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Zehn Jahre ZIS - Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Im Januar 2016 hat die ZIS - Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Zu diesem Anlass sind in der ZIS im Jahr 2016 in sechs Ausgaben nahezu 50 Beiträge führender deutschsprachiger Strafrechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler erschienen. Das vorliegende Buch versammelt diese Beiträge und fügt ihnen sechs bislang unveröffentlichte Aufsätze von Gunnar Duttge, Andreas Hoyer, Ulfrid Neumann, Holm Putzke, Thomas Rotsch und Claus Roxin hinzu.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4666-8
ISBN-Online
978-3-8452-8893-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
1260
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. Autor:innen:
      1. I. Prolog Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Begriff des Strafrechts und seiner Dogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Magisch- und archaisch-primitives Strafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Dessen Überwindung in der Aufklärung und die Geburt des modernen rechtsstaatlichen Strafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Der Overkill-Charakter auch des modernen Strafrechts und seine daraus für jeden demokratischen Rechtsstaat folgende Begrenzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Vorschlag für eine Neuinterpretation der BVerfG-Rechtsprechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VI. Zur methodologischen Struktur des Rechtsgutsbegriffs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VII. Die Aufgabe der (Straf-)Rechtsdogmatik als vierte Gewalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. VIII. Schaf im modischen Wolfspelz: die Rückschrittspropaganda Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Strafrecht und Rechtsphilosophie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Bestimmtheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Schuld Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Strafzwecke Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Pflichtverletzungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Transstaatlichkeit und Menschenrechte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Der Anspruch der Philosophie des Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Schuld Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Strafzwecke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Pflichtverletzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Transstaatlichkeit und Menschenrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Nachwort aus der Vorrede zu Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Die Auslegungsfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zum Aufbau des Beitrages – eine stilistische Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Das Ergebnis vorweg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Grundsätzliches zur Auslegung von Gesetzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Die Gesetzesgenese Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Die Rechtsprechung zu § 98 BVFG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Die Legitimität der Rechtsprechung zu § 98 BVFG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. dd) Die Rechtsprechung zu § 98 BVFG ist auf § 42 StAG zu übertragen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. ee) Zur Auslegung des § 42 StAG im Übrigen – äußerer Tatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. ff) Innerer Tatbestand Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. 3. Die (wahrscheinlich) abweichende Ansicht des Kammergerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Noch einmal zum Einwand absoluter Ungefährlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Der Grundsatz: der Wille des Gesetzgebers als höchstes Auslegungsziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konkretisierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Des Grundsatzes Grund: eine Demokratisierung der Jurisprudenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Geltungsgegenseitigkeit als Prinzip der Normbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wurzeln des Prinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Warum darf man den Täter durch Strafe in Anspruch nehmen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Worin besteht der Normgeltungsschaden? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Die Bedeutung der Strafe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Die Funktionen der Strafe Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Der erweiterte Blickwinkel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Rechtsverletzung als Reaktion auf Viktimisierung? Die Wiederbelebung der Rache? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Kann eine Rechtsordnung, deren Voraussetzung Geltungsgegenseitigkeit ist, ihre eigenen Voraussetzungen noch garantieren? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Abschied von Tatstrafrecht und retributiver Strafe? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Konsequenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Die berechenbar selektive Strafverfolgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Nicht berechenbare Privilegierungen bei der Strafverfolgung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Konsequenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Reine Präventionstheorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vereinigungslehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Positive Generalprävention als symbolische Kommunikation durch Strafe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Retributive Theorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Ein dreifach aktueller Anlass Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Bewertungsoptionen und ihre jeweilige strafrechtsdogmatische „Botschaft“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Paradigmenwechsel in der Problemlösung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Althergebrachte, aber wenig diskutierte Bezüge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Aktuelle Bezüge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ausschluss der herrschaftskritischen Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Krieg gegen Afghanistan (und gegen den IS?)! Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Krieg und Verbrechen gegen die USA, Frankreich, Belgien? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Konkretisierung des Gegenstandes meines Interesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Strafrecht und Krieg: eine notwendige Differenzierung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. „Nine/Eleven“, Paris, Brüssel: Krieg oder Verbrechen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Determinanten der Anwendbarkeit deutschen Strafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Online-Glücksspiele auf ausländischen Servern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Suizid-Tourismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Deutsche Organe ausländischer juristischer Personen im Außenwirtschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Das neue internationale Korruptionsstrafrecht, § 335a StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die strafrechtliche Perspektive Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die condicio sine qua non-Formel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gesetzmäßige Bedingungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kausalgesetze und Konventionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Zur Alternativstruktur der strafrechtlichen Kausalanalyse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. „Ursache“ und „verursachen“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Condicio per quam Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Verursachende und beitragende Kausalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. IX. Kausalität und normative Ordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zur Notwendigkeit der apriorischen Abgrenzung von Tun und Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Die Ursächlichkeit des Beschlusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Alternative Kausalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Kumulative Kausalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Kombination von alternativer und kumulativer Kausalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. dd) Puppes Lösung über die Lehre vom notwendigen Bestandteil einer hinreichenden Mindestbedingung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. ee) Hinzudenken des rechtmäßigen Abstimmverhaltens? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. ff) Zwischenergebnis zur Kausalität des einzelnen Abstimmverhaltens Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Zu den Voraussetzungen der Mittäterschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Zum Vorliegen der Voraussetzungen der Mittäterschaft bei der Abgabe der „falschen“ Stimme gegen den Rückruf Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. 3. Die Nichtabgabe der „richtigen“ Stimme für den Rückruf – (Erstes) Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Die Umsetzung der einstimmigen Gremienentscheidung – (Zweites) Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Die Konstellation nicht einheitlicher Stimmabgabe bei ungeklärter Zuordnung des Abstimmverhaltens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Unterlassen als solches liefert keinen Strafmilderungsgrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Beschränkung des gemilderten Strafrahmens auf unterlassungsbezogene Umstände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Handlungspflichten, die mit der sozialen Rolle des Betroffenen notwendig verbunden sind und keinen besonderen Aufwand erfordern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Handlungspflichten, bei denen der Täter eine ohne besonderes Risiko mögliche Abwendung rechtsgüterbeeinträchtigender Folgen für den Fall von Gefahrensituationen übernommen hat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Handlungspflichten, die sich aus enger Lebensverbundenheit durch unerwartete Unglücksfälle ergeben, aber trotzdem leicht erfüllbar sind Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Handlungspflichten bei verhaltensgebundenen Delikten, die eine bestimmt geartete Tathandlung verlangen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Handlungspflichten, die sich aus Überwachungsgarantenstellungen ergeben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Handlungspflichten, deren Vernachlässigung sich als fahrlässiges Unterlassen darstellt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Handlungspflichten, bei denen das gebotene Verhalten mit einem Risiko verbunden ist Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Handlungspflichten, die den Schutzgaranten durch schwierige und kräftezehrende Daueraufgaben sowie ungünstige Lebensverhältnisse überfordern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Handlungspflichten bei unklarer Sachlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Handlungspflichten aus Ingerenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Das Mitverschulden des Opfers als Strafmilderungsgrund? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. „Doppelirrtum“ als wenig hilfreiche Bezeichnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Form des Irrtums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Tatsachen, d.h. deskriptive Elemente der strafbaren Handlung, als Gegenstand des Irrtums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Normative Elemente der strafbaren Handlung als Gegenstand des Irrtums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Verbotensein der strafbaren Handlung als Gegenstand des Irrtums Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zwischenbilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Mehrfache Irrtümer, die sich auf Elemente der strafbaren Handlung beziehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Mehrfache Irrtümer über das Verbotensein Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Unkenntnis strafbegründender Elemente der Straftat und Unkenntnis des Verbotenseins Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. (1) Allgemeine Lehren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Die „Mauswiesel“-Konstellation: „Unkenntnis des Elementes ,Wild‘“ als Sonderfall? