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Gehirn und Züchtung
Gottfried Benns psychiatrische Poetik 1910-1933/34- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
»Ich war ursprünglich Psychiater gewesen […]«, gibt Gottfried Benn in einem kurzen biografischen Text bekannt. Und tatsächlich: Die Zeit, in der der Autor Gottfried Benn erste literarische Texte publiziert - die Jahre 1910-1913 - fällt auch mit jenem Zeitraum zusammen, in dem er als Hospitanz- und Assistenzarzt in der psychiatrischen Abteilung der Berliner Charité-Klinik tätig ist. Die Studie untersucht die Verstrickung des Benn'schen Schreibens mit psychiatrischen Diskursen – dies nicht nur im Rahmen seines expressionistischen Frühwerks, sondern auch im Hinblick auf Benns spätere Fürsprachen für den Nationalsozialismus in den Jahren 1933/34.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-651-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0651-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 239
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- II. Referenzbewegungen zwischen Lyrik und Klinik - Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke Kein Zugriff Seiten 17 - 38
- III. Gehirne Kein Zugriff Seiten 39 - 96
- IV. Literarische Moderne und Psychiatrie - Affirmation , Negation , Simulation Kein Zugriff Seiten 97 - 126
- V. »Bionegative Werte « - ( Selbst - ) Pathographien um 1930 Kein Zugriff Seiten 127 - 150
- VI. Züchtung Kein Zugriff Seiten 151 - 186
- VII. Dorische Welt - Literarische Züchtungsverfahren Kein Zugriff Seiten 187 - 212
- VIII. Schluss Kein Zugriff Seiten 213 - 222
- Dank Kein Zugriff Seiten 223 - 224
- Literatur Kein Zugriff Seiten 225 - 237
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 238 - 239





