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Aufarbeitung des Nationalsozialismus

Ein Kompendium
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Ein Überblickswerk zum Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit dem Erbe des Nationalsozialismus hat die Geschichte der Bundesrepublik intensiv beeinflusst. Für viele Deutsche war das eine Herausforderung, die sie nur zögernd annahmen. Die Versuche juristischer Aufarbeitung, die Frage nach den Tätern, der Blick auf persönliche Verantwortung, politische Diskussionen und gesellschaftliches Beschweigen, zugleich die Memoirenliteratur und das öffentliche Erinnern in Gedenkstätten und Museen: All dies hat über mehr als sieben Jahrzehnte ein Panorama der Vergangenheitsaufarbeitung geformt. Bislang fehlte jedoch eine zusammenfassende Analyse. Magnus Brechtken hat führende Historikerinnen und Historiker versammelt, die in 30 Beiträgen einen Überblick zu den wichtigsten Themen geben. Sie bieten anschauliche Zusammenfassungen unseres heutigen Wissens, beschreiben die historischen Fakten und den Umgang mit ihnen. Mit Beiträgen von Frank Bajohr, Christopher Browning, Constantin Goschler, Jeffrey Herf, Ulrike Jureit, Wulf Kansteiner u.v.w.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8353-5049-6
ISBN-Online
978-3-8353-4742-7
Verlag
Wallstein, Göttingen
Sprache
Deutsch
Seiten
718
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 19
    Autor:innen:
  3. Transnationale Dimensionen der »Vergangenheitsaufarbeitung« Kein Zugriff Seiten 20 - 37
    Autor:innen:
  4. Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in Deutschland seit 1945. Anfänge, Hauptmotive und Kritik an der Erinnerungspolitik vonseiten des SED-Regimes und der radikalen Linken in Westdeutschlan... Kein Zugriff Seiten 38 - 60
    Autor:innen:
  5. Die Gründungswege des Instituts für Zeitgeschichte – eine Aktualisierung Kein Zugriff Seiten 61 - 101
    Autor:innen:
  6. Geschichte und Struktur des nationalsozialistischen KZ-Systems Kein Zugriff Seiten 102 - 121
    Autor:innen:
  7. Holocaustforschung –Entwicklungslinien in Deutschland seit 1945 Kein Zugriff Seiten 122 - 142
    Autor:innen:
  8. Die Entwicklung der Holocaust-Forschung. Eine amerikanische Perspektive Kein Zugriff Seiten 143 - 170
    Autor:innen:
  9. Womit wir alle nicht fertig werden. Wandlungsprozesse im Gedenken an den Holocaust Kein Zugriff Seiten 171 - 190
    Autor:innen:
  10. Von der (Vor-)Ermittlungsbehörde zur »neuen« Täterforschung. Die Zentrale Stelle Ludwigsburg Kein Zugriff Seiten 191 - 209
    Autor:innen:
  11. NS-Verbrechen vor bundesdeutschen Gerichten. Zu Täterschaft und Täterbegriff Kein Zugriff Seiten 210 - 246
    Autor:innen:
  12. Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen als Akteure der Vergangenheitsaufarbeitung Kein Zugriff Seiten 247 - 260
    Autor:innen:
  13. »Nürnberg« – vom Stigma der besonders belasteten Stadt zum Imagefaktor Erinnerungskultur Kein Zugriff Seiten 261 - 283
    Autor:innen:
  14. Er bleibt – aber wie? Der Obersalzberg als Hitler-Ort Kein Zugriff Seiten 284 - 316
    Autor:innen:
  15. Die deutschen Vertriebenenverbände – historiographische Aspekte Kein Zugriff Seiten 317 - 334
    Autor:innen:
  16. Vertriebenenpolitiker in der Bundesrepublik Deutschland. NS-Vergangenheiten und politisches Engagement in der Demokratie Kein Zugriff Seiten 335 - 370
    Autor:innen:
  17. Braune Parlamentarier? Zur NS-Vergangenheit des Deutschen Bundestages Kein Zugriff Seiten 371 - 385
    Autor:innen:
  18. »Mehr als Nazizählerei«. Die Konjunktur der behördlichen Aufarbeitungsforschung seit 2005 Kein Zugriff Seiten 386 - 404
    Autor:innen:
  19. Auftragsforscher im Herzen der Finsternis? Das Geschichtsprojekt zum Bundesamt für Verfassungsschutz im Kontext der jüngeren Aufarbeitungsforschung Kein Zugriff Seiten 405 - 416
    Autor:innen:
  20. Professionalität, NS-Belastung und die Integration der Staatsbediensteten: Über die Argumentationsfigur des Experten Kein Zugriff Seiten 417 - 434
    Autor:innen:
  21. Die aktuelle geschichtspolitische Debatte und die Kommission des Bundesministeriums der Justiz Kein Zugriff Seiten 435 - 455
    Autor:innen:
  22. Zweierlei Kontinuitäten. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 456 - 472
    Autor:innen:
  23. NS-Schatten in der frühen DDR-Geschichte. Das Beispiel der Staatlichen Plankommission Kein Zugriff Seiten 473 - 488
    Autor:innen:
  24. Endlich genug von Hitler oder bitte noch mehr? Verlage als vergangenheitspolitische Akteure Kein Zugriff Seiten 489 - 505
    Autor:innen:
  25. Mitlaufen, Zuschauen, Mitfühlen. Holocaust-Erinnerung im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff Seiten 506 - 533
    Autor:innen:
  26. Kino und Katharsis? Bilder vom Nationalsozialismus im deutschen Film Kein Zugriff Seiten 534 - 556
    Autor:innen:
  27. »Um des Lachens willen sind die Kinos voll.« Zur Verarbeitung deutscher Vergangenheit in der Filmkomödie »Wir Wunderkinder« (1958) Kein Zugriff Seiten 557 - 583
    Autor:innen:
  28. NS-Raubkunst und die Herausforderungen der Restitution. Ein Überblick Kein Zugriff Seiten 584 - 613
    Autor:innen:
  29. Kunstraub, Restitutionsfragen und Provenienzforschung. Historische Perspektiven einer verzögerten Aufarbeitung Kein Zugriff Seiten 614 - 646
    Autor:innen:
  30. Jüngere Strömungen deutscher Erinnerungskultur – einige Beobachtungen Kein Zugriff Seiten 647 - 668
    Autor:innen:
  31. »… eine geradezu blasphemische Freude, dem Moloch ans Bein zu pinkeln.« Kein Zugriff Seiten 669 - 676
    Autor:innen:
  32. »Das ist entsetzlich – und komisch.« Kein Zugriff Seiten 677 - 681
    Autor:innen:
  33. Dank Kein Zugriff Seiten 682 - 683
  34. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 684 - 691
  35. Personenregister Kein Zugriff Seiten 692 - 718

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