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. (1) Allgemeine Lehren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Die „Mauswiesel“-Konstellation: „Irrige Annahme des Elementes ,Wild‘“ als Sonderfall? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. dd) Irrige Annahme der strafbegründenden Elemente der Tatbestandsmäßigkeit und Unkenntnis des Verbotenseins Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. ee) Unkenntnis der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und irrige Annahme des Verbotenseins Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. ff) Unkenntnis der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und Unkenntnis des Verbotenseins (fehlendes Unrechtsbewusstsein) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. gg) Irrige Annahme der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und Unkenntnis des Verbotenseins (fehlendes Unrechtsbewusstsein) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. hh) Irrige Annahme von Bestandteilen eines Rechtfertigungsgrundes (Rechtfertigungslage) und Unkenntnis des Verbotenseins Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Ergebnis der Suche nach einem Doppelirrtum Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Strafbarkeit gem. §§ 22, 23 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ununterscheidbarkeit von tauglichen und untauglichen Versuchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Wahndelikt und „irrealer Versuch“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Der Vorsatz beim Versuch „aus grobem Unverstand“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Vorsatz und objektiver Tatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tatbestände mit spezifiziertem Handlungsmerkmal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unspezifische Verursachungstatbestände Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Der objektive Tatbestand aus der Perspektive eines „verständigen“ Gesetzgebers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Hypothetische Einwilligung in die ärztliche Heilbehandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Hypothetische Einwilligung bei Verletzung anderer disponibler Individualrechtsgüter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Hypothetische Einwilligung der Schwangeren (§ 218a Abs. 1 Nr. 1 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Gerichtliche Genehmigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Behördliche Erlaubnisse und Genehmigungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Rechtfertigung nach § 34 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Entschuldigung nach § 35 StGB und wegen übergesetzlichen entschuldigenden Notstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Besonderheiten beim Defensivnotstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Besonderheiten beim Unterlassungsdelikt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Zurechnungsausschluss unter dem Gesichtspunkt des erlaubten Risikos? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Rechtfertigung unter Notstandsgesichtspunkten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Entschuldigung unter Notstandsgesichtspunkten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Verletzung der Rechtsgüter eines anderen Verkehrsteilnehmers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Verletzung der Rechtsgüter des Fahrzeugnutzers und/oder weiterer Fahrzeuginsassen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Grundstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Sonderfall: Gefahrengemeinschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Beispielsfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Das Leben als der Verrechnung entzogener „Höchstwert“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Keine Verpflichtung zur Aufopferung des eigenen Lebens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Nicht-Addierbarkeit von Rettungsinteressen verschiedener Personen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Keine „Verlagerung“ einer bestehenden Gefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Hypothetische Zustimmung aller potentiell Betroffenen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Situationsbezogene mutmaßliche Einwilligung und regelbezogene hypothetische Zustimmung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. Autor:innen:
      1. I. Eingrenzung des Problems Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Selbstbestimmungsrecht und der hypothetische Wille Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zur systematischen Einordnung der hypothetischen Einwilligung im Strafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zur systematischen Einordnung der hypothetischen Einwilligung im Zivilrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    11. Autor:innen:
      1. I. Das zweispurige Sanktionensystem in rechtshistorischer und rechtsvergleichender Perspektive Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Zweck von Strafe und Maßregel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Vollzug und die Vollstreckung von Strafe und Maßregel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Schuld als Limitierung der Strafhöhe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Schuld und Vorwerfbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Schuld und Willensfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Schuld und Generalprävention Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Das Rückwirkungsverbot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Begrenzung der Sanktionshöhe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der ne bis in idem-Grundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    12. Autor:innen:
