Das verletzbare Selbst
Trauma und Ethik- Autor:innen:
- Reihe:
- Forum Psychosozial
- Verlag:
- 01.11.2020
Zusammenfassung
Ein Trauma ist eine Extremerfahrung – und gehört doch fast schon zum Alltag. Immer häufiger, so scheint es, wird der Begriff zu einer zentralen politisch-moralischen Kategorie. Was aber ist ein Trauma überhaupt, und was genau bedeutet es in ethischer Hinsicht?
Werner Theobald verknüpft Trauma und Ethik in bislang einzigartiger Weise und erweitert damit entscheidend die philosophisch-ethische Diskussion. Er entwirft ein neues Verständnis einer existenziellen Ethik, das er anhand aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen bespricht. Dabei werden auch Grundpositionen der modernen Philosophiegeschichte behandelt (von Descartes und Kierkegaard über Wittgenstein und Camus zu Sartre, Levinas und vielen weiteren), die zeigen, wie sich die Destruktivität erlittener Traumatisierungen auf das Selbst-, Sinn- und Weltverständnis auswirken kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- Erscheinungsdatum
- 01.11.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3024-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7739-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forum Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 211
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Ein Wort zum Geleit (Günter H. Seidler) Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- Die Abgründigkeit des Seins Kein Zugriff
- Das verletzbare Selbst Kein Zugriff
- Die Bedeutung von Bindung Kein Zugriff
- Eine kleine Psychotraumatologie Kein Zugriff
- Schöne Abgründe Kein Zugriff
- Am Anfang war die Angst Kein Zugriff
- Die Bodenlosigkeit des Ichs Kein Zugriff
- Reflexion ohne Bindung Kein Zugriff
- Descartes (1596–1650) – Fremdheit zwischen Ich und Welt Kein Zugriff
- Kierkegaard (1813–1855) – Trauma und Transzendenz Kein Zugriff
- Heidegger (1889–1976) – Sein und Selbst Kein Zugriff
- Wittgenstein (1889–1951) – Arbeit am Selbst Kein Zugriff
- Camus (1913–1960) – Das Gefühl der Absurdität Kein Zugriff
- Sartre (1905–1980) – Zur Freiheit verurteilt Kein Zugriff
- Levinas (1906–1995) – Mystik des Traumas Kein Zugriff
- Jankélévitch (1903–1985) – »Tanz auf dem Seil« Kein Zugriff
- Bataille (1897–1962) – »Die Welt verletzen!« Kein Zugriff
- Pessoa (1888–1935) – Dichter des Traumas Kein Zugriff
- Seelische Trümmer Kein Zugriff
- Leid, Ethik und Religion Kein Zugriff
- Ethik und Trauma Kein Zugriff
- Ethik vs. Moral? Kein Zugriff
- Gefühl der Verpflichtung Kein Zugriff
- Existieren heißt »In-Beziehung-Sein« Kein Zugriff
- »Selbst«-Sein Kein Zugriff
- Existenzielle Kommunikation Kein Zugriff
- »Was ist es, was eine Vergewaltigung so schrecklich macht?« Kein Zugriff
- Bindung und Verbindlichkeit€– Das Geheimnis moralischer Haltung Kein Zugriff
- Amok und Terror Kein Zugriff
- Macht und Ohnmacht Kein Zugriff
- Neue Normalität Kein Zugriff
- Primat der Ökonomie Kein Zugriff
- Fehlgeleitete Prozesse der Moderne Kein Zugriff
- Hoffnung auf eine neue Moral Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 193 - 194
- Literatur Kein Zugriff Seiten 195 - 211





