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Monographie Kein Zugriff

»Eichmann schlägt Erschießen vor«

Psychologische Analyse des NS-Verbrechers und kritische Auseinandersetzung mit Hannah Arendt
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Die Debatte über die Person Adolf Eichmanns ist seit den 1960ern von Hannah Arendts Beobachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem geprägt. Christian Spengler stellt Arendts damalige Einschätzung mithilfe moderner Ansätze der Psychoanalyse erstmals grundlegend und umfassend infrage.

Die Studie ist nicht nur eine Bereicherung für die NS-TäterInnenforschung und für die Diskussionen, die auf Arendts Äußerungen über die Tötungsbürokratie folgten. Spengler zeigt auch exemplarisch die Chancen psychoanalytisch fundierter Untersuchungen historischer Persönlichkeiten: Das theoretische Instrumentarium ermöglicht ihm die detaillierte diagnostische Einschätzung einer schweren Persönlichkeitsstörung Eichmanns.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8379-2902-7
ISBN-Online
978-3-8379-7635-9
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Forum Psychosozial
Sprache
Deutsch
Seiten
607
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort. Zur Unmöglichkeit, richtige Worte zu finden und dem Versuch, es dennoch zu beginnen Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. 1 Das Bild Eichmanns im Kontext der Täterforschung Kein Zugriff Seiten 13 - 32
  4. 2 Eichmanns Tätigkeiten und eine Rede Kein Zugriff Seiten 33 - 46
  5. 3 Hauptthese, Material, Erkenntnisidee, methodische und ethische Probleme Kein Zugriff Seiten 47 - 76
  6. 4 Reaktionen zur Frage von Eichmanns Normalität oder psychischer Pathologie Kein Zugriff Seiten 77 - 96
      1. 5.1.1 Banalität Kein Zugriff
      2. 5.1.2 Das Böse Kein Zugriff
      3. 5.1.3 Vom Bösen zur Aggression Kein Zugriff
      4. 5.1.4 Hannah Arendts Vorstellungen des Bösen Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Zu Arendts Begriffskonstruktion Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Der erste Eindruck Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Über Banalität und über das Böse – Arendts Diskussionen mit Freunden Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Bürokratie Kein Zugriff
        1. 5.2.5.1 Vernunft Kein Zugriff
          1. 5.2.5.2.1 Totalitarismus Kein Zugriff
          2. 5.2.5.2.2 Moralphilosophie Kein Zugriff
          3. 5.2.5.2.3 Rechtliche und politische Überlegungen Kein Zugriff
          4. 5.2.5.2.4 Ablehnung von Psychologie und Psychoanalyse, Psychiatrie und Soziologie Kein Zugriff
          5. 5.2.5.2.5 Die angeblichen Psychiater von Jerusalem Kein Zugriff
          6. 5.2.5.2.6 Arendts Unverständnis für Eichmann Kein Zugriff
      5. 5.2.6 Emotionale und politische Umstände Kein Zugriff
    1. 5.3 Entrüstungsformel Kein Zugriff
    1. 6.1 Annäherungen: Der Verhörspezialist, Zeugen, Prozessbeobachter und Historiker über Eichmann Kein Zugriff
    2. 6.2 Das psychiatrische Gutachten Kein Zugriff
      1. 6.3.1 Hass, Affekt- und Empathiestörung Kein Zugriff
      2. 6.3.2 Kindheit und Jugend Kein Zugriff
        1. 6.3.3.1 Vorgebliche Sensibilität Kein Zugriff
        2. 6.3.3.2 Kollektiv und Person Kein Zugriff
        3. 6.3.3.3 Besaß Eichmann ein Gewissen? Kein Zugriff
        4. 6.3.3.4 Ein Mann ohne Sinn? Kein Zugriff
  7. Literatur Kein Zugriff Seiten 583 - 607

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