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Monographie Kein Zugriff
Max Stirners Destruktion der spekulativen Philosophie
Das Radikal des Eigners und die Auflösung der Abstrakta Mensch und Menschheit- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Mit »Der Einzige und sein Eigentum« bemüht sich Stirner um einen radikalen Gegenentwurf zu Hegels Geistphilosophie und Feuerbachs Anthropologie. Die ersten Rezensionen seines Buches zeigten Stirner, wie wenig er sich verständlich machen konnte, zu außergewöhnlich war das Gesagte. Bernd Kast stellt die Philosophie Max Stirners in ihren Grundzügen dar und interpretiert sie aus der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts heraus. Im Ausgang vom Zentralmotiv des Eigners entfaltet er existenzielle Themen im »Einzigen und sein Eigentum« und in Stirners früheren Schriften.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48839-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-81839-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 360
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Siglen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 30
- Der Eigner als Zentrum der Philosophie Stirners Kein Zugriff Seiten 31 - 32
- 1. Bildung als Aneignung des Eigenen in Stirners Examensarbeit »Über Schulgesetze« Kein Zugriff
- 2. Die Thematisierung des Eignerthemas in den Zeitungskorrespondenzen Kein Zugriff
- 3.1. Die Destruktion des Anderen als Voraussetzung für die Entdeckung des Eigenen. Die Rezension von Theodor Rohmers Buch »Deutschlands Beruf in der Gegenwart und Zukunft« Kein Zugriff
- 3.2. »Ueber B. Bauer’s Posaune des juengsten Gerichts«: die Konkretion des Allgemeinen durch den Einzelnen Kein Zugriff
- 3.3. »Gegenwort«: ein Wort gegen Knechtschaft und für das »eigene Selbst« Kein Zugriff
- 3.4. »Das unwahre Princip unserer Erziehung«: von der Willenlosigkeit zum Eigenwillen Kein Zugriff
- 3.5. »Kunst und Religion« als Entäußerungen des Eigenen Kein Zugriff
- 3.6. »Einiges Vorläufige vom Liebesstaat«: einiges Vorläufige von der Eigenheit Kein Zugriff
- 3.7. »Die Mysterien von Paris von Eugène Sue« oder: die Aufdeckung des Mysteriösen durch den Eigner Kein Zugriff
- 1. Das Postulat der Zeitwende Kein Zugriff
- 2.1. Die Zäsur in der ontogenetischen und phylogenetischen Entwicklung durch den Eigner Kein Zugriff
- 2.2. Hegels durch den Eigner travestierte weltgeschichtliche Konstruktion und die triviale Rezeption dieser Travestie Kein Zugriff
- 2.3. Die »Gedankenlosigkeit« des Eigners im Gegensatz zum sich selbst denkenden Denken Kein Zugriff
- 2.4. Das ursprüngliche und authentische Leben des Eigners Kein Zugriff
- 2.5. Der eigene existenzielle versus den uneigenen unheimischen Menschen Kein Zugriff
- 3.1. Eigenwille und Freiheitsbestimmung Kein Zugriff
- 3.2. Eigenwille versus allgemeiner Wille Kein Zugriff
- 4. Die Eigenheit und das Eigentum des Eigners Kein Zugriff
- 4.2. Das Eigentum des Einzigen Kein Zugriff
- 4.3. Die Überwindung der Entzweiung des Menschen in der Eigenheit des Eigners Kein Zugriff
- 4.4. Eigenheit als kritisch-krisische Grundbefindlichkeit des Eigners Kein Zugriff
- 4.5. Eigenheit und Egoismus Kein Zugriff
- 5.1. Die »heilige Liebe« im Gegensatz zur »Eigenliebe« Kein Zugriff
- 5.2. Die integrativen Tendenzen des Eigners im Verein Kein Zugriff
- 6.1. Hegels »Wohl der Menschheit« und Stirners Wohl des Eigners Kein Zugriff
- 6.2. Feuerbachs Wesen des Menschen als »Eigenthum des Seins« und die Überwindung des Seins durch den wesenlosen Eigner Kein Zugriff
- 6.3. Gemeinmensch und Eigner Kein Zugriff
- 1. »Recensenten Stirners« Kein Zugriff
- 2. »Die National-Ökonomen der Franzosen und Engländer« Kein Zugriff
- 3. »Die philosophischen Reaktionäre« Kein Zugriff
- 4. Zeitungskorrespondenzen Kein Zugriff
- 5. »Die Geschichte der Reaction« Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 328 - 330
- Siglen Kein Zugriff
- A. Primärliteratur: Arbeiten Max Stirners Kein Zugriff
- B. Sekundärliteratur zu Max Stirner Kein Zugriff
- C. Außerdem verwendete Literatur Kein Zugriff





