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Spannungsfeld Pflege

Herausforderungen in klinischen und außerklinischen Settings
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Obwohl als eigener Berufsstand rechtlich abgesichert, steht Pflege nach wie vor im Spannungsfeld zwischen dem Arzt, dem Patienten und dessen Angehörigen. Der Tagungsband setzt sich einerseits mit Pflegebildern und damit verknüpften ethischen Leitideen auseinander, andererseits diskutiert er konkrete Herausforderungen des Pflegealltags. Ein wichtiger Beitrag widmet sich dem der Pflege inhärenten Gewaltpotential. Walter Schaupp war Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz und Wolfgang Kröll Professor für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Medizinischen Universität Graz. Beide beschäftigen sich in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit weiterhin u. a. mit medizinethischen Fragestellungen. Mit Beiträgen vonChristina Tax; Sabine Ruppert; Werner Hauser; Monique Weissenberger-Leduc; Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker; Angelika Feichtner; Andrea Schober; Renate Skledar, Wolfgang Kröll.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6851-6
ISBN-Online
978-3-7489-0950-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft
Band
9
Sprache
Deutsch
Seiten
146
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
  2. EinleitungSeiten 9 - 14 Walter Schaupp, Wolfgang Kröll Download Kapitel (PDF)
  3. Sabine Ruppert Download Kapitel (PDF)
    1. Sabine Ruppert
      1. 1.1 MenschenbildSabine Ruppert
      2. Sabine Ruppert
        1. 1.2.1 WürdeSabine Ruppert
        2. 1.2.2 AutonomieSabine Ruppert
        3. 1.2.3 FürsorgeSabine Ruppert
        4. 1.2.4 VerantwortungSabine Ruppert
      3. 1.3 EthiktheorienSabine Ruppert
    2. 2. PflegeethikSabine Ruppert
    3. Sabine Ruppert
      1. 3.1 MenschenrechteSabine Ruppert
      2. 3.2 ICN-EthikkodexSabine Ruppert
    4. 4. HerausforderungenSabine Ruppert
  4. Werner Hauser Download Kapitel (PDF)
    1. 1. EinleitungWerner Hauser
    2. 2. Hinweise zur Relevanz von einschlägigen gesetzlichen Grundlagen sowie berufsständischen RichtlinienWerner Hauser
    3. Werner Hauser
      1. 3.1 Allgemeine HinweiseWerner Hauser
      2. 3.2 Einschlägige Studiengänge an der FH JOANNEUMWerner Hauser
    4. Werner Hauser
      1. 4.1 VorbemerkungWerner Hauser
      2. 4.2 Zur Verankerung des Themas Ethik in den Curricula der „Gesundheitsstudien“Werner Hauser
      3. 4.3 Maßgebliche Inhalte der einschlägigen Syllabi der Ethik-Lehrveranstaltungen im Bereich der „Gesundheitsstudien“Werner Hauser
    5. 5. Resümierender AusblickWerner Hauser
  5. Monique Weissenberger-Leduc Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Was ist Gewalt?Monique Weissenberger-Leduc
    2. Monique Weissenberger-Leduc
      1. 2.1 Personelle, direkte GewaltMonique Weissenberger-Leduc
      2. 2.2 Strukturelle, prozesshafte GewaltMonique Weissenberger-Leduc
      3. 2.3 Kulturelle, invariante GewaltMonique Weissenberger-Leduc
    3. 3. Gewalt an alten Menschen – PrävalenzMonique Weissenberger-Leduc
    4. 4. Folgen von Gewalt an alten MenschenMonique Weissenberger-Leduc
    5. Monique Weissenberger-Leduc
      1. Monique Weissenberger-Leduc
        1. 5.1.1 Primäre PräventionMonique Weissenberger-Leduc
        2. 5.1.2 Sekundäre PräventionMonique Weissenberger-Leduc
        3. 5.1.3 Tertiäre PräventionMonique Weissenberger-Leduc
      2. 5.2 Warnzeichen für Gewalt an älteren MenschenMonique Weissenberger-Leduc
      3. Monique Weissenberger-Leduc
        1. 5.3.1 Aber was könnte konkret die Umsetzung einer effizienten geriatrischen primären Gewaltprävention im Sinne von Gesundheitsförderung für den geriatrischen Patienten bedeuten?Monique Weissenberger-Leduc
        2. 5.3.2 Was bedeutet die Umsetzung einer effizienten geriatrischen Gewaltprävention im Sinne von Gesundheitsförderung für das Personal?Monique Weissenberger-Leduc
        3. 5.3.3 Was bedeutet die Umsetzung einer effizienten geriatrischen Gewaltprävention im Sinne von Gesundheitsförderung für die Organisation?Monique Weissenberger-Leduc
