
Gesellschaftliche Verantwortung nach DIN ISO 26000
Eine Einführung mit Hinweisen für Anwender- Autor:innen:
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- Reihe:
- DIN Media Praxis
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Die neue DIN ISO 26000 ist der Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung. Die Norm hilft jeder Organisation festzustellen, welche Form gesellschaftlicher Verantwortung sie übernehmen kann. Diese Erkenntnisse lassen sich für einen gelungenen Öffentlichkeitsauftritt und zur Verbesserung von Image und Ansehen nutzen. In diesem Beuth-Praxis-Band werden in einfacher Sprache die Kerngedanken und der Aufbau der Norm erläutert. Überblicksdarstellungen und leitende Fragen sollen allen Leser*innen dabei helfen, die Bedeutung der Norm im Kontext der eigenen Organisation abzuschätzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hilfestellungen zur Identifizierung von Stakeholdern, zur Abgrenzung des eigenen Einflussbereiches sowie zur Bestimmung von Relevanz und Signifikanz der einzelnen Kernthemen und Handlungsfelder.Hinweis: Im April 2021 ist der „Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung“ in das europäische Normenwerk übernommen worden und als DIN EN ISO 26000:2021-04 neu erschienen. Die Aussagen im Leitfaden sind dabei inhaltlich unverändert geblieben, sodass die Inhalte dieser Veröffentlichung uneingeschränkt auch auf die DIN EN ISO 26000 angewendet werden können.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-410-21267-6
- ISBN-Online
- 978-3-410-21268-3
- Verlag
- DIN Media, Berlin
- Reihe
- DIN Media Praxis
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 168
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Geleitwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Autoren Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- 1 Einführung Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- 2 Normierung von Verantwortung? Kein Zugriff Seiten 3 - 5
- 3 Entwicklung der ISO 26000 Kein Zugriff Seiten 6 - 7
- 4 Arbeiten mit dem Leitfaden Kein Zugriff Seiten 8 - 12
- 5.1 Grundsätze gesellschaftlicher Verantwortung (Normabschnitt 4) Kein Zugriff
- 5.2 Anerkennung gesellschaftlicher Verantwortung und Einbindung der Anspruchsgruppen (Normabschnitt 5) Kein Zugriff
- 6.1 Die Bedeutung von Kernthemen und Handlungsfeldern (Normabschnitt 6.1) Kein Zugriff
- 6.2.1 Kernthema Organisationsführung (Normabschnitt 6.2) Kein Zugriff
- 6.2.2 Kernthema Menschenrechte (Normabschnitt 6.3) Kein Zugriff
- 6.2.3 Kernthema Arbeitspraktiken (Normabschnitt 6.4) Kein Zugriff
- 6.2.4 Kernthema Umwelt (Normabschnitt 6.5) Kein Zugriff
- 6.2.5 Kernthema Faire Betriebs- und Geschäftspraktiken (Normabschnitt 6.6) Kein Zugriff
- 6.2.6 Kernthema Konsumentenanliegen (Normabschnitt 6.7) Kein Zugriff
- 6.2.7 Kernthema Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft (Normabschnitt 6.8) Kein Zugriff
- 7.1.1 Schritt 1: Bestimmung der Ausgangslage Kein Zugriff
- 7.1.2 Schritt 2: Gebührende Sorgfalt (Due Diligence) Kein Zugriff
- 7.1.3 Schritt 3: Relevanz und Wesentlichkeit von Kernthemen und Handlungsfeldern Kein Zugriff
- 7.1.4 Schritt 4: Bestimmung des Einflussbereichs Kein Zugriff
- 7.1.5 Schritt 5: Festlegung von Prioritäten Kein Zugriff
- 7.2.1 Bewusstseinsbildung und Kompetenzaufbau Kein Zugriff
- 7.2.2 Ausrichtung der Organisation auf gesellschaftliche Verantwortung Kein Zugriff
- 7.2.3 Integration gesellschaftlicher Verantwortung in Führung und Verfahren der Organisation Kein Zugriff
- 7.3.1 Qualität von Informationen Kein Zugriff
- 7.3.2 Arten der Kommunikation Kein Zugriff
- 7.3.3 Dialog mit Anspruchsgruppen (Stakeholder-Dialog) Kein Zugriff
- 7.4 Glaubwürdigkeit im Kontext gesellschaftlicher Verantwortung (Normabschnitt 7.6) Kein Zugriff
- 7.5 Verbesserung der eigenen Performance (Normabschnitt 7.7) Kein Zugriff
- 7.6 Freiwillige Initiativen zur gesellschaftlichen Verantwortung (Normabschnitt 7.8) Kein Zugriff
- 8 Ausblick Kein Zugriff Seiten 154 - 154





