Sternschatten
Martin Heideggers Adaption der Philosophie Franz Rosenzweigs- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Aus einer bestimmten Perspektive betrachtet, zeigt sich Martin Heideggers erste systematische Schrift „Sein und Zeit“ als Konzeptualisierung des „Sterns der Erlösung“ von Franz Rosenzweig. Diesen Befund gilt es anhand eines intensiven Vergleiches beider Texte zu bestätigen. Ergänzend werden Heideggers Arbeiten über rund zwanzig Jahre von seiner Dissertation bis zu den „Beiträgen zur Philosophie“ verfolgt, um die Phasen einer Rezeption zwischen Aneignung, Widerspruch und Negation rekonstruieren zu können, die in der Geschichte der westlichen Rationalität ihresgleichen sucht. Denn es wird sichtbar, wie stark Heideggers Begründung eines angeblichen seinsgeschichtlichen Auftrages der Deutschen von jenen Aussagen Franz Rosenzweigs geprägt ist, in denen dieser das jüdische Volk charakterisiert. Ein vertiefender Blick auf das Selbstverständnis Martin Heideggers zur Zeit des Nationalsozialismus wird möglich, der dazu beitragen kann, die Frage seiner ideologischen Positionierung vor neuem Hintergrund zu stellen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48986-4
- ISBN-Online
- 978-3-495-81708-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 360
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Hinführung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- I.I.1 All und Ganzes Kein Zugriff
- I.I.2 Schöpfung und Erschaffung Kein Zugriff
- I.I.3 Da-sein und Leben Kein Zugriff
- I.I.4 Offenbarung und Widerstand Kein Zugriff
- I.I.5 Bindung oder Selbst-sein Kein Zugriff
- I.I.6 Erschließung und Verstehen Kein Zugriff
- I.I.7 Philosophie Kein Zugriff
- I.II.1 Die gestellte Frage Kein Zugriff
- I.II.2 Seinsverständnis Kein Zugriff
- I.II.3 In-der-Welt-sein Kein Zugriff
- I.II.4 Mitsein Kein Zugriff
- I.II.5 Sorge Kein Zugriff
- I.II.6 Eigentlichkeit Kein Zugriff
- II.1 »Die Elemente oder die immerwährende Vorwelt« – Einleitung Kein Zugriff
- II.2 »Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Sein« Kein Zugriff
- II.3 »Die Elemente oder die immerwährende Vorwelt« – Buch I–III Kein Zugriff
- II.4 »Die vorbereitende Fundamentalanalyse des Daseins« Kein Zugriff
- II.5 »Die Bahn oder die allzeiterneuerte Welt« Kein Zugriff
- II.6 »Das In-Sein als solches« Kein Zugriff
- II.7 »Die Gestalt oder die ewige Überwelt« Kein Zugriff
- II.8 »Dasein und Zeitlichkeit« Kein Zugriff
- §1–8: »Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Sein« Kein Zugriff
- § 9–11: »Die Exposition der Aufgabe einer vorbereitenden Analyse des Daseins« Kein Zugriff
- §12–24: »Die Weltlichkeit der Welt« Kein Zugriff
- §25–27: »Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein« Kein Zugriff
- §28: »Das In-Sein als solches« Kein Zugriff
- §29–38: »Die existenziale Konstitution des Da« Kein Zugriff
- §39–44: »Die Sorge als Sein des Daseins« Kein Zugriff
- III.8 »Erlösung oder die ewige Zukunft des Reichs« Kein Zugriff
- III.9 »Schwelle« Kein Zugriff
- § 45–60: »Dasein und Zeitlichkeit« Kein Zugriff
- § 61–65: »Das eigentliche Ganzseinkönnen des Daseins und die Zeitlichkeit als der ontologische Sinn der Sorge« Kein Zugriff
- III.12 »Die Strahlen oder der ewige Weg« Kein Zugriff
- §66–79: »Zeitlichkeit und Alltäglichkeit/ Zeitlichkeit und Geschichtlichkeit« Kein Zugriff
- III.14 »Tor« Kein Zugriff
- III.15 Zur Arbeit der Adaption Kein Zugriff
- IV.1 Vom Wesen des Grundes Kein Zugriff
- IV.2 Überlegungen II–VI Kein Zugriff
- IV.3 Hölderlins Hymnen »Germanien« und »Der Rhein« Kein Zugriff
- IV.4 Der Ursprung des Kunstwerkes Kein Zugriff
- IV.5 Beiträge zur Philosophie Kein Zugriff
- IV.6 Das Äußerste Kein Zugriff
- V.1 Vor Sein und Zeit Kein Zugriff
- V.2 Erfahrende Philosophie Kein Zugriff
- Ausklang Kein Zugriff Seiten 338 - 342
- I. Martin Heidegger Kein Zugriff
- II. Franz Rosenzweig Kein Zugriff
- III. Weitere verwendete Werke Kein Zugriff
- IV. Literatur zu Martin Heidegger Kein Zugriff
- V. Literatur zu Franz Rosenzweig Kein Zugriff
- VI. Weitere Literatur Kein Zugriff





