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Monographie Kein Zugriff
»Eichmann schlägt Erschießen vor«
Psychologische Analyse des NS-Verbrechers und kritische Auseinandersetzung mit Hannah Arendt- Autor:innen:
- Reihe:
- Forum Psychosozial
- Verlag:
- 01.02.2020
Zusammenfassung
Die Debatte über die Person Adolf Eichmanns ist seit den 1960ern von Hannah Arendts Beobachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem geprägt. Christian Spengler stellt Arendts damalige Einschätzung mithilfe moderner Ansätze der Psychoanalyse erstmals grundlegend und umfassend infrage.
Die Studie ist nicht nur eine Bereicherung für die NS-TäterInnenforschung und für die Diskussionen, die auf Arendts Äußerungen über die Tötungsbürokratie folgten. Spengler zeigt auch exemplarisch die Chancen psychoanalytisch fundierter Untersuchungen historischer Persönlichkeiten: Das theoretische Instrumentarium ermöglicht ihm die detaillierte diagnostische Einschätzung einer schweren Persönlichkeitsstörung Eichmanns.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- Erscheinungsdatum
- 01.02.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2902-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7635-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forum Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 607
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort. Zur Unmöglichkeit, richtige Worte zu finden und dem Versuch, es dennoch zu beginnen Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 1 Das Bild Eichmanns im Kontext der Täterforschung Kein Zugriff Seiten 13 - 32
- 2 Eichmanns Tätigkeiten und eine Rede Kein Zugriff Seiten 33 - 46
- 3 Hauptthese, Material, Erkenntnisidee, methodische und ethische Probleme Kein Zugriff Seiten 47 - 76
- 4 Reaktionen zur Frage von Eichmanns Normalität oder psychischer Pathologie Kein Zugriff Seiten 77 - 96
- 5.1.1 Banalität Kein Zugriff
- 5.1.2 Das Böse Kein Zugriff
- 5.1.3 Vom Bösen zur Aggression Kein Zugriff
- 5.1.4 Hannah Arendts Vorstellungen des Bösen Kein Zugriff
- 5.2.1 Zu Arendts Begriffskonstruktion Kein Zugriff
- 5.2.2 Der erste Eindruck Kein Zugriff
- 5.2.3 Über Banalität und über das Böse – Arendts Diskussionen mit Freunden Kein Zugriff
- 5.2.4 Bürokratie Kein Zugriff
- 5.2.5.1 Vernunft Kein Zugriff
- 5.2.5.2.1 Totalitarismus Kein Zugriff
- 5.2.5.2.2 Moralphilosophie Kein Zugriff
- 5.2.5.2.3 Rechtliche und politische Überlegungen Kein Zugriff
- 5.2.5.2.4 Ablehnung von Psychologie und Psychoanalyse, Psychiatrie und Soziologie Kein Zugriff
- 5.2.5.2.5 Die angeblichen Psychiater von Jerusalem Kein Zugriff
- 5.2.5.2.6 Arendts Unverständnis für Eichmann Kein Zugriff
- 5.2.6 Emotionale und politische Umstände Kein Zugriff
- 5.3 Entrüstungsformel Kein Zugriff
- 6.1 Annäherungen: Der Verhörspezialist, Zeugen, Prozessbeobachter und Historiker über Eichmann Kein Zugriff
- 6.2 Das psychiatrische Gutachten Kein Zugriff
- 6.3.1 Hass, Affekt- und Empathiestörung Kein Zugriff
- 6.3.2 Kindheit und Jugend Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Vorgebliche Sensibilität Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Kollektiv und Person Kein Zugriff
- 6.3.3.3 Besaß Eichmann ein Gewissen? Kein Zugriff
- 6.3.3.4 Ein Mann ohne Sinn? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 583 - 607





