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Monographie Kein Zugriff

Gotteserkenntnis und Existenz

Karl Barths Theologie im Kontext seines Lebens
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Karl Barth hat die Theologie und die Kirche im 20. Jahrhundert maßgebend geprägt und wird heute mit neuer Aufmerksamkeit gelesen. Das Buch von Wolfgang Greive stellt sich der Aufgabe, Barths Theologie im Kontext seiner Lebensgeschichte zu profilieren, denn die Schärfe dieser Theologie lässt sich ohne den Wechselbezug auf die Situation seiner Biographie nicht zureichend verstehen. Greive zeigt, wie Barth die Frage nach dem glaubwürdigen Selbstverhältnis der Wahrheit auf seinem Denkweg als Lebensweg beantwortet. So sehr Barths Kampf gegen den Nationalismus und Nationalsozialismus ausschlaggebend ist, ohne den Kampf mit sich selbst kann sein Denken nicht erfasst werden. Das verlangt den Einbezug seiner persönlichsten Krise in der Notgemeinschaft mit seiner Ehefrau und Geliebten. Dass Karl Barth das Wort Gottes im Hinblick auf ein bestimmtes geschichtliches Gegenüber auslegt, zeigt Wolfgang Greive in einer erweiterten Perspektive eindrücklich. Und dass Barth mit seiner Dogmatik ein revolutionäres Potential entwickelt hat, wird ebenso hervorgehoben wie die Widersprüche in seinem Denken. Greive plädiert für ein vertieftes Verständnis der Theologie Barths als Krisentheologie.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-374-07804-2
ISBN-Online
978-3-374-07805-9
Verlag
EVA, Leipzig
Sprache
Deutsch
Seiten
342
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    1. 1 Zur Brisanz der Barth-Auslegung Kein Zugriff
    2. 2 Biographie und Theologie, Leben und Denken Kein Zugriff
    3. 3 Die Aufgabe der Neuinterpretation des Glaubens Kein Zugriff
    1. 1 Mit »innerster Seele« Sozialist sein Kein Zugriff
    2. 2 Die Kirche als Ort der Wahrheit Kein Zugriff
    3. 3 »Der Glaube an den persönlichen Gott« und die Geburt der Theologie Barths Kein Zugriff
    4. 4 Was trägt nach dem Großen Krieg und nach dem Desaster des Geistes? Kein Zugriff
    5. 5 »Suchet Gott, so werdet ihr leben!« Kein Zugriff
    6. 6 Rebellenfreundschaft: Eduard Thurneysen Kein Zugriff
    7. 7 Die Dramatik der Römerbriefe Kein Zugriff
    8. 8 »Komm Schöpfer geist!« Kein Zugriff
    9. 9 Barths Spiritualität Kein Zugriff
    10. 10 Die Krise der praktischen Vernunft Kein Zugriff
    1. 1 Deus dixit: Theologie des autoritären Wortes Gottes Kein Zugriff
    2. 2 »Gott spricht positiv« und die »Sternstunde« der Barthschen Theologie Kein Zugriff
    3. 3 Wie festen Boden Bekommen? Kein Zugriff
    4. 4 Dramatik des Lebens: Persönliche Notzeit Kein Zugriff
    5. 5 Ein Blick auf Barths Lektüre: Die Forsyte Saga Kein Zugriff
    6. 6 Kirchliche Notzeit Kein Zugriff
    7. 7 Die existentielle Mitte der Barthschen Theologie: »Die große Barmherzigkeit« Kein Zugriff
    8. 8 Gott ist Liebe. Konsequenz und Inkonsequenz des Barthschen Denkens Kein Zugriff
    9. 9 Die Revolution der Dogmatik und ihre Widersprüche Kein Zugriff
    10. 10 Theologie der Verwundbarkeit Gottes Kein Zugriff
    1. 1 Hilfswerk und Wache – Barths Engagement in der Schweiz Kein Zugriff
    2. 2 Bekenntnis als theologische Liebeserklärung Kein Zugriff
    3. 3 Die »Macht der Ordnung seiner Liebe« Kein Zugriff
    4. 4 Die bleibende Problematik des Gottesverständnisses Kein Zugriff
    5. 5 »Humanität am Scheidewege« Kein Zugriff
    6. 6 Gott mit uns und die Quintessenz des Barthschen Denkens Kein Zugriff
    7. 7 Der Clou in Barths Dogmatik und ihre Frömmigkeit Kein Zugriff
    8. 8 Zur Problematik der speziellen Christologie Kein Zugriff
    9. 9 Wie von der subjektiven Realisierung der Versöhnung reden Kein Zugriff
    1. 1 Die Glaubwürdigkeit der Christen Kein Zugriff
    2. 2 »Es geht um Leben.« Gegen Antikommunismus und Atomaufrüstung Kein Zugriff
    3. 3 Wille zur ökumenischen Kirchlichkeit Kein Zugriff
    4. 4 Hans Urs von Balthasar und die Theologie der Liebe Gottes Kein Zugriff
    5. 5 Das Licht des Lebens, in dem Jesus siegt Kein Zugriff
    6. 6 Barths Gefängnispredigten: ». . . mich gerne als den größten Sünder euch allen bekennen«! Kein Zugriff
    7. 7 Altwerden und Revolutionär in Sachen Taufe Kein Zugriff
    8. 8 Ein Christ zu werden und zu sein Kein Zugriff
    9. 9 Die gefährliche Lehre der Versöhnung und die Grundlagenkrise der Christen Kein Zugriff
    10. 10 Theologie als Theanthropologie Kein Zugriff
    1. 1 Ertrag Kein Zugriff
    2. 2 Die Frage der Widersprüche Kein Zugriff
    3. 3 Die Einsicht, dass allein die Liebe zählt Kein Zugriff
    4. 4 Kurt Marti – Barths konsequenter Interpret Kein Zugriff
  1. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 330 - 341
  2. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 342 - 342

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