»Die Vernunft ist mir noch nicht begegnet«
Zum konstitutiven Verhältnis von Spiel und Erkenntnis- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Es ist eine irrige Vorstellung der Moderne, dass Spiel und Wissenschaft nichts miteinander zu tun hätten. Dieser Band stellt das Spiel als einen zentralen Agenten von Wissensproduktion und Wissenschaftskultur vor und zeigt damit, dass Erkenntnis konstitutiv auf Spiel angewiesen ist. Während die zumeist phänomenologisch oder psycho-soziologisch ausgerichtete Literatur zum Spiel aus der Beobachterperspektive operiert, geht die hier gebotene Darstellung von der performativen Haltung des Teilnehmers aus. Spiel wird so nachvollziehbar als eine Bewegung im Zwischen, als eine Begegnung, die spekulative Brücken zwischen dem Erkennenden selbst und den Objekten der Erkenntnis schlagen kann. Die Frage nach dem Verhältnis von Spiel und Erkenntnis führt daher ins Zentrum des modernen Selbstverständnisses.U.a. mit Beiträgen von Marcel Beyer, Hartmut Böhme, Karl Ludwig Pfeiffer, Hans Ulrich Reck und Christoph Wulf.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-352-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0352-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- VORWORT Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Natascha Adamowsky
- SPIEL UND WISSENSCHAFTSKULTUR Kein Zugriff Seiten 11 - 30 Natascha Adamowsky
- LUCKY LETTERS Kein Zugriff Seiten 31 - 34 Sebastian Quack, Natascha Adamowsky
- FINDEN Kein Zugriff Seiten 37 - 48 Marcel Beyer
- HOMO LUDENS PRUDENS Kein Zugriff Seiten 49 - 58 Andreas Platthaus
- »UN AUTRE JEU« Kein Zugriff Seiten 59 - 78 Bernhard J. Dotzler
- WINDMÜHLEN UND WORTSPIELE Kein Zugriff Seiten 79 - 86 Hannes Böhringer
- RIESEN SCHULTERN Kein Zugriff Seiten 87 - 100 Rüdiger Zill
- »SICH AUF EIN ABENTEUER DIESER ART VERSTEHEN ...« Kein Zugriff Seiten 101 - 122 Hans Ulrich Reck
- GRUPPENSPIELE Kein Zugriff Seiten 123 - 136 Natascha Adamowsky
- NATASCHAS SPIEL. EINE WIDMUNG Kein Zugriff Seiten 137 - 152 Hartmut Böhme
- BLICKSCHRANKEN Kein Zugriff Seiten 153 - 164 Helmar Schramm
- SPIEL Kein Zugriff Seiten 165 - 174 Christoph Wulf
- SPIEL OHNE BALL? BEMERKUNGEN ZUM LESEN Kein Zugriff Seiten 175 - 192 K. Ludwig Pfeiffer
- FRAGEBOGEN ›SPIEL UND ERKENNTNIS‹ Kein Zugriff Seiten 193 - 196 Natascha Adamowsky
- INKOGNITO Kein Zugriff Seiten 199 - 228 Natascha Adamowsky
- GESPRÄCHSSPIELE - DOKUMENTATION Kein Zugriff Seiten 231 - 258 Natascha Adamowsky
- AUTOREN Kein Zugriff Seiten 259 - 274 Natascha Adamowsky
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 275 - 285 Natascha Adamowsky
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 286 - 288 Natascha Adamowsky





