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Sammelband Kein Zugriff
Zehn Jahre ZIS - Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Im Januar 2016 hat die ZIS - Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Zu diesem Anlass sind in der ZIS im Jahr 2016 in sechs Ausgaben nahezu 50 Beiträge führender deutschsprachiger Strafrechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler erschienen. Das vorliegende Buch versammelt diese Beiträge und fügt ihnen sechs bislang unveröffentlichte Aufsätze von Gunnar Duttge, Andreas Hoyer, Ulfrid Neumann, Holm Putzke, Thomas Rotsch und Claus Roxin hinzu.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4666-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8893-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 1260
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Autor:innen:
- I. Prolog Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Begriff des Strafrechts und seiner Dogmatik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Magisch- und archaisch-primitives Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Dessen Überwindung in der Aufklärung und die Geburt des modernen rechtsstaatlichen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Der Overkill-Charakter auch des modernen Strafrechts und seine daraus für jeden demokratischen Rechtsstaat folgende Begrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Vorschlag für eine Neuinterpretation der BVerfG-Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Zur methodologischen Struktur des Rechtsgutsbegriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Die Aufgabe der (Straf-)Rechtsdogmatik als vierte Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Schaf im modischen Wolfspelz: die Rückschrittspropaganda Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Strafrecht und Rechtsphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Bestimmtheit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Schuld Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Strafzwecke Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Pflichtverletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Transstaatlichkeit und Menschenrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Zusammenfassung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der Anspruch der Philosophie des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Bestimmtheitsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schuld Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strafzwecke Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Pflichtverletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Transstaatlichkeit und Menschenrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Nachwort aus der Vorrede zu Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Auslegungsfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zum Aufbau des Beitrages – eine stilistische Vorbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Ergebnis vorweg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Grundsätzliches zur Auslegung von Gesetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Die Gesetzesgenese Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Die Rechtsprechung zu § 98 BVFG Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Die Legitimität der Rechtsprechung zu § 98 BVFG Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Die Rechtsprechung zu § 98 BVFG ist auf § 42 StAG zu übertragen Kein ZugriffAutor:innen:
- ee) Zur Auslegung des § 42 StAG im Übrigen – äußerer Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- ff) Innerer Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die (wahrscheinlich) abweichende Ansicht des Kammergerichts Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Noch einmal zum Einwand absoluter Ungefährlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Grundsatz: der Wille des Gesetzgebers als höchstes Auslegungsziel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konkretisierungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Des Grundsatzes Grund: eine Demokratisierung der Jurisprudenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Geltungsgegenseitigkeit als Prinzip der Normbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wurzeln des Prinzips Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Warum darf man den Täter durch Strafe in Anspruch nehmen? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Worin besteht der Normgeltungsschaden? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Die Bedeutung der Strafe Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Die Funktionen der Strafe Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der erweiterte Blickwinkel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rechtsverletzung als Reaktion auf Viktimisierung? Die Wiederbelebung der Rache? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kann eine Rechtsordnung, deren Voraussetzung Geltungsgegenseitigkeit ist, ihre eigenen Voraussetzungen noch garantieren? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abschied von Tatstrafrecht und retributiver Strafe? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die berechenbar selektive Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Nicht berechenbare Privilegierungen bei der Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Reine Präventionstheorien Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Vereinigungslehre Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Positive Generalprävention als symbolische Kommunikation durch Strafe Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Retributive Theorien Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Ein dreifach aktueller Anlass Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Bewertungsoptionen und ihre jeweilige strafrechtsdogmatische „Botschaft“ Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der Paradigmenwechsel in der Problemlösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Althergebrachte, aber wenig diskutierte Bezüge Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Aktuelle Bezüge Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ausschluss der herrschaftskritischen Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Krieg gegen Afghanistan (und gegen den IS?)! Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Krieg und Verbrechen gegen die USA, Frankreich, Belgien? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konkretisierung des Gegenstandes meines Interesses Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Strafrecht und Krieg: eine notwendige Differenzierung? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. „Nine/Eleven“, Paris, Brüssel: Krieg oder Verbrechen? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Determinanten der Anwendbarkeit deutschen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Online-Glücksspiele auf ausländischen Servern Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Suizid-Tourismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Deutsche Organe ausländischer juristischer Personen im Außenwirtschaftsrecht Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Das neue internationale Korruptionsstrafrecht, § 335a StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Zusammenfassung und Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Die strafrechtliche Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die condicio sine qua non-Formel Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Gesetzmäßige Bedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kausalgesetze und Konventionen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zur Alternativstruktur der strafrechtlichen Kausalanalyse Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. „Ursache“ und „verursachen“ Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Condicio per quam Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Verursachende und beitragende Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Kausalität und normative Ordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zur Notwendigkeit der apriorischen Abgrenzung von Tun und Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Ursächlichkeit des Beschlusses Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Alternative Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Kumulative Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Kombination von alternativer und kumulativer Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Puppes Lösung über die Lehre vom notwendigen Bestandteil einer hinreichenden Mindestbedingung Kein ZugriffAutor:innen:
- ee) Hinzudenken des rechtmäßigen Abstimmverhaltens? Kein ZugriffAutor:innen:
- ff) Zwischenergebnis zur Kausalität des einzelnen Abstimmverhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Zu den Voraussetzungen der Mittäterschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Zum Vorliegen der Voraussetzungen der Mittäterschaft bei der Abgabe der „falschen“ Stimme gegen den Rückruf Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Nichtabgabe der „richtigen“ Stimme für den Rückruf – (Erstes) Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Umsetzung der einstimmigen Gremienentscheidung – (Zweites) Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Konstellation nicht einheitlicher Stimmabgabe bei ungeklärter Zuordnung des Abstimmverhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Unterlassen als solches liefert keinen Strafmilderungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Beschränkung des gemilderten Strafrahmens auf unterlassungsbezogene Umstände Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Handlungspflichten, die mit der sozialen Rolle des Betroffenen notwendig verbunden sind und keinen besonderen Aufwand erfordern Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Handlungspflichten, bei denen der Täter eine ohne besonderes Risiko mögliche Abwendung rechtsgüterbeeinträchtigender Folgen für den Fall von Gefahrensituationen übernommen hat Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Handlungspflichten, die sich aus enger Lebensverbundenheit durch unerwartete Unglücksfälle ergeben, aber trotzdem leicht erfüllbar sind Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Handlungspflichten bei verhaltensgebundenen Delikten, die eine bestimmt geartete Tathandlung verlangen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Handlungspflichten, die sich aus Überwachungsgarantenstellungen ergeben Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Handlungspflichten, deren Vernachlässigung sich als fahrlässiges Unterlassen darstellt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Handlungspflichten, bei denen das gebotene Verhalten mit einem Risiko verbunden ist Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Handlungspflichten, die den Schutzgaranten durch schwierige und kräftezehrende Daueraufgaben sowie ungünstige Lebensverhältnisse überfordern Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Handlungspflichten bei unklarer Sachlage Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Handlungspflichten aus Ingerenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Das Mitverschulden des Opfers als Strafmilderungsgrund? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. „Doppelirrtum“ als wenig hilfreiche Bezeichnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Form des Irrtums Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Tatsachen, d.h. deskriptive Elemente der strafbaren Handlung, als Gegenstand des Irrtums Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Normative Elemente der strafbaren Handlung als Gegenstand des Irrtums Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verbotensein der strafbaren Handlung als Gegenstand des Irrtums Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zwischenbilanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Mehrfache Irrtümer, die sich auf Elemente der strafbaren Handlung beziehen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Mehrfache Irrtümer über das Verbotensein Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Unkenntnis strafbegründender Elemente der Straftat und Unkenntnis des Verbotenseins Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (1) Allgemeine Lehren Kein ZugriffAutor:innen:
