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Sammelband Kein Zugriff
Die Rezeption der Geschichtenphilosophie Wilhelm Schapps
Kommentare und Fortsetzungen- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Philosophie Wilhelm Schapps findet aufgrund seines originären Ansatzes der Geschichtenphilosophie im transdisziplinären Austausch über ein narratives Lebensweltverständnis zunehmend Beachtung. Der vorliegende Band versammelt interdisziplinäre Beiträge, die sich zum ersten Mal nicht nur mit den von Wilhelm Schapp zu seinen Lebzeiten veröffentlichten Schriften, sondern auch mit seinen seit 2016 im Verlag Karl Alber veröffentlichten Nachlassschriften auseinandersetzen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49129-4
- ISBN-Online
- 978-3-495-82380-4
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 287
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- I. Vorbemerkung Kein Zugriff
- II. Die Philosophie der Geschichten im Grundzug Kein Zugriff
- III. Das Leben in einer positiven Welt Kein Zugriff
- IV. Die Deutung der Welt Homers durch Wilhelm Schapp Kein Zugriff
- V. Die Lebensgeschichten der in Geschichten Verstrickten Kein Zugriff
- Literatur: Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Erste Schritte in die Phänomenologie Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtsphänomenologie Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die latente Weiterführung der phänomenologischen Herangehensweise in der ›Philosophie der Geschichten‹ Kein ZugriffAutor:innen:
- B) Kritische Auseinandersetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- C) Schapp weiterdenken: Durch die Philosophie der Geschichten zu einer Kritik der Phänomenologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Bhagavadgita: eine Geschichte als Zugang zur indischen Welt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Text und Kontext oder Geschichte und Vorgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Normative Konflikte und göttliche Lehren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Krieg und Töten als moralischer Konflikt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Die Unsterblichkeit des Selbst und die Relativierung des Lebens Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Verstrickung in Geschichten bei gleichzeitiger »Nichtigkeit« der Geschichten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Konflikt und Offenbarung – die Frage nach der Einheit der Dichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Bhagavadgita im interkulturellen Vergleich: ein Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zu Inhalt und Begrifflichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kommentar Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Das Muttertum Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Das Vatertum Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Wesenheiten Mann und Frau Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesprächsanlässe Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Abteilung II.1: Brückenschläge Kein Zugriff Seiten 147 - 148
- Autor:innen:
- I. Zur Geschichtenphilosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Essentia und existentia Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zum Menschsein als In-Geschichten-Verstricktsein Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zwischen essentia und existentia Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ozeanische Hintergründe: Der Horizont und das Unbewusste Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Geschichten auf Tauchstation: Erinnern, Vergessen und die Verdrängung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verstrickte Fremdkörper: Normale und pathologische Geschichten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Wunden und Narben der Geschichten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Adolf (von) Harnack (1851–1930) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 In Geschichte(n) verstrickt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Wahre und falsche Legenden – die Ambivalenz der Verstrickung in Geschichte(n) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Die Möglichkeiten, Geschichte(n) zu verifizieren Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Geschichte und Geschichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.1 Nativismus und japanisches Selbstbewusstsein Kein Zugriff
- 1.2 Wendung zum ländlichen Japan und zur mündlichen Tradition Kein Zugriff
- 1.3 Japans kulturelle Auseinandersetzung mit dem Westen Kein Zugriff
- 2.1 Inspiration durch westliche Erzählwerke Kein Zugriff
- 2.2 Skepsis gegenüber westlichen Wissenschaftsmustern Kein Zugriff
- 3.1 Die Frage nach der wissenschaftlichen Ausrichtung der Volkskunde Kein Zugriff
- 3.2 Das Problem der Methode Kein Zugriff
- 4.1 Der Tengu-Glaube Kein Zugriff
- 4.2 Das Tōno-monogatari Kein Zugriff
- 4.3 Ahnenverehrung als japanische Spiritualität Kein Zugriff
- 5. Die Macht des Erzählens: Ein Resümee Kein Zugriff
- Literatur: Kein Zugriff
- Abteilung II.2: Minima Kein Zugriff Seiten 257 - 258
- Autor:innen:
- Gebilde Tod Kein ZugriffAutor:innen:
- Weisheitswissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kohärente Deformierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die praxeologische Soziologie Bourdieus und das Konzept des Habitus Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:





