Von der Weisheit zur Wissenschaft
Eine Genealogie und Typologie der Wissensformen- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Jede Kultur und jede Epoche, insbesondere unsere auf kritische Selbstreflexion abgestellte, sieht sich in die Pflicht genommen, auf den ihr genuinen Wissensbegriff zu reflektieren, wenn sie nicht einfach wissenschaftsgläubig verfahren will. Eine Wissensdiagnose im Kulturen- und Epochenvergleich erscheint insbesondere an Bruchstellen angezeigt, an deren einer wir stehen, insofern unser Zeitalter von einem Wissenschaftszeitalter, das von der systematischen Darstellbarkeit des Gegebenen überzeugt war, zu einem Informationszeitalter übergeht, das an die Stelle des systematisch geordneten Wissens ein isoliertes, fragmentarisches, allenfalls lexikalisch oder enzyklopädisch gesammeltes Wissen setzt. In diesem Buch werden einerseits die historischen Wandlungen und Revolutionen des Wissens herausgearbeitet, andererseits wird versucht, phänomenologisch die sehr heterogenen Wissenstypen wie das instinktive, das emotional-situative und gestische, das praktische, das theoretisch-wissenschaftliche Wissen sowie paranormale oder transnormale Wissensarten wie Traum, Weissagung, Hellsehen, Telepathie in einen morphologischen Raster zu bringen, der eine Übersicht und Ordnung gestattet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-495-48256-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99717-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Wissensrevolutionen Kein Zugriff
- Ziel der Untersuchung Kein Zugriff
- Wortgeschichte desWissensbegriffes im deutschen Sprachraum Kein Zugriff
- Allgemeine Charakteristik Kein Zugriff
- Ägyptische Weisheitslehren Kein Zugriff
- Die Lehre des Ptahhotep Kein Zugriff
- Die israelitische Weisheitslehre (Chokma) im allgemeinen Kein Zugriff
- Die israelitische Weisheitslehre im besonderen Kein Zugriff
- Die griechischeWeisheitslehre (Gnomologie) Kein Zugriff
- Der griechische sophía-Begriff Kein Zugriff
- Der Weisheitsbegriff heute Kein Zugriff
- Die Auflösung der ursprünglichen Einheit von Theorie und Praxis und die Verwissenschaftlichung Kein Zugriff
- Methodologische Vorüberlegung: Descartes’ anthropologischer und metaphysischer Dualismus und dessen Kritik Kein Zugriff
- Objektive Beschreibung Kein Zugriff
- Analogiemodell oder Panlogismus? Kein Zugriff
- Stimmungen – Befindlichkeiten: situatives Verstehen Kein Zugriff
- Allgemeine Kennzeichnung Kein Zugriff
- Faszination Kein Zugriff
- Exkurs über das Erhabene Kein Zugriff
- Suggestion Kein Zugriff
- Charakteristik und Abhebung des praktischen Wissens vom situativen und gestischen sowie vom theoretischen Wissen Kein Zugriff
- Das magisch-rituelle Wissen Kein Zugriff
- Das Verhältnis vom praktischen zum theoretischen Wissen Kein Zugriff
- Platons Theaitet als Versuch einer Wissensdefinition Kein Zugriff
- Konzeption des Systembegriffes Kein Zugriff
- Status des Systems Kein Zugriff
- Komplikationen Kein Zugriff
- Mathematik Kein Zugriff
- Historischer Wandel der Systemtheorie Kein Zugriff
- Wissenschaftskriterien Kein Zugriff
- Allgemeines Kein Zugriff
- Theorie des Doppelbewußtseins Kein Zugriff
- Zugang Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Funktion Kein Zugriff
- Weissagung bzw. Wahrsagung Kein Zugriff
- Prophetie Kein Zugriff
- Moderne Psi-Forschung Kein Zugriff
- Besessenheit Kein Zugriff
- Schamanismus Kein Zugriff
- Meditation (Yoga) Kein Zugriff
- Schluß: Dominanz des wissenschaftlichen Wissens? Kein Zugriff Seiten 320 - 324
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 325 - 336
- Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 337 - 342
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 343 - 348





