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Monographie Kein Zugriff

Makler der Demokratie - Das Potenzial europäischer Parteien am Beispiel der Sozialdemokratischen Partei Europas

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden haben die Distanz zwischen der EU und seinen Bürgern verdeutlicht. Infolgedessen sind auch die europäischen Parteien stärker in das Blickfeld der Analysten geraten. Ganz im Sinne des Ansatzes politischer Identität, wonach eine europäische Identität vor allem über politische Teilhabe begründet wird, forderten Prozessbeobachter vehement eine Stärkung politischer Mitwirkungsrechte. Umstritten bleibt jedoch, ob es den europäischen Parteien möglich ist, diesen Erwartungen aufgrund ihrer Struktur und ihres Selbstverständnisses gerecht zu werden.

Dieser Band untersucht den aktuellen Leistungsstand der europäischen Parteien anhand eines politikwissenschaftlichen Funktionsmodells von Parteien und am Beispiel der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE).


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2800-1
ISBN-Online
978-3-8452-0408-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Münchner Beiträge zur europäischen Einigung
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
124
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. Heranführung an das Thema und Entwicklung der Fragestellung Kein Zugriff Seiten 13 - 15
    2. Der Untersuchungsgegenstand SPE Kein Zugriff Seiten 15 - 17
    3. Methode und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    4. Stand der Forschung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
    1. Parteien in demokratischen Systemen Kein Zugriff Seiten 22 - 26
    2. Funktionen von Parteien in der Parteienforschung Kein Zugriff Seiten 26 - 28
    3. Ein Funktionsmodell zur Analyse europäischer Parteien Kein Zugriff Seiten 28 - 34
    1. Rahmenbedingungen für europäische Parteien Kein Zugriff Seiten 35 - 37
      1. Bezweiflung eines Demokratiedefizits Kein Zugriff Seiten 37 - 41
      2. Annahme eines Demokratiedefizits Kein Zugriff Seiten 41 - 46
    1. Die historische Entwicklung europäischer Parteien Kein Zugriff Seiten 47 - 52
    2. Die rechtliche Stellung Kein Zugriff Seiten 52 - 58
    3. Die Struktur Kein Zugriff Seiten 58 - 62
      1. Verabschiedung von Grundsatz- und Wahlprogrammen Kein Zugriff Seiten 63 - 70
      2. Inhaltliche Profilierung gegenüber der politischen Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 70 - 71
      3. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 71 - 73
      1. Geschlossenheit der SPE-Fraktion im Europäischen Parlament Kein Zugriff Seiten 73 - 75
      2. Möglichkeiten der Politikimplementierung in den Institutionen Kein Zugriff Seiten 75 - 85
      3. Wählerwahrnehmung Kein Zugriff Seiten 85 - 86
      4. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 86 - 88
      1. Bürgerbeteiligung im europapolitischen Willensbildungsprozess Kein Zugriff Seiten 88 - 92
      2. Aktivitäten zur Wahlvorbereitung und zur Mobilisierung der Bürger Kein Zugriff Seiten 92 - 96
      3. Politische Information und Bildung der Bürger während der Wahlperiode Kein Zugriff Seiten 96 - 97
      4. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 97 - 98
      1. Einfluss auf die Nominierung von Kandidaten für das EP Kein Zugriff Seiten 98 - 100
      2. Einfluss auf die Auswahl von Personal der Kommission und anderer Organe Kein Zugriff Seiten 100 - 103
      3. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 103 - 103
      1. Das Verhältnis zu befreundeten Parteien außerhalb der EU Kein Zugriff Seiten 103 - 105
      2. Positionierung auf der Konfliktlinie Integration-Souveränität Kein Zugriff Seiten 105 - 106
      3. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 106 - 106
    1. Eine defizitäre Erfüllung der Parteifunktionen durch die SPE Kein Zugriff Seiten 107 - 109
    2. Eine Demokratisierung durch europäische Parteien? Kein Zugriff Seiten 109 - 111
    3. Ausblick: Perspektiven für die SPE Kein Zugriff Seiten 111 - 114
  3. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 115 - 124

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