- (2) Die „Mauswiesel“-Konstellation: „Unkenntnis des Elementes ,Wild‘“ als Sonderfall? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (1) Allgemeine Lehren Kein ZugriffAutor:innen:
- (2) Die „Mauswiesel“-Konstellation: „Irrige Annahme des Elementes ,Wild‘“ als Sonderfall? Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Irrige Annahme der strafbegründenden Elemente der Tatbestandsmäßigkeit und Unkenntnis des Verbotenseins Kein ZugriffAutor:innen:
- ee) Unkenntnis der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und irrige Annahme des Verbotenseins Kein ZugriffAutor:innen:
- ff) Unkenntnis der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und Unkenntnis des Verbotenseins (fehlendes Unrechtsbewusstsein) Kein ZugriffAutor:innen:
- gg) Irrige Annahme der Elemente eines Rechtfertigungsgrundes und Unkenntnis des Verbotenseins (fehlendes Unrechtsbewusstsein) Kein ZugriffAutor:innen:
- hh) Irrige Annahme von Bestandteilen eines Rechtfertigungsgrundes (Rechtfertigungslage) und Unkenntnis des Verbotenseins Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ergebnis der Suche nach einem Doppelirrtum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Strafbarkeit gem. §§ 22, 23 Abs. 3 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ununterscheidbarkeit von tauglichen und untauglichen Versuchen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Wahndelikt und „irrealer Versuch“ Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Der Vorsatz beim Versuch „aus grobem Unverstand“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorsatz und objektiver Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tatbestände mit spezifiziertem Handlungsmerkmal Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Unspezifische Verursachungstatbestände Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Der objektive Tatbestand aus der Perspektive eines „verständigen“ Gesetzgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Hypothetische Einwilligung in die ärztliche Heilbehandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Hypothetische Einwilligung bei Verletzung anderer disponibler Individualrechtsgüter Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Hypothetische Einwilligung der Schwangeren (§ 218a Abs. 1 Nr. 1 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gerichtliche Genehmigung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Behördliche Erlaubnisse und Genehmigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtfertigung nach § 34 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Entschuldigung nach § 35 StGB und wegen übergesetzlichen entschuldigenden Notstands Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Besonderheiten beim Defensivnotstand Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Besonderheiten beim Unterlassungsdelikt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Zurechnungsausschluss unter dem Gesichtspunkt des erlaubten Risikos? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Rechtfertigung unter Notstandsgesichtspunkten Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Entschuldigung unter Notstandsgesichtspunkten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Verletzung der Rechtsgüter eines anderen Verkehrsteilnehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verletzung der Rechtsgüter des Fahrzeugnutzers und/oder weiterer Fahrzeuginsassen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Grundstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Sonderfall: Gefahrengemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beispielsfall Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Das Leben als der Verrechnung entzogener „Höchstwert“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Keine Verpflichtung zur Aufopferung des eigenen Lebens Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Nicht-Addierbarkeit von Rettungsinteressen verschiedener Personen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Keine „Verlagerung“ einer bestehenden Gefahr Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Hypothetische Zustimmung aller potentiell Betroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Situationsbezogene mutmaßliche Einwilligung und regelbezogene hypothetische Zustimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Eingrenzung des Problems Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Selbstbestimmungsrecht und der hypothetische Wille Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zur systematischen Einordnung der hypothetischen Einwilligung im Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zur systematischen Einordnung der hypothetischen Einwilligung im Zivilrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das zweispurige Sanktionensystem in rechtshistorischer und rechtsvergleichender Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Zweck von Strafe und Maßregel Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der Vollzug und die Vollstreckung von Strafe und Maßregel Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Schuld als Limitierung der Strafhöhe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schuld und Vorwerfbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schuld und Willensfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Schuld und Generalprävention Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Rückwirkungsverbot Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Begrenzung der Sanktionshöhe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der ne bis in idem-Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Hintergründe der Reform Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Erhebliche körperliche oder seelische Schädigung bzw. Gefährdung des Opfers Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Schwerer wirtschaftlicher Schaden Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Erhöhte Darlegungslast bei nicht erheblichen Anlassdelikten (§ 63 S. 2 StGB) Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Zur Neufassung von § 67 Abs. 4 StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Zur Neufassung von § 67d StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Zur Neufassung von § 463 StPO Kein ZugriffAutor:innen: |
