Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung. Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Gerade im sozialen Bereich gibt es eine Gratwanderung zwischen Einzelfallgerechtigkeit und ausufernder Bürokratie. Eine Rückbesinnung auf die Grundlagen von Sozialer Marktwirtschaft und das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes kann bei der...
»Bürokratiekosten« können durch eine funktionierende und schlanke Verwaltung zwar eingespart werden, entscheidender sind jedoch Aspekte einer effizienten und ständig nachjustierten Steuerung einer Organisation oder eines Unternehmens.
Die Pflege gilt als Paradebeispiel für überbordende Bürokratie in der Sozialwirtschaft. Doch nach Jahren der Klagen und Modellprojekte scheint nun ein Durchbruch erreicht und es herrscht vielfach eine Aufbruchstimmung für die bundesweite...
Die Entbürokratisierung sollte im eigenen Haus beginnen. So sind manche organisationsinterne Regelwerke wahre Bürokratiemonster anstatt als Führungsinstrument zu dienen. Mit sieben Fragen lassen sich Qualitätshandbücher auf den Prüfstand...
Das Nachdenken über Ethos und Ethik gewinnt in der Sozialwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Nachdem betriebswirtschaftliches Handeln eingeführt und anerkannt ist, stellen sich wieder vermehrt Fragen nach dem Sinn und der Berechtigung sozialer...
Viele Aufgaben im Sozialleistungssystem könnten erwerbswirtschaftlich erfüllt werden; aber bei dem oft zufälligen Zustandekommens des Angebots in einem freien Markt, ließe sich damit gesellschaftliche keine umfassende und verantwortliche...
Demografieorientierte Personalentwicklung ist heute in Organisationen der Sozialwirtschaft unabdingbar. Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands als ein großer Dienstleistungsanbieter untersucht in einem Qualifizierungsprojekt, welche Methoden...
Gemeinnützige Organisationen und Unternehmen müssen bei ihrer Geldanlage sowohl auf ethische wie auf wirtschaftliche Aspekte bedacht sein. Welche Anlagemöglichkeiten es in Niedrigzinszeiten für soziale Träger gibt, kann anhand von vier Fragen...
Fragen der Umsatzsteuer werden in der Sozialwirtschaft immer wichtiger. Ein neues Urteil des Bundesfinanzhofes könnte nun sogar Zuschüsse der öffentlichen Hand an gemeinnützige Sozialunternehmen betreffen. Ein Prüfschema in drei Schritten kann...
In Gremien- und Teamsitzungen prallen oft Meinungen hart aufeinander. Die Methode des »Simultan-Visualisierens« kann dann den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess strukturieren und zu einem erfolgreichen Ende führen.
Das Marketing auch sozialer Organisationen wird gerne auf den Slogan »Tue Gutes und rede darüber« reduziert. Diese Verkürzung ist zwar nicht schädlich, aber angesichts des Wettbewerbsdrucks in vielen Sektoren der Sozialwirtschaft kaum...