Mediation im palliativen Kontext
- Autor:innen:
- Reihe:
- Mensch und Medizin
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Sterben und Tod sind unverrückbar mit dem Leben verbunden. Gleichwohl wird dieses Thema verdrängt. Findet allerdings am Lebensende ein Konflikt statt, den alle Beteiligten lösen möchten, werden die Betroffenen ihr Verhalten, ihre Bereitschaft zur Konfliktbefriedung aus dem Blickwinkel der eigenen Endlichkeit gestalten und den »Anderen« den Spiegel eben dieses »Schicksals« vorhalten. Damit unterscheidet sich eine solche Mediation wesentlich von anderen. Menschen, die bei der Lösung dieser Konflikte helfen und unterstützen wollen – oft Mediator*innen –, müssen sich daher mit dieser Problematik intensiv auseinandergesetzt und sich der berühmten »Sinnfrage« zumindest angenähert haben. Nur so können sie einen angemessenen, würdigen Mediationsprozess gestalten. Klaus-Dieter Neander widmet sich der psychischen Situation derer, die in einer palliativen Versorgung sind, und greift unter anderem auf Ideen der originären Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl zurück. Klaus-Dieter Neander ist Lehrbeauftragter an der FOM und IU Hamburg. Er ist gelernter Krankenpfleger mit diversen Fachweiterbildungen und schloss sein Studium mit einem »Master of Mediation« ab. Er befindet sich derzeit in der Ausbildung zum Logotherapeuten nach Viktor E. Frankl in Berlin und promoviert zum Assistierten Suizid an der Universität Kassel.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3478-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6367-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Mensch und Medizin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 2.1 Der grundlegende hospizliche Gedanke Kein Zugriff
- 2.2 Organisationsformen in Deutschland Kein Zugriff
- 2.3 Finanzierung Kein Zugriff
- 2.4 Konflikte zwischen Familien und Pflegediensten Kein Zugriff
- 2.5 Umgang mit Angst Kein Zugriff
- 3.1 Was versteht man unter Menschenbild? Kein Zugriff
- 3.2 Menschenbild, wozu? Kein Zugriff
- 3.3 In Resonanz gehen Kein Zugriff
- 4.1 Worüber gesprochen wird Kein Zugriff
- 4.2 Lebensbilanz Kein Zugriff
- 5.1 Warum wir nicht über das Sterben sprechen Kein Zugriff
- 5.2 Sterben (Frankl), Sterbephasen (Kübler-Ross), Erleben eigener Endlichkeit (Kruse) Kein Zugriff
- 5.3 Geistesklarheit am Lebensende Kein Zugriff
- 6 Über den Tod Kein Zugriff Seiten 46 - 49
- 7 Über den Sinn Kein Zugriff Seiten 50 - 57
- 8 Über Trauer und Leid Kein Zugriff Seiten 58 - 63
- 9 Über Haltung Kein Zugriff Seiten 64 - 66
- 10 Mediation im palliativen Kontext? Kein Zugriff Seiten 67 - 68
- 11.1 Zurückliegende Konflikte Kein Zugriff
- 11.2 Entfremdung, Enttäuschung, Scham Kein Zugriff
- 11.3 Hoffnung auf Zukunft, Frage nach dem Sinn des Lebens, Sorge um Hinterbliebene Kein Zugriff
- 12 Allgemeine Überlegungen zur Kommunikation in der Palliativversorgung Kein Zugriff Seiten 79 - 81
- 13 Mediation Kein Zugriff Seiten 82 - 85
- 14 Elder Mediation Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- 15.1 »Klassische« Mediation, Phasen und Ziel Kein Zugriff
- 15.2 Vom »Warum« zum »Wozu« Kein Zugriff
- 15.3 Aufgaben und Rolle von Mediator:innen Kein Zugriff
- 16 Entflechtungsmediation Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- 17 Integrierte Mediation Kein Zugriff Seiten 101 - 102
- 18 Selbstreflexion der Mediator:innen Kein Zugriff Seiten 103 - 106
- 19 Ethische Fallbesprechung vs. Mediation Kein Zugriff Seiten 107 - 108
- 20.1 Ethikberatung? Kein Zugriff
- 20.2 Was bedeutet »entscheidungsfähig« und »frei« für die Mediation? Kein Zugriff
- 20.3 Was bedeutet »Allparteilichkeit« und »Neutralität« für die Mediation? Kein Zugriff
- 21 Fazit Kein Zugriff Seiten 118 - 118
- Literatur Kein Zugriff Seiten 119 - 130



