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Alfred Matusche und Lothar Trolle
Grenzgänger des DDR-Theaters- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 111
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Eigensinn und SED-Diktatur? Trotz des Diktats der Gleichheit vertraten die Dramatiker Alfred Matusche und Lothar Trolle in der DDR eine eigenständige künstlerische Position. Beide orientierten sich dabei an Traditionslinien der Moderne, welche im kulturellen System der DDR unterrepräsentiert waren. Während Matusche einen sozialistischen mit einem magischen Realismus verknüpfte, entwickelte Trolle Formen des Absurden weiter.Julia Lind stellt diese ungleichen Grenzgänger des DDR-Theaters anhand ausgewählter Theatertexte, Theaterinszenierungen sowie Hör- und Fernsehspiele vor und eröffnet damit einen ungewöhnlichen, »von den Rändern des Sozialismus ausgehenden« Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4382-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4382-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 111
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 366
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 32
- 2. Grenzgänger Matusche: Modell des Sehens Kein Zugriff Seiten 33 - 178
- 3. Grenzgänger Trolle: Das Modell des Gehens Kein Zugriff Seiten 179 - 334
- 4. Schlusswort: Grenzgänge und Weltanschauung Kein Zugriff Seiten 335 - 346
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 347 - 366





