Poetik und Poesie der Werbung
Ästhetik und Literarizität an der Schnittstelle von Kunst und Kommerz- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Konsumästhetik, Band 2
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Obwohl die meisten Werbetexte, Anzeigen und Poster über ein hohes Maß an Literarizität verfügen, werden diese kommerziellen Formen des Schreibens für gewöhnlich von literarischen Texten abgegrenzt. Medienübergreifend werden in Werbeformen poetogene und narrative Strukturen eingesetzt. Umgekehrt ist Literatur heute ein milliardenschweres Konsumgut - und Literaturproduktion und -rezeption damit zwangsläufig von guter Werbung abhängig.Der Band versammelt literatur-, kultur- und medienwissenschaftliche Beiträge zur Funktion und Wirkmächtigkeit literarischer Sprache in Werbetexten, zu Literatur als Konsumgut sowie zu Werbung, Konsum und Überredungskunst als literarischen Topoi. Besprochen werden dabei so unterschiedliche Texte wie die TV-Serie »Mad Men«, die Romane von Émile Zola und die Filme Lars von Triers.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3826-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3826-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Konsumästhetik
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 242
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 18Autor:innen: |
- Gedichte, so wirksam wie Werbeslogans. Poesie, Werbung und Innovation Kein Zugriff Seiten 21 - 34Autor:innen:
- Poetik als Werbung. Marketingstrategien und Kunst in Émile Zolas Experimentalroman(en) Kein Zugriff Seiten 35 - 52Autor:innen:
- Kreativität im Korsett. Nostalgie und Konsumideologie im Fernsehdrama The Paradise Kein Zugriff Seiten 53 - 68Autor:innen:
- Zwischen Körper und Kapital. Erzählte und erzählende Werbung in Richard Powers Gain Kein Zugriff Seiten 69 - 84Autor:innen:
- Poetik der Provokation. Lars von Trier und die Werbung Kein Zugriff Seiten 87 - 102Autor:innen:
- "It''s Time for Another Revolution". Revolutionität in der Automobilwerbung Kein Zugriff Seiten 103 - 120Autor:innen: |
- Das U(h)rverständnis von Mann und Frau - oder: Die inszenierte "Breitbeinigkeit" geht in Serie. Zur Komik in der Werbeserie am Beispiel der Uhrenmarke IWC Kein Zugriff Seiten 121 - 136Autor:innen:
- Serendipity. Zufallskreativität in kommerziellen Werbestrategien und in literarischer Gegenwartspoetik Kein Zugriff Seiten 137 - 156Autor:innen:
- Von perfektionistischen Superheldinnen, sexualisierten Santas und übermächtigen Schwiegermüttern Kein Zugriff Seiten 159 - 178Autor:innen:
- "Blow Some My Way!" Darstellungen weiblicher (Un-)Abhängigkeit in Zigarettenwerbung des zwanzigsten Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 179 - 196Autor:innen:
- Kann man den "Herzschlag eines ganzen Volkes" ausdrücken? Nationale Identitätsentwürfe in der Printwerbung Kein Zugriff Seiten 197 - 216Autor:innen:
- Eine kreative Wunde. Werbung mit den Medienikonen des 11. September Kein Zugriff Seiten 217 - 236Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 237 - 242Autor:innen: |