- VI. Schlussbetrachtung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einführung und Problemdarstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Historie Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Internationale Verpflichtungen zur Schaffung eines effektiven Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Internationale Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesteigerte Einflussmöglichkeiten der Mandatsträger Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das „freie“ Mandat, Art. 38 Abs. 1 S. 2 GG Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Grundsätzliche Unterschiede der beiden Rechtsverhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Recht zur parteiischen Interessenswahrnehmung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Unterschiedlichkeit der Arbeitsweisen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Begründung des Statusverhältnisses Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Zulässigkeit der Entgegennahme finanzieller Zuwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 9. Zulässigkeit der Ausübung von Nebentätigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 10. Erlass und Vollzug von Gesetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 11. Gesetzesbindung Kein ZugriffAutor:innen:
- 12. Austauschbarkeit des Handelnden Kein ZugriffAutor:innen:
- 13. Zeitliche Dauer des Verhältnisses Kein ZugriffAutor:innen:
- 14. Persönliche Haftung für Verfehlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Notwendigkeit der Differenzierung zwischen verschiedenen Mandatsträgern Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Folgen aus der unterschiedlichen Rechtsstellung der beiden Personengruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung, insbesondere Inlandsbezug (§ 129b Abs. 1 S. 2 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Verfahrensfragen und Rechtsnatur der Ermächtigung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zweck des Ermächtigungsvorbehalts Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Entscheidungsfaktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Verfassungsrechtliche Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Konfliktsvölkerrechtliche Wertung: „Terroristische Vereinigungen“ als „organisierte bewaffnete Gruppen“ mit Kombattantenstatus? Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Rechtsvergleichende und rechtshistorische Betrachtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der Ausgangspunkt der Rechtsprechung: Der Unfall als Folge der typischen Gefahren des Straßenverkehrs Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Verkehrsfremde bzw. nicht-verkehrsbezogene Gefahren Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fluchtimpuls, Mobilität und Anonymität der Verkehrsteilnehmer Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fußgängerverkehr sowie Be- und Entladen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der Weg zum bisherigen Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Warum eigentlich nicht Diebstahl? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Umgang mit der Asche: im „rechtsfreien Raum“? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zum Wortlaut: Was ist Asche? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Historische Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Systematik und Teleologie Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Rechtslage vor Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornografie Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Posing als sexuelle Handlung Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Auslegungsschwierigkeiten Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Gemeinsames Merkmal: Pornografischer Charakter Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. § 184 Abs. 1 Nr. 1 lit. a) StGB: Wiedergabe sexueller Handlungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Regelungsgehalt Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Kritik Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Perspektivwechsel Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Inhalt der Regelung Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Prüfung im Einzelfall Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Ausgestaltung bei der Jugendpornografie in § 184c Abs. 1 Nr. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Ergänzende Regelung in § 201a Abs. 3 StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Struktur und Merkmale des Tatbestandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Daten und Sachen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konzepte des strafrechtlichen Daten- und Informationsschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. § 202d StGB als Element des formalen Schutzkonzepts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Doppelte Entgrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tatbestandsausschluss für Erfüllung beruflicher Pflichten (§ 202d Abs. 3 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Restriktive und sachhehlerspezifische Auslegung des Tatbestandes Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Zusammenfassung und Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Entwicklung der Tatbestände des „Computerstrafrechts“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Genese der Datenhehlerei Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Das Regelungskonzept des § 202d StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Falsche Verallgemeinerungen und imaginäre Rechte: „Formelles Datengeheimnis“ und „Recht am gedanklichen Inhalt“? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Falsche Analogien: Die „formelle Verfügungsbefugnis“ als Quasi-Besitz? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Abstrakte Gefährdung statt Perpetuierung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. § 217 StGB: „Gelegenheit“ als deliktischer Erfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verschwiegene Anstiftung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Generell strafbare „Teilnahme an einer Selbsttötung“? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Unschlüssige und schlüssige Begründung der Straflosigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Systematische Erwägungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. BGHSt 19, 135 Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur Sterbehilfe durch lebensverkürzende Schmerzbekämpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zum Unterlassungsaspekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Unfrei machender Notstand Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Selbstwiderspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Freiverantwortlichkeit oder Ernstlichkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Zur Maßgeblichkeit der Verantwortung des Mitwirkenden Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. § 217 StGB: Geschäftsmäßigkeit als unrechtsrelevanter Umstand? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Erzwungene Würde: Der Sensburg-Entwurf Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Normschutz durch Lebenspflicht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gesetzesbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zulässigkeit dieser Zielsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Systemwidrigkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ordnungswidrigkeit anstatt Straftat? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Prozeduraler Paternalismus – ein gleich geeignetes, aber weniger einschneidendes Mittel? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Straffreie Förderung einer Selbsttötung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Einschränkung der Vorfeldkriminalisierung durch Unmittelbarkeitszusammenhang Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Verfassungsrechtliche Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- aa) Gelegenheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- bb) Gewähren oder Verschaffen Kein ZugriffAutor:innen: |
- cc) Vermitteln Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Geschäftsmäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Subjektiver Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Teilnahme Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Herrschende Meinung: Weniger als konkrete, mehr als abstrakte Gefährdung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Andere Ansicht: Konkrete Lebensgefahr Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Unklarheiten und offene Fragen in der Debatte Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Leben – Das Rechtsgut im Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Einschränkung durch teleologische Reduktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Bezug zum Grundtatbestand – Erfolg oder Handlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Bezug zwischen Körperverletzung und Gefährdung: „mittels“ Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schlussfolgerungen und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Stalking als Eignungsdelikt Kein Zugriff Seiten 701 - 706Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführende Betrachtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Wider eine unethische Bestrafung scheinbarer Unmoral Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Über die gebotene Umkehr hin zu Gesetzestreue und Gerechtigkeit bei Anwendung des Tatbestandes der Beförderungserschleichung (§ 265a Abs. 1 Var. 3 StGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kurzes Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sportwettbetrug (§ 265c StGB-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben (§ 265d StGB-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Besonders schwere Fälle (§ 265e StGB-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Erweiterter Verfall (§ 265f StGB-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Strafanwendungsrecht (§ 5 Nr. 10a StGB-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Telekommunikationsüberwachung (§ 100a Abs. 2 Nr. 1 lit. p StPO-E) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Trennung von Rechtsgut und Angriffsmodalität Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Vorverlagerungstendenz von Korruptionsdelikten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sektoraler, stark vorverlagerter Vermögensschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Integrität des Sports Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Übertragbarkeit der Angriffsform der §§ 331 ff. StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Beschränkung auf Manipulationen zugunsten des Gegners Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Einbeziehung von Manipulationen im Vorfeld des Wettbewerbs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sportwette ist nicht Gegenstand der Unrechtsvereinbarung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Bezug der Tätervorstellung zur Sportwette Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Relevanz eines inneren Vorbehalts des Vorteilsnehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Erfassung ausländischer Sportwettbewerbe Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Keine Regelung zur Tätigen Reue Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Strafrahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Strafantragserfordernis Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Konkurrenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Sprachliches Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einführende Überlegungen zum Schutzzweck des § 266 StGB Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Grundlagen akzessorischen Untreuestrafrechts Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- aa) Die prozessuale Entscheidungsverantwortung des Strafgerichts Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- (a) Empirische Ambivalenzen Kein ZugriffAutor:innen: |
- (b) Normative Ambivalenzen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- (a) Bewältigung empirischer Ambivalenzen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- (aa) Auslegung und Bestimmtheitsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen: |
