Vertrauen in die Medizin
Warum sie es verdient und wodurch es gefährdet wird- Autor:innen:
- Reihe:
- Mensch und Medizin
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Medizin hat in den letzten Jahrzehnten außergewöhnliche Fortschritte gemacht. Trotzdem suchen viele Menschen ihr Heil in der sogenannten Alternativmedizin, die Wirksamkeitsnachweise fast immer schuldig bleibt. Der Autor sieht die Gründe für die Abkehr von bewährten medizinischen Behandlungen zum einen darin, dass es im medizinischen Alltag immer wieder versäumt wird, auf den kranken Menschen mit seinen eigenen Perspektiven verständig einzugehen, zum anderen im von der Alternativmedizin leicht zu missbrauchenden Autonomiebedürfnis des Menschen. Wie kann das Vertrauen von Patientinnen und Patienten in wissenschaftlich erprobte Verfahren gestärkt werden? Norbert Schmacke zeigt auf, was sich im Gesundheitswesen ändern muss, damit die Fortschritte der evidenzbasierten Medizin allen Menschen zugutekommen können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3264-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6124-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Mensch und Medizin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 282
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Worum geht es in diesem ersten Kapitel? Kein Zugriff
- Vorbemerkungen Kein Zugriff
- Kindbettfieber Kein Zugriff
- Syphilis Kein Zugriff
- Tuberkulose Kein Zugriff
- Impfungen Kein Zugriff
- Diabetes mellitus: vollständiger Insulinmangel Kein Zugriff
- Nierenersatzbehandlung Kein Zugriff
- Die WHO-Trinklösung Kein Zugriff
- Anästhesie Kein Zugriff
- Kindliche Leukämien Kein Zugriff
- Lymphogranulomatose Kein Zugriff
- Hodenkrebs Kein Zugriff
- Brustkrebs Kein Zugriff
- Darmkrebs Kein Zugriff
- Melanom Kein Zugriff
- Appendizitis Kein Zugriff
- Querschnittslähmung Kein Zugriff
- Herzinfarkt Kein Zugriff
- Kaiserschnitt Kein Zugriff
- Frühgeburten Kein Zugriff
- AIDS Kein Zugriff
- Multiple Sklerose Kein Zugriff
- Psychiatrie Kein Zugriff
- Welche Schlussfolgerungen erlauben die Schilderungen des ersten Kapitels? Kein Zugriff
- Worum geht es in diesem zweiten Kapitel? Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- Die Placebodebatte Kein Zugriff
- Die Frauengesundheitsbewegung Kein Zugriff
- Die Etablierung von CAM Kein Zugriff
- Die Berliner Gesundheitstage: Esoterik im Nebenauftritt Kein Zugriff
- Die Akzeptanz des Irrationalen Kein Zugriff
- Glaube und Aberglaube Kein Zugriff
- Ivan Illich und die Nemesis der Medizin Kein Zugriff
- Fehlende Evidenzbasierung der Medizin Kein Zugriff
- Die »Thomas McKeown These« Kein Zugriff
- Welche Schlussfolgerungen erlauben die Schilderungen des zweiten Kapitels? Kein Zugriff
- Worum geht es in diesem dritten Kapitel? Kein Zugriff
- Evidenzbasierte Medizin als Chance Kein Zugriff
- Der Verlust des Vertrauens in die Arztprofession Kein Zugriff
- Interessenkonflikte Kein Zugriff
- Die Suche nach einer besseren Position der PatientInnen Kein Zugriff
- Irrige Grundannahmen Kein Zugriff
- Falsche Weichen in Krankenhaus und Praxis Kein Zugriff
- Krankenpflege und Medizin Kein Zugriff
- Gefährdung des Erreichten Kein Zugriff
- Kuration und Palliation Kein Zugriff
- Welche Schlussfolgerungen erlauben die Schilderungen des dritten Kapitels? Kein Zugriff
- Und jetzt? Kein Zugriff Seiten 229 - 232
- Epilog: Hum(or)anität und Evidenz Kein Zugriff Seiten 233 - 236
- Literatur Kein Zugriff Seiten 237 - 282





