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Monographie Kein Zugriff

Logik für Juristen

Die Grundlagen der Denklehre und der Rechtsanwendung
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Rechtswissenschaftliches Denken ist wie alles geordnete Denken zwangsläufig an die Gesetze der Logik gebunden. Deren Grundregeln stellt dieses Werk zur Denkschulung leicht verständlich und anhand von zahlreichen Beispielen anschaulich dar. Es ist somit für alle, die besser begründen und widerlegen sowie Gerichtsentscheidungen und Aufsätze richtig analysieren wollen, in jeder Phase der Ausbildung und Berufspraxis von großem Nutzen.

Der Autor

Dr. Friedrich E. Schnapp ist em. o. Professor an der Ruhr-Universität Bochum und Kommentar-Autor sowie Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8006-4295-3
ISBN-Online
978-3-8006-6123-7
Verlag
Vahlen, München
Reihe
Vahlen Jura
Sprache
Deutsch
Seiten
251
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XVII
    1. § 1. Über dieses Buch Kein Zugriff
    2. § 2. Zum Begriff der Logik Kein Zugriff
    1. § 3. Zur Bedeutung der Begriffe Kein Zugriff
    2. § 4. Die fünf Aussageweisen (Prädikabilien) Kein Zugriff
    3. § 5. Die Einteilung (divisio) der Begriffe Kein Zugriff
    4. § 6. Die Begriffsbestimmung (Definition) Kein Zugriff
    5. § 7. Das Verhältnis der Begriffe Kein Zugriff
    6. § 8. Das Wort als Zeichen des Begriffs Kein Zugriff
    1. § 9. Struktur und Einteilung der Urteile Kein Zugriff
    2. § 10. Die Einteilung der Urteile nach der Quantität Kein Zugriff
    3. § 11. Die Einteilung der Urteile nach der Qualität Kein Zugriff
    4. § 12. Die Einteilung der Urteile nach der Modalität Kein Zugriff
    5. § 13. Die Einteilung der Urteile nach der Relation Kein Zugriff
    6. § 14. Der Gegensatz der Urteile und ihre Umkehrung Kein Zugriff
    7. § 15. Rechtsnormen Kein Zugriff
    1. § 16. Die vier obersten Denkgesetze Kein Zugriff
    2. § 17. Die Bedeutung der Schlüsse Kein Zugriff
      1. § 18. Die Eigenart unmittelbarer Schlüsse Kein Zugriff
      2. § 19. Schlüsse aus der Umkehrung (Konversionsschlüsse) Kein Zugriff
      3. § 20. Schlüsse aus der Opposition und sonstige unmittelbare Schlüsse Kein Zugriff
        1. § 21. Die Struktur der mittelbaren Schlüsse Kein Zugriff
        2. § 22. Die Schlussregeln Kein Zugriff
        3. § 23. Die Wahrheitsregeln Kein Zugriff
        4. § 24. Die Schlussfiguren Kein Zugriff
        5. § 25. Die Schlussweisen Kein Zugriff
        6. § 26. Das dictum de omni et nullo Kein Zugriff
        1. § 27. Das Enthymem und das Epicherem Kein Zugriff
        2. § 28. Die Schlusskette (Polysyllogismus) und der Kettenschluss (Sorites) Kein Zugriff
        1. § 29. Hypothetische Schlüsse Kein Zugriff
        2. § 30. Disjunktive Schlüsse Kein Zugriff
        3. § 31. Das Dilemma Kein Zugriff
        1. § 32. Schlüsse aus erweiterten Urteilen Kein Zugriff
        2. § 33. Schlüsse aus Rechtsnormen Kein Zugriff
        1. § 34. Der Analogieschluss Kein Zugriff
        2. § 35. Der Umkehrschluss Kein Zugriff
        3. § 36. Argumenta a maiore ad minus, a minore ad maius und a fortiori Kein Zugriff
      1. § 37. Schluss und Beweis Kein Zugriff
      2. § 38. Die Struktur des direkten Beweises Kein Zugriff
      3. § 39. Die Regeln des direkten Beweises Kein Zugriff
      1. § 40. Das argumentum ad absurdum Kein Zugriff
      2. § 41. Das argumentum negativum Kein Zugriff
      1. § 42. Der Verstoß gegen den Satz vom Widerspruch Kein Zugriff
      2. § 43. Quaternio terminorum (vier Begriffe im Schluss) Kein Zugriff
      3. § 44. Ignoratio elenchi (Unkenntnis des Streitpunktes) Kein Zugriff
      4. § 45. Metabasis eis allo genos (Überschweifen auf ein anderes Gebiet) Kein Zugriff
      5. § 46. Nimium vel parum probare (Zuviel- oder Zuwenig-Beweis) Kein Zugriff
      6. § 47. Saltus in concludendo (Sprung im Schließen) Kein Zugriff
      7. § 48. Fehler der partikulären und negativen Prämissen Kein Zugriff
      8. § 49. Paradoxien Kein Zugriff
      1. § 50. Voreilige Verallgemeinerung Kein Zugriff
      2. § 51. Petitio principii Kein Zugriff
      3. § 52. Zirkelschluss und hysteron proteron als Unterfälle der petitio principii Kein Zugriff
      4. § 53. Proton pseudos (falsche Voraussetzung) Kein Zugriff
      5. § 54. Post hoc ergo propter hoc (fallacia de non causa ut causa) Kein Zugriff
      6. § 55. Fallacia consequentis (unvollständige Disjunktion oder falsche Implikation) Kein Zugriff
  2. Sachregister Kein Zugriff Seiten 247 - 251

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