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Monographie Kein Zugriff
Auf dem Weg zu einer ganzheitlich orientierten Bewegungstherapie
Eine philosophische Reflexion- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber Thesen Philosophie, Band 74
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Jedem humantherapeutischen Vorgehen liegen bestimmte zum Teil reflektierte, jedoch größtenteils unreflektierte Menschenbilder zugrunde. Gegenwärtig dominieren hier materialistische Annahmen. In diesem Buch werden verschiedene Menschenbilder aufgedeckt, differenziert, analysiert und hinterfragt. Anschließend werden die theoretischen Erkenntnisse zur Fundierung der praktischen Arbeit einer ganzheitlich orientierten Bewegungstherapie genutzt. Sämtliche Überlegungen in diesem Buch sind für die klassische Physiotherapie und Ergotherapie anwendbar und dürfen als Anregung für diese verstanden werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49070-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-82418-4
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber Thesen Philosophie
- Band
- 74
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 308
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 24
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 29
- 1.1.1 Das naturwissenschaftliche Experiment Kein Zugriff
- 1.1.2 Der Regelkreis und die Computermetapher Kein Zugriff
- 1.1.3 Von der Naturwissenschaft zum Naturalismus in der Neurobiologie Kein Zugriff
- 1.1.4 Kritische Betrachtung der Naturwissenschaft Kein Zugriff
- 1.2.1 Funktionskreis, Situationskreis und die Semiotik Kein Zugriff
- 1.2.2 Die Systemtheorie und die Emergenz Kein Zugriff
- 1.2.3 Kritische Betrachtung des biopsychosozialen Modells Kein Zugriff
- 1.3.1.1 Die Wahrnehmung ermöglichende Bewegung Kein Zugriff
- 1.3.1.2 Die Bewegung bedingende Wahrnehmung Kein Zugriff
- 1.3.2 Die Einführung des Subjekts Kein Zugriff
- 1.3.3 Das Leib-Seele-Verhältnis Kein Zugriff
- 1.3.4 Kritische Betrachtung des Gestaltkreises Kein Zugriff
- 1.4.1 Die phänomenale Lebenswelt und ihre Kategorien Kein Zugriff
- 1.4.2 Das sinnhafte Zur-Welt-Sein Kein Zugriff
- 1.4.3 Von der Bewusstseins- zur Leibphänomenologie Kein Zugriff
- 1.4.4 Der phänomenale Leib Kein Zugriff
- 1.4.5 Kritische Betrachtung der Phänomenologie Kein Zugriff
- 1.5.1 Leben als Konstruktion versus Materie als Abstraktion Kein Zugriff
- 1.5.2 Der Maschinenvergleich Kein Zugriff
- 1.5.3 Die selbstreferenzielle Projektion Kein Zugriff
- 1.5.4 Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Gestaltkreis und Phänomenologie Kein Zugriff
- 1.5.5 Versuch einer Verbindung von Gestaltkreis und Phänomenologie Kein Zugriff
- 2.1 Das Verhältnis zwischen Lebenswelt und Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 122 - 122
- 2.2 Der genealogisch primäre Charakter der Lebenswelt Kein Zugriff Seiten 123 - 126
- 2.3.1 Präreflexive Einstellung Kein Zugriff
- 2.3.2.1 Die alltagsreflexive Einstellung Kein Zugriff
- 2.3.2.2 Die wissenschaftlich-konkrete Einstellung Kein Zugriff
- 2.3.2.3 Die wissenschaftlich-abstrakte Einstellung Kein Zugriff
- 2.3.3 Die Dynamik und Veränderlichkeit des situativen Menschenbilds Kein Zugriff
- 2.4.1 Das naturalistische Menschenbild und der erlebte sowie erlebende Mensch Kein Zugriff
- 2.4.2 Das naturalistische Menschenbild – Grenzen und Möglichkeiten Kein Zugriff
- 2.4.3 Der Naturwissenschaftler als Subjekt seiner Objektwelt Kein Zugriff
- a) Die Methode prägt den Forschungsgegenstand, aus dem das Menschenbild hervorgeht. Kein Zugriff
- b) Das Menschenbild liegt der Methode und dem Forschungsgegenstand als Vorverständnis zugrunde. Kein Zugriff
- c) Der Forschungsgegenstand als Objekt des Interesses prägt die Methode (das Menschenbild wird nicht tangiert). Kein Zugriff
- 3.1 Das Kranksein als ein Sich-Verhalten des Kranken Kein Zugriff Seiten 162 - 165
- 3.2 Einfluss des wissenschaftlichen Menschenbilds auf den Umgang zwischen Therapeut und Patient Kein Zugriff Seiten 166 - 173
- 3.3 Wirklichkeit, Sympathie und Antipathie in der ganzheitlichen Bewegungstherapie Kein Zugriff Seiten 174 - 177
- 3.4.1 Die Aufklärung über den Menschen als Objekt Kein Zugriff
- 3.4.2.1 Das therapeutische Gespräch Kein Zugriff
- 3.4.2.2 Die Neustrukturierung der Lebensordnung Kein Zugriff
- 3.4.3 Leibverfügung, Welthabe und Bestimmung des Patienten Kein Zugriff
- 3.5.1 Das motorische Lernen aus phänomenologischer Sicht Kein Zugriff
- 3.5.2.1 Prinzip der angemessenen Bewegungsaufgaben Kein Zugriff
- 3.5.2.2 Tendenz zur aktiven Selbstbewegung Kein Zugriff
- 3.5.2.3 Tendenz zum freien Lösungsspielraum Kein Zugriff
- 3.5.2.4 Tendenz zu Bewegungsgestalten Kein Zugriff
- 3.5.2.5 Tendenz zu variablen Aufgaben Kein Zugriff
- 3.5.2.6 Tendenz zur Weltzentrierung Kein Zugriff
- 3.5.2.7 Tendenz zum freudvollen Erleben Kein Zugriff
- 3.5.2.8 Tendenz zu gruppenassoziierten Bewegungsaufgaben Kein Zugriff
- 3.5.2.9 Sportbezogene Aspekte Kein Zugriff
- 3.6.1 Der sich doppelt gegen den Strom bewegende Therapeut Kein Zugriff
- 3.6.2 Die psychologische Dimension in der Bewegungstherapie Kein Zugriff
- 3.6.3 Die ganzheitliche Bewegungstherapie als allgemeine Therapie Kein Zugriff
- 3.7 Der freie und selbstverantwortliche Patient Kein Zugriff Seiten 252 - 255
- 4.1 Die Notwendigkeit der Leib-Seele-Spaltung Kein Zugriff Seiten 258 - 260
- 4.2 Die Tendenz zum Naturalismus des Arztes und Therapeuten Kein Zugriff Seiten 261 - 264
- 4.3 Die Tendenz zum Naturalismus des Patienten Kein Zugriff Seiten 265 - 267
- 4.4 Die Krankheit aus naturalistischer Sicht Kein Zugriff Seiten 268 - 273
- 4.5.1 Die Krankheit im Mittelalter Kein Zugriff
- 4.5.2 Das Beherrschungsstreben des Menschen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 304
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 305 - 308