      1. I. Hintergründe der Reform Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Erhebliche körperliche oder seelische Schädigung bzw. Gefährdung des Opfers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Schwerer wirtschaftlicher Schaden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Erhöhte Darlegungslast bei nicht erheblichen Anlassdelikten (§ 63 S. 2 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Zur Neufassung von § 67 Abs. 4 StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Zur Neufassung von § 67d StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Zur Neufassung von § 463 StPO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Schlussbetrachtung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführung und Problemdarstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Historie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Internationale Verpflichtungen zur Schaffung eines effektiven Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Internationale Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Gesteigerte Einflussmöglichkeiten der Mandatsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Das „freie“ Mandat, Art. 38 Abs. 1 S. 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Grundsätzliche Unterschiede der beiden Rechtsverhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Recht zur parteiischen Interessenswahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Unterschiedlichkeit der Arbeitsweisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Begründung des Statusverhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 8. Zulässigkeit der Entgegennahme finanzieller Zuwendungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. 9. Zulässigkeit der Ausübung von Nebentätigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. 10. Erlass und Vollzug von Gesetzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. 11. Gesetzesbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        12. 12. Austauschbarkeit des Handelnden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        13. 13. Zeitliche Dauer des Verhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        14. 14. Persönliche Haftung für Verfehlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Notwendigkeit der Differenzierung zwischen verschiedenen Mandatsträgern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Folgen aus der unterschiedlichen Rechtsstellung der beiden Personengruppen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung, insbesondere Inlandsbezug (§ 129b Abs. 1 S. 2 StGB) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verfahrensfragen und Rechtsnatur der Ermächtigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zweck des Ermächtigungsvorbehalts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Entscheidungsfaktoren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Verfassungsrechtliche Aspekte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Konfliktsvölkerrechtliche Wertung: „Terroristische Vereinigungen“ als „organisierte bewaffnete Gruppen“ mit Kombattantenstatus? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Rechtsvergleichende und rechtshistorische Betrachtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Ausgangspunkt der Rechtsprechung: Der Unfall als Folge der typischen Gefahren des Straßenverkehrs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Verkehrsfremde bzw. nicht-verkehrsbezogene Gefahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fluchtimpuls, Mobilität und Anonymität der Verkehrsteilnehmer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Fußgängerverkehr sowie Be- und Entladen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Der Weg zum bisherigen Meinungsstand Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Sachverhalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Warum eigentlich nicht Diebstahl? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Umgang mit der Asche: im „rechtsfreien Raum“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Zum Wortlaut: Was ist Asche? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Historische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Systematik und Teleologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Rechtslage vor Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornografie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Posing als sexuelle Handlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Auslegungsschwierigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Gemeinsames Merkmal: Pornografischer Charakter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. § 184 Abs. 1 Nr. 1 lit. a) StGB: Wiedergabe sexueller Handlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Regelungsgehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Kritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Perspektivwechsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Inhalt der Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Prüfung im Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 5. Ausgestaltung bei der Jugendpornografie in § 184c Abs. 1 Nr. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Ergänzende Regelung in § 201a Abs. 3 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Struktur und Merkmale des Tatbestandes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Daten und Sachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konzepte des strafrechtlichen Daten- und Informationsschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. § 202d StGB als Element des formalen Schutzkonzepts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Doppelte Entgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tatbestandsausschluss für Erfüllung beruflicher Pflichten (§ 202d Abs. 3 StGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Restriktive und sachhehlerspezifische Auslegung des Tatbestandes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Entwicklung der Tatbestände des „Computerstrafrechts“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Genese der Datenhehlerei Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Das Regelungskonzept des § 202d StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Falsche Verallgemeinerungen und imaginäre Rechte: „Formelles Datengeheimnis“ und „Recht am gedanklichen Inhalt“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Falsche Analogien: Die „formelle Verfügungsbefugnis“ als Quasi-Besitz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Abstrakte Gefährdung statt Perpetuierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I. § 217 StGB: „Gelegenheit“ als deliktischer Erfolg Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Verschwiegene Anstiftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Generell strafbare „Teilnahme an einer Selbsttötung“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Unschlüssige und schlüssige Begründung der Straflosigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Systematische Erwägungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. BGHSt 19, 135 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Zur Sterbehilfe durch lebensverkürzende Schmerzbekämpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zum Unterlassungsaspekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Unfrei machender Notstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Selbstwiderspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Freiverantwortlichkeit oder Ernstlichkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Zur Maßgeblichkeit der Verantwortung des Mitwirkenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. § 217 StGB: Geschäftsmäßigkeit als unrechtsrelevanter Umstand? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Erzwungene Würde: Der Sensburg-Entwurf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Normschutz durch Lebenspflicht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Gesetzesbegründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Zulässigkeit dieser Zielsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Systemwidrigkeit? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Ordnungswidrigkeit anstatt Straftat? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Prozeduraler Paternalismus – ein gleich geeignetes, aber weniger einschneidendes Mittel? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Straffreie Förderung einer Selbsttötung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Einschränkung der Vorfeldkriminalisierung durch Unmittelbarkeitszusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Verfassungsrechtliche Konsequenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. aa) Gelegenheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Gewähren oder Verschaffen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Vermitteln Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. b) Geschäftsmäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Subjektiver Tatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Teilnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    11. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Herrschende Meinung: Weniger als konkrete, mehr als abstrakte Gefährdung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Andere Ansicht: Konkrete Lebensgefahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Unklarheiten und offene Fragen in der Debatte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Leben – Das Rechtsgut im Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Einschränkung durch teleologische Reduktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Bezug zum Grundtatbestand – Erfolg oder Handlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Bezug zwischen Körperverletzung und Gefährdung: „mittels“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Schlussfolgerungen und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    12. Stalking als Eignungsdelikt Kein Zugriff Seiten 701 - 706
      Autor:innen:
    13. Autor:innen:
      1. I. Einführende Betrachtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Wider eine unethische Bestrafung scheinbarer Unmoral Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Über die gebotene Umkehr hin zu Gesetzestreue und Gerechtigkeit bei Anwendung des Tatbestandes der Beförderungserschleichung (§ 265a Abs. 1 Var. 3 StGB) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kurzes Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    14. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Sportwettbetrug (§ 265c StGB-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben (§ 265d StGB-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Besonders schwere Fälle (§ 265e StGB-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Erweiterter Verfall (§ 265f StGB-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Strafanwendungsrecht (§ 5 Nr. 10a StGB-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Telekommunikationsüberwachung (§ 100a Abs. 2 Nr. 1 lit. p StPO-E) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Trennung von Rechtsgut und Angriffsmodalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vorverlagerungstendenz von Korruptionsdelikten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Sektoraler, stark vorverlagerter Vermögensschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Integrität des Sports Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Übertragbarkeit der Angriffsform der §§ 331 ff. StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Beschränkung auf Manipulationen zugunsten des Gegners Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Einbeziehung von Manipulationen im Vorfeld des Wettbewerbs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Sportwette ist nicht Gegenstand der Unrechtsvereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Bezug der Tätervorstellung zur Sportwette Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Relevanz eines inneren Vorbehalts des Vorteilsnehmers Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Erfassung ausländischer Sportwettbewerbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Keine Regelung zur Tätigen Reue Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Strafrahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. 4. Strafantragserfordernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 5. Konkurrenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 6. Sprachliches Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    15. Autor:innen:
      1. I. Einführende Überlegungen zum Schutzzweck des § 266 StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Grundlagen akzessorischen Untreuestrafrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Die prozessuale Entscheidungsverantwortung des Strafgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. (a) Empirische Ambivalenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. (b) Normative Ambivalenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. (a) Bewältigung empirischer Ambivalenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. (aa) Auslegung und Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. (bb) Verfassungsmäßigkeit und Überlegungen de lege ferenda Kein Zugriff
