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Was sind Gene nicht?
Über die Grenzen des biologischen Essentialismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Science Studies
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Gene gelten im Allgemeinen als die Essenz eines Lebewesens, die all seine charakteristischen Eigenschaften bestimmt. Aus biologischer Sicht trifft diese Vorstellung jedoch längst nicht mehr zu.Im Mittelpunkt dieses Buches steht daher die Frage, warum und wie das essentialistische Denken die gesellschaftliche Wahrnehmung biologischer Forschungsprojekte immer noch beeinflusst. Anhand aktueller Erkenntnisse der Genetik und Epigenetik geht Kirsten Schmidt auf die Suche nach einer neuen Interpretation des Genbegriffs im Zeitalter der Postgenomik. Das Verständnis von Genen als dynamischen Prozessen erweist sich dabei als eine fruchtbare Alternative zum Essentialismus.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2583-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2583-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Science Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 7 - 14 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 1. Essentialismus in der Biologie. Begriffliche GrundlagenSeiten 15 - 36 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 2. Biologische Chimären – mythologische Mischwesen oder wissenschaftliche Werkzeuge?Seiten 37 - 104 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 3. Wie sprechen wir über Gene? Essentialismus in der GenspracheSeiten 105 - 154 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 4. Was ist das Gen nicht? Der negative ontologische Status des GensSeiten 155 - 242 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 5. Was kann das Genom nicht? Grenzen der Bedeutung genetischer Faktoren für die OntogeneseSeiten 243 - 300 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 6. Ausblick und SchlussSeiten 301 - 320 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 321 - 345 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 346 - 348 Download Kapitel (PDF)