- (bb) Verfassungsmäßigkeit und Überlegungen de lege ferenda Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- aa) Zur strafbarkeitsausschließenden Wirkung primärrechtlicher Pflichtgemäßheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- bb) Zur strafbarkeitsbegründenden Wirkung primärrechtlicher Pflichtwidrigkeit; Konkretisierung durch den Offensichtlichkeitsmaßstab Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Kasuistische Begriffsbildung in der Rechtspraxis Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Schluss: Kriminalpolitische Bedeutung als Seismograf des Wirtschaftsstrafrechts und Herausforderungen eines Untreuestrafrechts 2.0 Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Abgrenzung Täterschaft und Teilnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Teilnahmestrafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Unternehmensangehörige (unterhalb der Geschäftsleitungsebene) und Unternehmensexterne Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unproblematische Fälle der Beihilfe durch aktives Tun Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Schwarzlohnabrede als Beihilfe durch aktives Tun? Kein ZugriffAutor:innen:
- c) (Psychische) Beihilfe durch „bloße“ Entgegennahme des Lohns und Erbringen der Arbeitsleistung? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Konkurrenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Absehen von Strafe gem. § 266a Abs. 6 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. § 27 Abs. 2 StGB i.V.m. § 49 Abs. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. § 28 Abs. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Höhe des vorenthaltenen Beitrags Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Sport als Privatangelegenheit – Sportfunktionäre als Machtträger Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Zuschnitt auf amtliche Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Erweiterung auf Auslandsbestechung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Nur punktuelle Erfassung privater Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Ausklammerung von Nichtregierungsorganisationen aus dem Korruptionsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Die Fälle Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Vermögensdelikte und Kriminelle Organisation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Reichweite der Privatbestechung Kein ZugriffAutor:innen: |
- VI. Kriminalpolitische Konsequenz: Funktionaler Amtsträgerbegriff auch bei NGO Kein ZugriffAutor:innen: |
- VI. Ein alternativer Lösungsvorschlag Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Pharmamarketing und Corporate Corruption Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Neuregelungsdynamik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wirkungserwartungen und -befunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Entwicklung von Health Care Compliance Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wirkungserwartungen und -befunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Fragestellung und Methode Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Formale Compliance im Direktmarketing gegenüber den Ärzten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fortbestand und Zuwachs funktionaler Äquivalente Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Institutionelle Korruption und die Grenzen von Strafrecht und Compliance Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Beweiserhebung und Beweiswürdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Gesetzliche Beweisregeln, ihre Problematik und der Übergang zur freien Beweiswürdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Überzeugung von der Tatbegehung als Verurteilungsvoraussetzung – Kritik und Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Erste Würdigung: Die objektive Wahrscheinlichkeit – eine weiterführende Alternative? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Rückkehr zur Überzeugung und zweite Würdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Zur Struktur der Beweiswürdigung: Die Beweiswürdigung als Überprüfung von Hypothesen an Hand von Gründen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Die richterliche Überzeugung als der praktischen Vernunft entsprechendes, eine hohe Wahrscheinlichkeit voraussetzendes Ergebnis der Beweiswürdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Erkenntnisinteresse Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Beweisverwertung, Beweisverwendung und Fern-wirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Unselbstständige Beweisverwertungsverbote und ihre theoretische Konzeption in Literatur und Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Versuch einer Neukonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die selbstständigen Beweisverwertungsverbote Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Verwertung zu Gunsten des Beschuldigten Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fernwirkung von Verwertungsverboten Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Das Widerspruchserfordernis Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung und Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Mangelnde Beschwerde Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Identität des Verfahrensgegenstands Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die bislang in Lehre und Rechtsprechung ganz herrschende Ansicht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fehlende Entscheidung des Erstgerichts – OLG Frankfurt NStZ-RR 2012, 54 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) OLG Naumburg 1 Ws 389/99 Kein ZugriffAutor:innen:
- b) OLG Jena 1 Ws 108/10 Kein ZugriffAutor:innen:
