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Monographie Kein Zugriff

Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen

Evaluierung justizieller Haftvermeidungsprojekte in Nordrhein-Westfalen
Autor:innen:
Verlag:
 12.12.2013

Zusammenfassung

Eine Ersatzfreiheitsstrafe birgt für alle Beteiligten Nachteile: Die Verurteilten sind mit negativen persönlichen und sozialen Konsequenzen konfrontiert, für den Staat entstehen erhebliche Kosten; zudem gehören die Geldstrafenschuldner nicht in den Strafvollzug.

In NRW wurde ein einheitliches Verfahren eingeführt, das Verurteilte bei der Abwendung der Haftstrafen durch die Ableistung gemeinnütziger Arbeit unterstützen soll. Zu diesem Zweck müssen die vollstreckenden Staatsanwaltschaften vermehrt auf die Unterstützung durch ambulante Soziale Dienste und freie Träger zurückgreifen. Das Institut für Kriminologie der Universität zu Köln evaluierte das Vorgehen. Die über ein Mixed-methods-Design gewonnenen Ergebnisse liegen erstmals in diesem Band vor. Neben der Auswertung amtlicher Daten wird ein Bild von der Lage der Verurteilten gezeichnet. Zudem werden die Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaften und anderen Organisationen untersucht sowie Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis abgeleitet.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
Erscheinungsdatum
12.12.2013
ISBN-Print
978-3-8487-0865-9
ISBN-Online
978-3-8452-5047-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kölner Schriften zur Kriminologie und Kriminalpolitik
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
149
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 10
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  4. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  5. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    1. Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 17 - 19
    2. Evaluation als Forschung Kein Zugriff Seiten 19 - 20
  6. Stand der Forschung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      1. Befunde zu Ersatzfreiheitsstrafen in NRW Kein Zugriff Seiten 25 - 30
      2. Befunde für die sechs untersuchten Landgerichtsbezirke Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      3. Güte der MESTA Daten Kein Zugriff Seiten 32 - 33
      1. Stichprobe und Analyse Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      2. Tilgungsdauer Kein Zugriff Seiten 35 - 35
      3. Tilgungsformen Kein Zugriff Seiten 35 - 35
      4. Problemlose Zahler Kein Zugriff Seiten 35 - 36
      5. Haftbefehl erlassen Kein Zugriff Seiten 36 - 36
      6. Zahlung nach Haftbefehl Kein Zugriff Seiten 36 - 38
      7. Inhaftierung Kein Zugriff Seiten 38 - 39
      8. Mischform – Zahlung und Inhaftierung Kein Zugriff Seiten 39 - 40
      9. Tilgung allein durch freie Arbeit Kein Zugriff Seiten 40 - 43
      10. Fazit Kein Zugriff Seiten 43 - 45
      1. Stichprobe und Analyse Kein Zugriff Seiten 45 - 47
      2. Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 47 - 52
      1. Stichprobe und Analyse Kein Zugriff Seiten 52 - 56
      2. Lebenslagen der Verurteilten Kein Zugriff Seiten 56 - 58
      3. Warum keine Vermeidung durch freie Arbeit? Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      4. Pläne, um aus Haft zu kommen Kein Zugriff Seiten 59 - 60
      5. Situation in Haft Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      6. Folgen der Ersatzfreiheitsstrafe für die verurteilten Personen Kein Zugriff Seiten 61 - 65
      1. Stichprobe und Analyse Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      2. Berufsverständnis der Rechtspfleger, Sozialarbeiter und freien Träger Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      3. Gegenseitige Erwartungen Kein Zugriff Seiten 68 - 71
      4. Fallübergabe: Kriterien und Zeitpunkte Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      5. Problemfälle Kein Zugriff Seiten 72 - 75
      6. Ausschlussgründe für freie Arbeit und Probleme mit freier Arbeit Kein Zugriff Seiten 75 - 78
      1. Aachen Kein Zugriff Seiten 79 - 82
      2. Bielefeld Kein Zugriff Seiten 82 - 83
      3. Duisburg Kein Zugriff Seiten 83 - 85
      4. Kleve Kein Zugriff Seiten 85 - 88
      5. Köln Kein Zugriff Seiten 88 - 91
      6. Paderborn Kein Zugriff Seiten 91 - 93
    1. Vergleichende Darstellung der Vorgehensweisen Kein Zugriff Seiten 93 - 96
      1. Kooperationsweisen Kein Zugriff Seiten 96 - 99
      2. Selbstverständnis und Erwartungen Kein Zugriff Seiten 99 - 101
      3. Die Rolle der freien Träger Kein Zugriff Seiten 101 - 103
      4. Fallübergabe Kein Zugriff Seiten 103 - 104
    2. Justizministerium Kein Zugriff Seiten 104 - 106
    3. Einsatzstellen Kein Zugriff Seiten 106 - 107
    4. Justizvollzugsanstalten Kein Zugriff Seiten 107 - 108
    1. Gründe für gescheiterte Haftvermeidung Kein Zugriff Seiten 109 - 111
    2. Ökonomische Argumentationsweise Kein Zugriff Seiten 111 - 112
    3. Strukturelle Probleme Kein Zugriff Seiten 112 - 113
    4. Wissensstand der Rechtspfleger über die Verurteilten Kein Zugriff Seiten 113 - 114
    1. Grundsätzliche Anmerkungen zur EFS Kein Zugriff Seiten 115 - 116
      1. Die Arbeitsorganisation betreffend Kein Zugriff Seiten 116 - 117
      2. Ermessensspielraum Kein Zugriff Seiten 117 - 118
      3. Übergabekriterien Kein Zugriff Seiten 118 - 120
      1. Formulare anpassen Kein Zugriff Seiten 120 - 121
      2. Hospitation und Feedback Kein Zugriff Seiten 121 - 122
      3. IT-Lösungen Kein Zugriff Seiten 122 - 123
      1. Entscheidungs- und Sanktionsalternativen Kein Zugriff Seiten 123 - 126
      2. Vollstreckungsalternativen Kein Zugriff Seiten 126 - 128
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 129 - 132
  8. Anhang Kein Zugriff Seiten 133| - 133
  9. Erhebungsinstrumente Kein Zugriff Seiten 133 - 133
  10. Aktenanalysebogen Kein Zugriff Seiten 133 - 137
  11. Leitfaden für Interviews mit den Verurteilten Kein Zugriff Seiten 138 - 139
  12. Kurzfragebogen nach Interviews Kein Zugriff Seiten 140 - 140
  13. Leitfaden für Gruppendiskussionen Kein Zugriff Seiten 141 - 144
  14. Tabellen und Abbildungen Kein Zugriff Seiten 145 - 149

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