Was Gerechtigkeit nicht ist
Politisch-philosophische Überlegungen zu Grundgedanken der Gerechtigkeit- Autor:innen:
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die Autorin präsentiert eine alternative Herangehensweise an Gerechtigkeitstheorie. Anstelle eines positiven Definitionsversuchs fragt sie danach, was Gerechtigkeit nicht ist. Dazu prüft sie die verbreiteten Grundgedanken Tauschgerechtigkeit, Gleichheit und Verteilungsgerechtigkeit hinsichtlich logischer und normativer Inkonsistenzen. Es zeigt sich, dass diese Grundgedanken der Gerechtigkeit zumindest in der weithin vertretenen Form nicht haltbar sind. Vielmehr wird deutlich, dass eine konsistente Gerechtigkeitstheorie einen stark formalen Charakter haben wird, da die inhaltliche Bestimmung von Gerechtigkeit in Widersprüche führt. Die üblichen Vorstellungen von Tauschgerechtigkeit, Gleichheit und Verteilungsgerechtigkeit müssen dagegen verworfen oder grundlegend modifiziert werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2181-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6497-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 177
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 5
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 6 - 11
- Vorgehen und Hintergrund Kein Zugriff Seiten 12 - 45
- Die Grundgedanken – Herkunft und Auswahl Kein Zugriff Seiten 46 - 81
- Tauschgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 82 - 99
- Gleichheit Kein Zugriff Seiten 100 - 127
- Verteilungsgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 128 - 151
- Gerechtigkeit anders denken Kein Zugriff Seiten 152 - 163
- Abschlußbetrachtung Kein Zugriff Seiten 164 - 169
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 170 - 177





