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Monographie Kein Zugriff

Warum ist das Wasser nass?

Wege der Erkenntnis
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der Mensch hat eine lange Evolution durchlaufen – und er trägt die Ergebnisse der einzelnen Entwicklungsschritte noch immer mit sich herum. So ist z. B. die Erkrankung Krebs teilweise ein Rückfall der erkrankten Zellen in sehr frühe, in primitive Entwicklungsstufen des Lebens.Und auch die geistige Entwicklung des Menschen, sein Erkenntnisvermögen, ist in unterschiedlichen Schritten erfolgt. Auf frühes magisches Beschreiben und damit verstehendes Erkennen der Welt folgten die großen Denkgebäude der Metaphysik – heute vom wissenschaftlichen Denken relativiert. Und doch wirken auch hier die alten Entwicklungsstufen noch nach: Bei den ICE-Zügen der DB, einem von moderner wissenschaftlich gegründeter Technik getragenen Staatsunternehmen, gibt es keinen Wagen Nr. 13! Und moderne Kriege werden zwar ebenso mit Waffen aus der Welt der gegenwärtigen Wissenschaft und Technik ausgetragen, aber von Steinzeitgehirnen begonnen und begründet. Wieso ist das so? In einem Überblick über die mittelmeerisch-europäisch-deutsche Geistesgeschichte wird dargestellt, wie sich die menschlichen Erkenntnisstufen, die heute noch – oft genug kontrovers – nebeneinander stehen, im Laufe der Evolution entwickelt haben.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-96543-367-0
ISBN-Online
978-3-96543-383-0
Verlag
Lehmanns, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
194
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Preface Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Irgendwie muss es ja anfangen! Kein Zugriff Seiten 9 - 14
  3. Nur dem Zauber erschließt sich das Geheimnis der Welt Kein Zugriff Seiten 15 - 24
  4. Der Erkenntnisraum wird zum Lebensraum Kein Zugriff Seiten 25 - 30
  5. Prophetie als höchste Erkenntnis der Welt Kein Zugriff Seiten 31 - 40
  6. To the end of the rainbow Kein Zugriff Seiten 41 - 56
  7. Der Mensch ist das Maß aller Dinge Kein Zugriff Seiten 57 - 68
  8. Omnia cum deo, nihil sine eo Kein Zugriff Seiten 69 - 86
  9. Der Logos wird zur Mathematik Kein Zugriff Seiten 87 - 102
  10. Cogito ergo credo Kein Zugriff Seiten 103 - 124
  11. Geist – Materie • Naturforschung – Naturwissenschaft Kein Zugriff Seiten 125 - 156
  12. Der Phänotyp des Da-seins Kein Zugriff Seiten 157 - 168
  13. Die göttliche Weltordnung ist tot – es lebe die vom Menschen gemachte Weltordnung! Kein Zugriff Seiten 169 - 194

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