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Herausforderungen der Psychotherapie

23 Therapeutinnen und Therapeuten im Interview
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

23 TherapeutInnen geben offene und ehrliche Einblicke in ihre praktische Arbeit und teilen ihre Erfahrungen mit schwierigen und heiklen Themen und Therapiesituationen.

Psychotherapie ist ein komplexes Geschehen. Deshalb erfordert die psychotherapeutische Tätigkeit sowohl eine gründliche, breite und engagierte fachliche Ausbildung als auch die Notwendigkeit, dass sich TherapeutInnen in einem professionellen Verständnis mit ihrer ganzen Person und Persönlichkeit ins Geschehen einbringen. Immer wieder werden TherapeutInnen während der Therapie mit Inhalten oder Themen konfrontiert, mit denen sie sich noch nicht intensiv beschäftigt haben. Das kann zu Irritationen und Unsicherheiten führen. Die erfahrenen ExpertInnen vermitteln die nötige Ruhe auch bei heiklen Themen und geben erste Hinweise, wie auch schwierige Situationen gemeistert werden können.

Das Buch enthält Interviews mit Thomas Auchter, Thomas Bock, Karl Heinz Brisch, Michael Büge, Ulrich Clement, Jürgen Grieser, Ann-Marlene Henning, Thomas Lampert, Tom Levold, Hans Lieb, Bernd Nissen, Diana Pflichthofer, Rosemarie Piontek, Martin Reker, Gerhard Roth, Manuel Rupp, Rainer Sachse, Wolfgang Schmidbauer, Fritz B. Simon, Björn Süfke, Jens Tiedemann, Ulrike Willutzki und Hans-Jürgen Wirth

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8379-2924-9
ISBN-Online
978-3-8379-7613-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Therapie & Beratung
Sprache
Deutsch
Seiten
157
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Die hohe Kunst des Verstehens und des Intervenierens Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. »Vulnerabilität und Resilienz sind neurobiologisch verankert« Kein Zugriff Seiten 13 - 18
    Autor:innen:
    1. »Trotz toben, schreien oder brüllen« Kein Zugriff Seiten 19 - 26
      Autor:innen:
    2. »Nur wer gebunden ist, kann sich trennen« Kein Zugriff Seiten 27 - 32
      Autor:innen:
    3. »Bei persönlichkeitsgestörten Menschen müssen wir konfrontieren können« Kein Zugriff Seiten 33 - 38
      Autor:innen:
    4. »Wir dürfen Menschen in Machtpositionennicht automatisch pathologisieren« Kein Zugriff Seiten 39 - 44
      Autor:innen:
    5. »Wir müssen immer auch unser eigenes Geschlecht reflektieren« Kein Zugriff Seiten 45 - 50
      Autor:innen:
    6. »Männer brauchen ein liebevolles Konfrontieren« Kein Zugriff Seiten 51 - 54
      Autor:innen:
    7. »Ein lösungsorientiertes Kommunizieren aller Beteiligten ermöglichen« Kein Zugriff Seiten 55 - 60
      Autor:innen:
    8. »Ich habe meinen Partner und ich habe meine Bauchschmerzen« Kein Zugriff Seiten 61 - 64
      Autor:innen:
    9. »Missbrauch in der Therapieverweist auf ein Gefühl des Scheiterns« Kein Zugriff Seiten 65 - 70
      Autor:innen:
    1. »Die Klienten bringen die Problemlösung meistens schon mit« Kein Zugriff Seiten 71 - 78
      Autor:innen:
    2. »Normal – was heißt das schon beim Sex?« Kein Zugriff Seiten 79 - 84
      Autor:innen:
    3. »Statt um die Psychodynamiken geht es um die Paardynamik« Kein Zugriff Seiten 85 - 90
      Autor:innen:
    4. »Die Schambearbeitung ist eine heikle Balanceleistung« Kein Zugriff Seiten 91 - 96
      Autor:innen:
    5. »Das ist eine täglich neu zu treffende Entscheidung« Kein Zugriff Seiten 97 - 102
      Autor:innen:
    6. »Die Frage nach einem Cannabiskonsum gehört in jede Anamnese« Kein Zugriff Seiten 103 - 108
      Autor:innen:
    7. »Wir wissen sehr lange nicht, was das ist, worum es da geht« Kein Zugriff Seiten 109 - 114
      Autor:innen:
    8. »Trauer muss zunächst einmal respektiert werden« Kein Zugriff Seiten 115 - 120
      Autor:innen:
    9. »Psychosen haben eine biografische Sinndimension« Kein Zugriff Seiten 121 - 126
      Autor:innen:
    10. »Bei Zweifeln nie ein Risiko eingehen!« Kein Zugriff Seiten 127 - 132
      Autor:innen:
    1. »Wir dürfen ›Sinn‹ nicht medikalisieren« Kein Zugriff Seiten 133 - 140
      Autor:innen:
    2. »Wir müssen nicht in ›wahr‹ und ›falsch‹unterscheiden« Kein Zugriff Seiten 141 - 146
      Autor:innen:
    3. »Die Psychoanalyse ist so lebendig und so kreativ wie noch nie« Kein Zugriff Seiten 147 - 152
      Autor:innen:
  4. Veröffentlichungshinweise Kein Zugriff Seiten 153 - 157

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