- c) OLG Jena NStZ-RR 2016, 19 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Würdigung de lege lata Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Folgerungen de lege ferenda? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Karamell zu Beginn Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Rindfleisch Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rätsel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rätsel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rätsel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rätsel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rätsel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Abgang Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Zum Sachverhalt des Porsche-Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Modus operandi im Zusammenhang mit dem Beteiligungserwerb an VW Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Problem 1: Darlegung eines hinreichenden Tatverdachts Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Problem 2: Vorsätzliche Zuwiderhandlung Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Problem 3: Preiseinwirkung auf ein Finanzinstrument Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Der Tatbestand der Marktmanipulation im Lichte des 1. FiMaNoG Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Rückwirkungen des Strafverfahrens für die ausstehenden Zivilverfahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtsgut Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Spitzensportler durch „Einnahmen von erheblichem Umfang“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Doping-Sanktionsentscheidung und Doppelbestrafungsverbot Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Divergierende Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Nemo-tenetur-Grundsatz und Beweisverwertungsverbot Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Evolution des Wirtschaftsstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Abwehrstrategie der Unternehmen – die Bedeutung Interner Untersuchungen im punitiven Wirtschaftsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Beteiligung des Unternehmensjuristen an Internen Untersuchungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Konsequenzen für die Praxis der Internen Untersuchungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Inhalt und Legitimation des Anwaltsprivilegs Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Reichweite des Anwaltsprivilegs Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gebotene Korrekturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Hinführung zum Thema Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der rechtliche Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtsgüterschützende Ordnungswidrigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ordnungswidrigkeiten jenseits des Rechtsgüterschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Qualitative Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Quantitative Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Gemischt qualitativ-quantitativer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Analyse und Präzisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Grenze zwischen Straftat und Ordnungswidrigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Grenze zwischen rechtsgüterschützenden Ordnungswidrigkeiten und nicht sanktionswürdigem Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Grenze zwischen rechtsgutslosen Ordnungswidrigkeiten und nicht sanktionswürdigem Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Wirtschaftsstrafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der Allgemeine Teil als „nationales Bollwerk“ gegen Europäisierungstendenzen im Strafrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Schicksal des „Allgemeinen Teils“ bei Schaffung eines supranationalen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der Allgemeine Teil im Bereich „angeglichenen Rechts“ Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Wechselwirkungen mit den Regelungen des Allgemeinen Teils im rein nationalen Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtsgrundlagen für eine Harmonisierung des „Allgemeinen Teils“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Verwendung von „Textbausteinen“ in bisherigen Rechtsakten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kritik an der „Textbaustein-Methode“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Harmonisierung der Vorschriften des Allgemeinen Teils auf Basis einer spezifischen Richtlinie? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Sonderregelungen in EU-Rechtsakten mit AT-Bedeutung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Regelungstechnik zur Sanktionierung von Rechtsverstößen gegen gemeinschafts- und unionsrechtliche Vorschriften des Lebens- und Futtermittelrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abhängigkeit der Strafbarkeit gemeinschaftsrechtlicher Etikettierungsverstöße von Rückverweisungen in einer nationalen Rechtsverordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorlagebeschluss des Landgerichts Berlin vom 16.4.2015 Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtsprechung des BVerfG zu den verfassungsrechtlichen Anforderungen an strafbarkeitsbegründende Rechtsverordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Stellungnahmen zur Rechtsprechung des BVerfG in Rechtsprechung und Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Grundsätzliche Doppelbindung an unions- und nationale Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Erfordernis der Sicherstellung einer zeitnahen und effektiven Straf- und Bußgeldbewehrung als Gebot des „effet utile“ zur Bekämpfung des „rigor legis“? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Transnationale organisierte Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Europäische Kriminalpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Unionsverfassungsrechtliche Entwicklungen und Europäisches Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Organisierte Kriminalität (RB OK 2008/841/JI) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abschöpfung rechtswidrig erlangter Vermögenswerte (RL 2014/42/EU) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Illegaler Drogenhandel (RB 2004/757/JI) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Menschenhandel (RL 2011/36/EU) und sexuelle Ausbeutung von Kindern (RL 2011/93/EU) Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schleuserkriminalität (RB 2002/946/JI) Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Fälschung von Zahlungsmitteln (RL 2014/62/EU sowie RB 2001/413/JI) Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Korruption (EU-BestÜbk.; RB 2003/568/JI) Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Angriffe auf Informationssysteme (RL 2013/40/EU) Kein ZugriffAutor:innen:
- 9. Geldwäsche (RL [EU] 2015/849) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Europol Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Eurojust Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Frontex Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ausblick – Bildung eines europäischen Raums der inneren Sicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Zur Eingrenzung des Themas Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Abschaffung der Todesstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verbot von unmenschlicher und erniedrigender Bestrafung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strafzwecke Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schuldprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verhältnismäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gesetzlichkeitsprinzip (nullum crimen, nulla poena sine lege) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rechtfertigungsgründe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verfolgung schwerer Menschenrechtsverstöße Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Strafpflichten aufgrund grundrechtlicher Schutzpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Maßgebliches Recht für Ermittlungshandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Maßgebliches Recht für Beweisverwertung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Verwertbarkeit trotz Nichteinhaltung deutschen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Versäumnisse deutscher Strafverfolgungsbehörden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Nichtbeachtung völker- bzw. europarechtlicher Folgepflichten durch den ersuchten Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Selbständige Beweisverwertungsverbote – Beispiel Selbstbelastungsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Menschenrechtliche Mindeststandards Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Eingeschränkte Überprüfbarkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kritik an BGHSt 58, 32 (3. Ls.) und Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Unverwertbarkeit aufgrund des völkerrechtlichen Spezialitätsgrundsatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tatvorwurf Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Urteilsbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rechtliche Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Tatobjekt nationale oder ethnische Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konfliktvölkerrechtlicher Exkurs Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zerstörungsabsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Völkerrechtliche Verpflichtungen der Schweiz Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Rückwirkende Anordnungen der Sicherungsverwahrung und Wiederaufnahmeverfahren in Deutschland und der Schweiz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Rückwirkungsverbot nach Art. 7 Abs. 1 EMRK und Art. 15 Abs. 1 ICCPR Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Schwere dissoziale Persönlichkeitsstörungen und ihre Diagnose Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Änderung der Rückfallprognose Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Gleichbleibender Schuldspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Weitere Erwägungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Doppelbestrafungsverbot nach Art. 14 Abs. 7 ICCPR Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Gegenstand und gesetzliche Grenzen der Exequaturentscheidung nach § 54 IRG Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Materielle und personelle Reichweite der Erweiterung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Antragserfordernis Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Entscheidungsspielraum und -kriterien Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Beschränkung auf Inlandskonstellationen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Entscheidungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Grundgesetz Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Höchstmaßbindung als Fortsetzung des Grundsatzes beiderseitiger Strafbarkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Ordre public Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. EMRK Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einführung und Problemstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorfeldkriminalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Tierschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Doping Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die historisch-kulturelle Kontext des Rechtsgutskonzepts in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Darstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Hypothesen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Der Rechtspositivismus von Kelsen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Begutachtungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Eigene Erfahrungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abhängigkeit der rechtsvergleichenden Methode von der Zielsetzung (Eser) Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Funktionales Strafrechtssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Ernstnahme des Rechtsstoffs Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Praxisbezug Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Versöhnung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Offenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die magische Zahl Drei Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zur Einheit von Person und Werk Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Schlussteil Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Originalfundstellen Kein Zugriff Seiten 1255 - 1258
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1259 - 1260





