Die Organisation der Gewalt
Kurt Daluege – Chef der Ordnungspolizei im NS-Staat- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Kurt Daluege gehörte zu den mächtigsten Männern des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparates. Als Chef der Ordnungspolizei integrierte er die ihm unterstellte Organisation in den NS-Staat und beschleunigte ihre Verschmelzung mit der SS. Durch rigorose Zentralisierung und Militarisierung baute er die uniformierte Polizei zu einem entscheidenden Instrument der NS-Herrschaft aus. Während des Zweiten Weltkrieges war Daluege ein zentraler Organisator der Gewalt. Einheiten der Ordnungspolizei beteiligten sich maßgeblich am millionenfachen Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden und an weiteren Massenverbrechen. Diese Studie beleuchtet erstmals umfassend die Biographie Kurt Dalueges und verbindet sie konsequent mit der Organisationsgeschichte der uniformierten Polizei des NS-Staates. Sie zeigt, dass die Ordnungspolizei und ihre führenden Akteure eine Schlüsselrolle im SS- und Polizeiapparat spielten und weitaus stärker als bislang angenommen zur Aufrechterhaltung des Regimes, zur Sicherung der deutschen Besatzungsherrschaft und zur Umsetzung der nationalsozialistischen Mordpolitik beitrugen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-86331-857-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7559-5
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 496
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Vorwort und Dank Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 32
- Erster Teil: Die Integration der uniformierten Polizei in den NS-Staat und die Konstruktion einer nationalsozialistischen Polizeikultur Kein Zugriff Seiten 33 - 170
- Zweiter Teil: Die Zentralisierung und Militarisierung der uniformierten Polizei und ihre Transformation zu einer Organisation des Krieges Kein Zugriff Seiten 171 - 322
- Dritter Teil:Die uniformierte Polizei im Krieg –Militärischer Einsatz, Besatzungsherrschaftund Massenverbrechen Kein Zugriff Seiten 323 - 416
- Epilog Kein Zugriff Seiten 417 - 437
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 438 - 458
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 459 - 484
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 485 - 486
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff Seiten 487 - 488
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 489 - 494
- Zum Autor Kein Zugriff Seiten 495 - 495