    6. 6. FazitMonique Weissenberger-Leduc
  6. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker Download Kapitel (PDF)
    1. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      1. 1.1 AusgangssituationHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
    2. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      1. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        1. 2.1.1 Umsetzung von Corporate Social ResponsibiltiyHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        2. 2.1.2 Corporate Social Responsibility am Wachkoma-DepartmentHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      2. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        1. 2.2.1 Führung in der KreiskulturHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        2. 2.2.2 Die KreiskommunikationHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        3. 2.2.3 Kreiskultur am Wachkoma-DepartmentHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
    3. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      1. 3.1 AgilitätHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      2. 3.2 Agile Werte, Prinzipien und MethodenHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
      3. Hartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        1. 3.3.1 Das Scrum TeamHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        2. 3.3.2 Scrum-EreignisseHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
        3. 3.3.3 Scrum am Wachkoma-DepartmentHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
    4. 4. FazitHartmann Jörg Hohensinner, Christina Peyker
  7. Angelika Feichtner Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Angehörige als Haupt-PflegepersonenAngelika Feichtner
    2. 2. Angehörige als MitbetroffeneAngelika Feichtner
    3. Angelika Feichtner
      1. 3.1 Warnsignale, die auf eine zunehmende körperliche und seelische Erschöpfung hinweisenAngelika Feichtner
    4. 4. Angehörige als Expertinnen und ExpertenAngelika Feichtner
    5. 5. Angehörige als Bewahrerinnen und Bewahrer der NormalitätAngelika Feichtner
    6. 6. Angehörige als Bündnispartnerinnen und -partner für professionell BetreuendeAngelika Feichtner
    7. 7. Angehörige als TrauerndeAngelika Feichtner
    8. Angelika Feichtner
      1. 8.1 Interventionen zur Entlastung pflegender AngehörigerAngelika Feichtner
    9. 9. FazitAngelika Feichtner
  8. Andrea Schober Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Definition PsychotraumatologieAndrea Schober
    2. 2. Anforderungen an die Institution und die FührungskräfteAndrea Schober
    3. Andrea Schober
      1. 3.1 Traumapädagogische Haltung – Haltungselement auf MitarbeiterebeneAndrea Schober
    4. Andrea Schober
      1. 4.1 Fachlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – FortbildungenAndrea Schober
      2. 4.2 SupervisionAndrea Schober
    5. Andrea Schober
      1. 5.1 Der sichere OrtAndrea Schober
      2. Andrea Schober
        1. 5.2.1 Das Selbstverstehen – das „dreigliedrige Gehirn“Andrea Schober
        2. 5.2.2 Die Selbstakzeptanz – das hilfreiche Wort „weil“ und der „gute Grund“Andrea Schober
        3. 5.2.3 Die Selbstwahrnehmung – „Ich bin Kurt“Andrea Schober
        4. 5.2.4 Die Selbstregulation – der innere sichere OrtAndrea Schober
      3. 5.3 TransparenzAndrea Schober
      4. 5.4 Milieutherapeutische KonzepteAndrea Schober
      5. 5.5 Traumatische Übertragung und GegenreaktionAndrea Schober
    6. Andrea Schober
      1. Andrea Schober
        1. 6.1.1 Was ist danach wichtig?Andrea Schober
        2. 6.1.2 Exkurs: Stressbewältigung nach belastenden EreignissenAndrea Schober
    7. 7. SchlussfolgerungAndrea Schober
  9. Kommunikation und Hierarchie im Krankenhaus. Problemdiagnose aus der Sicht der Pflege- und Patientenombudschaft (PPO)Seiten 129 - 144 Renate Skledar, Wolfgang Kröll (Interview) Download Kapitel (PDF)
  10. Autorinnen und AutorenSeiten 145 - 146 Download Kapitel (PDF)

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