politisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ausblick: Politische Neutralisierung durch das Klagerecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Ausgangsfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Teilnehmerargument Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begründung und Tenor richterlicher Urteile in sprechakttheoretischer Hinsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das linguistische Spannungsverhältnis von Tenor und Begründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Kritik an der Argumentationsfigur der einzig richtigen Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Problem der Kritikfähigkeit der Justiz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Anerkennungsrelativität der sprachlichen Darstellung richterlicher Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fiktionalität und Rationalität der Argumentationsfigur der einzig richtigen Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Integrationsmodelle Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Integrative Konflikte – eine theoretische Strömung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Hirschmans teilbare und unteilbare Konflikte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regulative und konstitutive Funktionen von Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Integration durch Exklusion Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Wirksamkeitsvoraussetzungen und die Rolle der Gerichte Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Beispiele für Identitätskonstruktion und Exklusion in Gerichtsurteilen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Exklusion hier gleich Integration da? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unteilbare individuelle, teilbare kollektive Identität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Kompromisse trotz Identitätsbezug Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Umstrittene Erzählungen Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Identität ja, Identitätsrhetorik nein? Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Anarchie als Zustand der Herrschaftslosigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Anarchismus als Theorie und Praxis der Herrschaftslosigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Anfänge anarchistischer Theorie und Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der klassische Anarchismus und die anarchistischen Bewegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Anarchismus heute Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Gesellschaftliche Ordnung durch Anarchie? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) In theoretischer Hinsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) In praktischer Hinsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Vielfalt als Chance Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Grundprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Prinzip der Gleichwertigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Konsensprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Prinzip der Problematik des Eigentums Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Prinzip der gegenseitigen Hilfe und Solidarität Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Prinzip der Selbstreflexion Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vom Empirismus und Humes Gesetz zum logischen Positivismus Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Zusammenbruch der analytisch/synthetisch-Dichotomie nach W. V. O. Quine Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der Zusammenbruch der Fakt/Wert-Dichotomie nach Hilary Putnam Kein ZugriffAutor:innen:
- 1. Rational Choice und Behavioural Law and Economics sind unvollständig Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Autonomie statt Rationalität? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Opting-out ein Etikettenschwindel? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenübersicht Kein Zugriff Seiten 127 - 128





