ZEuS verfolgt ein breit angelegtes Konzept: Die Beiträge widmen sich aktuellen und grundsätzlichen Problemen der Europäischen Integration, des Europarechts und des Internationalen Rechts. Mit der Möglichkeit in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache zu veröffentlichen, bietet ZEuS ein ideales internationales Forum für Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. ZEuS ist es ein besonderes Anliegen, neben renommierten Wissenschaftlern auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Veröffentlichungen zu geben. Daher wird die Einreichung von Beiträgen von Nachwuchswissenschaftlern, aber auch von ausgezeichneten Ergebnissen studentischer Magister- und Seminararbeiten unterstützt. Darüber hinaus werden die am Europa-Institut gehaltenen Vorträge grundsätzlich in ZEuS veröffentlicht. Es werden Beiträge in englischer, französischer und deutscher Sprache publiziert. Homepage: www.zeus.nomos.de
Die Studie untersucht aus Sicht der allgemeinen Staatslehre die Kontrollfunktion jeweils der Gerichtsbarkeit und der Massenmedien. Die Kontrolle durch Massenmedien und die Kontrolle durch Gerichte unterscheiden sich fundamental. Massenmedien sind...
Das Internet ist ein Kommunikationsraum mit einzigartigen Möglichkeiten des Informationsaustausches, der Wissenserlangung und Meinungsentfaltung. Mehr als je zuvor offenbaren sich jedoch auch Risiken und Folgewirkungen eines digitalen Mediums, denn...
Die Meinungsfreiheit steht weltweit unter Druck. Das gilt, wie schon immer, für die Meinungsfreiheit als klassisches Abwehrrecht gegen staatliche Eingriffe. Das gilt aber zunehmend auch mit Blick auf Private, die andere Rechte,...
Der Beitrag beleuchtet neue Gefährdungslagen für eine wehrhafte Demokratie, die sich aus einem unzureichend regulierten Internet und Fehlentwicklungen in sozialen Netzwerken ergeben. Er unterstreicht, dass den wertebezogenen Elementen des Modells...
Die Angleichung der Rahmenbedingungen für unternehmerische Tätigkeit im Binnenmarkt der EU hat in den letzten Jahren eine große Dynamik entwickelt. Das Recht der Kapitalgesellschaften erfährt eine umfassende Modernisierung, ergänzt durch einen...
Gerade die enormen Herausforderungen der Gegenwart - Digitalisierung und Dekarbonisierung - verlangen nach mitunter tiefgreifenden Innovationen. In rechtlicher Perspektive ist in den europäischen Grundrechten der Forschungs- und Wirtschaftsfreiheit...
Technische Normung und Rechtsetzung betreffen dem Grunde nach sehr unterschiedliche Bereiche, sowohl institutionell als auch materiell. Institutionell gibt es zwei voneinander unabhängige Entscheidungsebenen. Technische Normen werden von der...
Digitalisierung, Klimawandel und zunehmender Wettbewerb durch aufsteigende Volkswirtschaften in Asien verändern die Spielregeln des internationalen Wirtschaftssystems. Insbesondere China gilt als „systemischer Wettbewerber“, dessen Wertesystem...
Das KrWG ist ein hybrides Gesetz. Sein Konzept beruht darauf, aus ökonomischer Sicht unvereinbare Systeme der freien Marktwirtschaft und der staatlich regulierten Planwirtschaft unter dem übergreifenden Ziel einer Bewältigung wachsender...
Die Istanbul Konvention zielt auf die Verwirklichung einer umfassenden Strategie für den Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Sie wird als ein Meilenstein bei der Bekämpfung dieser universellen Menschenrechtsverletzung...
Drei Tiefenströmungen der internationalen Beziehungen verändern aktuell Rolle und Tragweite des Nichteinmischungsprinzips in unterschiedliche Richtungen: Die Stärkung des Individualschutzes auch gegen den Heimatstaat im Völkerrecht führt...
Die Vereinbarung der EU-Staaten, durch gemeinsames Handeln konkrete Ziele zu verwirklichen, begründet ein gemeinsames Interesse an der Fähigkeit aller Beteiligten, an der Erreichung der gemeinsamen Ziele mitzuwirken. Dies fordert von den...