                    Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Zur strafbarkeitsausschließenden Wirkung primärrechtlicher Pflichtgemäßheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Zur strafbarkeitsbegründenden Wirkung primärrechtlicher Pflichtwidrigkeit; Konkretisierung durch den Offensichtlichkeitsmaßstab Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Kasuistische Begriffsbildung in der Rechtspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Schluss: Kriminalpolitische Bedeutung als Seismograf des Wirtschaftsstrafrechts und Herausforderungen eines Untreuestrafrechts 2.0 Kein Zugriff
        Autor:innen:
    16. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Abgrenzung Täterschaft und Teilnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Teilnahmestrafbarkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Unternehmensangehörige (unterhalb der Geschäftsleitungsebene) und Unternehmensexterne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Unproblematische Fälle der Beihilfe durch aktives Tun Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Schwarzlohnabrede als Beihilfe durch aktives Tun? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) (Psychische) Beihilfe durch „bloße“ Entgegennahme des Lohns und Erbringen der Arbeitsleistung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Konkurrenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Absehen von Strafe gem. § 266a Abs. 6 StGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. 1. § 27 Abs. 2 StGB i.V.m. § 49 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. § 28 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Höhe des vorenthaltenen Beitrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. VIII. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    17. Autor:innen:
      1. I. Sport als Privatangelegenheit – Sportfunktionäre als Machtträger Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zuschnitt auf amtliche Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Erweiterung auf Auslandsbestechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nur punktuelle Erfassung privater Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Ausklammerung von Nichtregierungsorganisationen aus dem Korruptionsstrafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Die Fälle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vermögensdelikte und Kriminelle Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Reichweite der Privatbestechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. VI. Kriminalpolitische Konsequenz: Funktionaler Amtsträgerbegriff auch bei NGO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Ein alternativer Lösungsvorschlag Kein Zugriff
        Autor:innen:
    18. Autor:innen:
      1. I. Pharmamarketing und Corporate Corruption Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Neuregelungsdynamik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wirkungserwartungen und -befunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Entwicklung von Health Care Compliance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wirkungserwartungen und -befunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Fragestellung und Methode Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Formale Compliance im Direktmarketing gegenüber den Ärzten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Fortbestand und Zuwachs funktionaler Äquivalente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Institutionelle Korruption und die Grenzen von Strafrecht und Compliance Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Beweiserhebung und Beweiswürdigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gesetzliche Beweisregeln, ihre Problematik und der Übergang zur freien Beweiswürdigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Überzeugung von der Tatbegehung als Verurteilungsvoraussetzung – Kritik und Alternativen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Erste Würdigung: Die objektive Wahrscheinlichkeit – eine weiterführende Alternative? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Rückkehr zur Überzeugung und zweite Würdigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Zur Struktur der Beweiswürdigung: Die Beweiswürdigung als Überprüfung von Hypothesen an Hand von Gründen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Die richterliche Überzeugung als der praktischen Vernunft entsprechendes, eine hohe Wahrscheinlichkeit voraussetzendes Ergebnis der Beweiswürdigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Erkenntnisinteresse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beweisverwertung, Beweisverwendung und Fern-wirkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Unselbstständige Beweisverwertungsverbote und ihre theoretische Konzeption in Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Versuch einer Neukonzeption Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Die selbstständigen Beweisverwertungsverbote Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Verwertung zu Gunsten des Beschuldigten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Fernwirkung von Verwertungsverboten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Das Widerspruchserfordernis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung und Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Mangelnde Beschwerde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Identität des Verfahrensgegenstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die bislang in Lehre und Rechtsprechung ganz herrschende Ansicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Fehlende Entscheidung des Erstgerichts – OLG Frankfurt NStZ-RR 2012, 54 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) OLG Naumburg 1 Ws 389/99 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) OLG Jena 1 Ws 108/10 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) OLG Jena NStZ-RR 2016, 19 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Würdigung de lege lata Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Folgerungen de lege ferenda? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Karamell zu Beginn Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Rindfleisch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Rätsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Rätsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Rätsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Rätsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. a) Rätsel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. IV. Abgang Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zum Sachverhalt des Porsche-Verfahrens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Modus operandi im Zusammenhang mit dem Beteiligungserwerb an VW Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Problem 1: Darlegung eines hinreichenden Tatverdachts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Problem 2: Vorsätzliche Zuwiderhandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Problem 3: Preiseinwirkung auf ein Finanzinstrument Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Der Tatbestand der Marktmanipulation im Lichte des 1. FiMaNoG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Rückwirkungen des Strafverfahrens für die ausstehenden Zivilverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Rechtsgut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Spitzensportler durch „Einnahmen von erheblichem Umfang“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Doping-Sanktionsentscheidung und Doppelbestrafungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Divergierende Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Nemo-tenetur-Grundsatz und Beweisverwertungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Evolution des Wirtschaftsstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Abwehrstrategie der Unternehmen – die Bedeutung Interner Untersuchungen im punitiven Wirtschaftsstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Beteiligung des Unternehmensjuristen an Internen Untersuchungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Konsequenzen für die Praxis der Internen Untersuchungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Inhalt und Legitimation des Anwaltsprivilegs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Reichweite des Anwaltsprivilegs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Gebotene Korrekturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Hinführung zum Thema Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der rechtliche Ausgangspunkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Rechtsgüterschützende Ordnungswidrigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ordnungswidrigkeiten jenseits des Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Qualitative Theorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Quantitative Theorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Gemischt qualitativ-quantitativer Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Analyse und Präzisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Die Grenze zwischen Straftat und Ordnungswidrigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Grenze zwischen rechtsgüterschützenden Ordnungswidrigkeiten und nicht sanktionswürdigem Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Grenze zwischen rechtsgutslosen Ordnungswidrigkeiten und nicht sanktionswürdigem Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Wirtschaftsstrafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Der Allgemeine Teil als „nationales Bollwerk“ gegen Europäisierungstendenzen im Strafrecht? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Schicksal des „Allgemeinen Teils“ bei Schaffung eines supranationalen Strafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Allgemeine Teil im Bereich „angeglichenen Rechts“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Wechselwirkungen mit den Regelungen des Allgemeinen Teils im rein nationalen Anwendungsbereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Rechtsgrundlagen für eine Harmonisierung des „Allgemeinen Teils“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Verwendung von „Textbausteinen“ in bisherigen Rechtsakten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Kritik an der „Textbaustein-Methode“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Harmonisierung der Vorschriften des Allgemeinen Teils auf Basis einer spezifischen Richtlinie? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Sonderregelungen in EU-Rechtsakten mit AT-Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Regelungstechnik zur Sanktionierung von Rechtsverstößen gegen gemeinschafts- und unionsrechtliche Vorschriften des Lebens- und Futtermittelrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Abhängigkeit der Strafbarkeit gemeinschaftsrechtlicher Etikettierungsverstöße von Rückverweisungen in einer nationalen Rechtsverordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Vorlagebeschluss des Landgerichts Berlin vom 16.4.2015 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Rechtsprechung des BVerfG zu den verfassungsrechtlichen Anforderungen an strafbarkeitsbegründende Rechtsverordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Stellungnahmen zur Rechtsprechung des BVerfG in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätzliche Doppelbindung an unions- und nationale Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Erfordernis der Sicherstellung einer zeitnahen und effektiven Straf- und Bußgeldbewehrung als Gebot des „effet utile“ zur Bekämpfung des „rigor legis“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Transnationale organisierte Kriminalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Europäische Kriminalpolitik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Unionsverfassungsrechtliche Entwicklungen und Europäisches Strafrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Organisierte Kriminalität (RB OK 2008/841/JI) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Abschöpfung rechtswidrig erlangter Vermögenswerte (RL 2014/42/EU) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Illegaler Drogenhandel (RB 2004/757/JI) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Menschenhandel (RL 2011/36/EU) und sexuelle Ausbeutung von Kindern (RL 2011/93/EU) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Schleuserkriminalität (RB 2002/946/JI) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Fälschung von Zahlungsmitteln (RL 2014/62/EU sowie RB 2001/413/JI) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Korruption (EU-BestÜbk.; RB 2003/568/JI) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 8. Angriffe auf Informationssysteme (RL 2013/40/EU) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. 