Neue Macht- und Verantwortungsstrukturen in der digitalen Welt
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- DIVSI-Perspektiven, Band 4
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Digitalisierung aller Lebensbereiche verändert gesellschaftliche Macht- und Verantwortungsstrukturen und stellt eine immense Herausforderung für Staat, Politik und Recht dar. Das betrifft besonders den Umgang mit den rasant wachsenden Mengen an Daten, die in Teilen sensibel und gleichzeitig für viele Akteure wertvoll sind. Man steht vor der komplexen Frage, wie eine wirksame Verantwortungsverteilung zwischen Staat, Unternehmen und Nutzern gestaltet werden kann. Dabei unterscheiden sich deutsche, europäische und US-amerikanische Vorstellungen. Dieser Frage widmete sich vor dem Hintergrund der Diskussion um die neue EU-Verordnung zum Datenschutz ein an der Bucerius Law School veranstaltetes Symposium am 7. und 8. Mai 2015. Dieser Sammelband dokumentiert die gehaltenen wissenschaftlichen Vorträge.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3253-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7601-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- DIVSI-Perspektiven
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 148
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Vollzugriff Seiten 1 - 18 Download Kapitel (PDF)
- Stand der Diskussion um die EU-Datenschutzgrundverordnung Kein Zugriff Seiten 19 - 26Autor:innen:
- Autor:innen:
- A. Zur Begrifflichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Zum Entwicklungsstand digitaler Technologien und ihrer Nutzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Chancen und Risiken Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Entgrenzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Marktentwicklungen – Besonderheiten der Internetökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Private Selbstgestaltung/Selbstregelung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Gesellschaftliche Selbstregulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Hybride Regulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Selbstverpflichtungen zur Vermeidung hoheitlicher Sanktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Hoheitlich regulierte gesellschaftliche Selbstregulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Besonderheiten bei der Anwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Private Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Der Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Öffentlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Nicht-Wissen und Nicht-Erkennen von Technik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Unklarheit der rechtlichen Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Informationsasymmetrie und Marktversagen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Individuelle Steuerungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Anreizstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vernetzung und Verantwortlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verantwortlichkeit trotz fehlenden Wissens Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Arten und Gründe des Nicht-Wissens als Anknüpfungspunkt für differenzierte Verantwortlichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sekundärrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Primärrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Bezugsrahmen Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Teilhabe Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verantwortung für Teilhabe Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Verantwortungswahrnehmung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Infrastrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Informationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Instrumente des Rechtsverkehrs Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Elektronische Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Sicherheit in der Informationstechnik Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Schutz der Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung: Digitaler Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Menschenwürde und Persönlichkeitsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Staatliches Gewaltmonopol Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Veränderungen der parlamentarischen Demokratie Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Grundlegender Reformbedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Rechtsstaat Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Gemeinwesen und Gemeinwohl Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Überwindung der Staatlichkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ethik des digitalen Staates und der digitalen Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Neubestimmung der Maßstabsnormen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Digitalisierung als Schlüssel zur Staats- und Verwaltungsmodernisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Übergreifender versus sektorspezifisch punktuellem Schutz von Informational Privacy Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Menschenwürde versus Liberty und im Privatrechtsverkehr Property Rights Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fundierung in einer umfassenden Werteordnung versus fragmentierter staatsfixierter Abwehrrechte in Anknüpfung an andere Grundrechtsverbürgungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Flächendeckende Vorsorge gegen Persönlichkeitsgefährdungen versus bereichsspezifische Schadensvermeidung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verbraucherschutz und Grenzen des Homo Oeconomicus versus Informational Capitalism Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Auf der Suche nach pragmatischen Schnittstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:




