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Monographie Kein Zugriff

Wissenschaft und Kontext in der frühen Neuzeit

Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die Wissenschaften entstehen und entfalten sich innerhalb von historischen Kontexten. Dabei vollzieht sich die Kontextualisierung einzelner Wissenschaftsdisziplinen durch die historisch-kontextuale Ausweitung und Abgrenzung gegenüber anderen Wissenschaftsdisziplinen. Die vorliegende Abhandlung ist ein Versuch, in der Entwicklungsgeschichte einiger frühneuzeitlicher Wissenschaftsdisziplinen eine zweifache Wurzel der Kontextualität festzustellen: Einen internen bzw. einen der Wissenschaftsdisziplin innewohnenden Prozess der Kontextualisierung kann man aus ihrer Entwicklungsgeschichte herleiten. Diesen gilt es von einem externen, durch äußere Faktoren und neue Erkenntnisse auf anderen Feldern bedingten Prozess der Kontextualisierung abzugrenzen. Aus diesem kontextualen Wechselspiel heraus lassen sich etliche Paradigmenwechsel in der frühen Neuzeit besser verstehen.

Die Untersuchung geht von Fallstudien aus, wie sie in mechanischen und naturwissenschaftlichen Schriften von Descartes, Kepler, Galilei, Newton, Hooke und Boyle zu finden sind.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-495-48845-4
ISBN-Online
978-3-495-81845-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
376
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 38
    1. Die Kontextualisierung der Wissenschaften Kein Zugriff
    2. Die ätiologischen Strukturen Kein Zugriff
    3. Das Wissens- und Glaubenssystem in der Wissenschaft Kein Zugriff
    1. Historizität wissenschaftlicher Gegenstände Kein Zugriff
    2. Externe und interne Kontextualisierung Kein Zugriff
    1. Die virtuellen und die realen Experimente Kein Zugriff
    2. Micrographia und Principia Kein Zugriff
    1. Der Übergang in materielle Wissenschaften Kein Zugriff
    2. Grenzen der ontologischen Kausalstrukturen und die kontextualen Masken Kein Zugriff
    3. Der historisch-epistemologische Prozess hin zu phänomenal-ontischen Finalitäten Kein Zugriff
    1. Die ontologische Ursächlichkeit Kein Zugriff
    2. Die historische Apriorisierung der Raumvorstellung Kein Zugriff
    3. Geschichte des Trägheitsprinzips Kein Zugriff
    1. Die phänomenale Individuation Kein Zugriff
    2. Die Aporie der phänomenalen Individuation Kein Zugriff
    3. Strukturelle und Substanzielle Ursächlichkeit Kein Zugriff
    1. Das Verhältnis zwischen makroskopischen und mikroskopischen Phänomenen Kein Zugriff
    2. Die Ontologie der raumwissenschaftlichen Intuitionen Kein Zugriff
    3. Die kontextuale Basis der wissenschaftlichen Interdisziplinarität Kein Zugriff
    1. Die Erkenntnissysteme Kein Zugriff
    2. Die Referenzialität der Erkenntnis Kein Zugriff
    3. Exkurs: Gezeitenphänomen Kein Zugriff
    4. Exkurs: »Object Size Consistency« Kein Zugriff
    5. Die gegenständliche Referenzialität Kein Zugriff
  5. Literatur Kein Zugriff Seiten 367 - 376

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