9. Geldwäsche (RL [EU] 2015/849) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. a) Europol Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Eurojust Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Frontex Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Ausblick – Bildung eines europäischen Raums der inneren Sicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zur Eingrenzung des Themas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Abschaffung der Todesstrafe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verbot von unmenschlicher und erniedrigender Bestrafung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Strafzwecke Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Schuldprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Gesetzlichkeitsprinzip (nullum crimen, nulla poena sine lege) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Verfolgung schwerer Menschenrechtsverstöße Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Strafpflichten aufgrund grundrechtlicher Schutzpflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Maßgebliches Recht für Ermittlungshandlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Maßgebliches Recht für Beweisverwertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Verwertbarkeit trotz Nichteinhaltung deutschen Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Versäumnisse deutscher Strafverfolgungsbehörden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Nichtbeachtung völker- bzw. europarechtlicher Folgepflichten durch den ersuchten Staat Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Selbständige Beweisverwertungsverbote – Beispiel Selbstbelastungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Menschenrechtliche Mindeststandards Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Eingeschränkte Überprüfbarkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kritik an BGHSt 58, 32 (3. Ls.) und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Unverwertbarkeit aufgrund des völkerrechtlichen Spezialitätsgrundsatzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tatvorwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Urteilsbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Rechtliche Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Tatobjekt nationale oder ethnische Gruppe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Konfliktvölkerrechtlicher Exkurs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zerstörungsabsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Völkerrechtliche Verpflichtungen der Schweiz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Rückwirkende Anordnungen der Sicherungsverwahrung und Wiederaufnahmeverfahren in Deutschland und der Schweiz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Das Rückwirkungsverbot nach Art. 7 Abs. 1 EMRK und Art. 15 Abs. 1 ICCPR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Schwere dissoziale Persönlichkeitsstörungen und ihre Diagnose Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Änderung der Rückfallprognose Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Gleichbleibender Schuldspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Weitere Erwägungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Das Doppelbestrafungsverbot nach Art. 14 Abs. 7 ICCPR Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gegenstand und gesetzliche Grenzen der Exequaturentscheidung nach § 54 IRG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Materielle und personelle Reichweite der Erweiterung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Antragserfordernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Entscheidungsspielraum und -kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Beschränkung auf Inlandskonstellationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Entscheidungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Grundgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Höchstmaßbindung als Fortsetzung des Grundsatzes beiderseitiger Strafbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ordre public Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. EMRK Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung und Problemstellungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Vorfeldkriminalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Tierschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Doping Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die historisch-kulturelle Kontext des Rechtsgutskonzepts in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Darstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Konsequenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Hypothesen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Der Rechtspositivismus von Kelsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Begutachtungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Eigene Erfahrungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Abhängigkeit der rechtsvergleichenden Methode von der Zielsetzung (Eser) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Funktionales Strafrechtssystem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Ernstnahme des Rechtsstoffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Praxisbezug Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Versöhnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Offenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die magische Zahl Drei Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zur Einheit von Person und Werk Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Schlussteil Kein Zugriff
        Autor:innen:
  2. Verzeichnis der Originalfundstellen Kein Zugriff Seiten 1255 - 1258
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1259 - 1260

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