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Musikgeschichte ohne Markennamen
Soziologie und Ästhetik des Klavierquintetts- Autor:innen:
- Reihe:
- Musik und Klangkultur, Band 26
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities – und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4183-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4183-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Musik und Klangkultur
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 214
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Soziologie des Klavierquintetts: Zur Spezifik eines GenresSeiten 9 - 36 Download Kapitel (PDF)
- Exkurs I: What of That? Zur Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Digital Humanities für die MusikgeschichtsschreibungSeiten 37 - 56 Download Kapitel (PDF)
- Ästhetik des Klavierquintetts: Situatives Hören, Emotional Impact und das Kuratieren alternativer MusikgeschichteSeiten 57 - 88 Download Kapitel (PDF)
- Exkurs II: Möglichkeiten und Strategien des Sprechens über MusikSeiten 89 - 104 Download Kapitel (PDF)
- Emotional Impact: 67 Situationen seit SchumannSeiten 105 - 150 Download Kapitel (PDF)
- AnmerkungenSeiten 151 - 214 Download Kapitel (PDF)




