Das Verhältnis von Wir und Ich
Erfahrungen aus Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie- Autor:innen:
- Reihe:
- Forum Psychosozial
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Das Besondere der Gruppentherapie besteht darin, dass sich PatientInnen nicht nur an den Therapeuten oder die Therapeutin, sondern auch an die anderen Gruppenmitglieder wenden und zugleich einen Platz in der Gruppe finden müssen. Hans Bosse widmet sich ausführlich dem vielfältigen Feld der Gruppentherapie sowie gruppenanalytischen Prozessen. Er beschreibt, wie das Offenlegen intimen Leidens zunächst zu Schamgefühlen führen und im Extremfall einen Ich-Verlust auslösen kann. Indem das Individuum sich selbst als Teil der Gruppe empfinden lernt und ein Gefühl entwickelt, das der Autor als »Ich-im-Wir« bezeichnet, erfährt es die Gemeinsamkeit in der Gruppe als heilsam. Neben seinen gruppentherapeutischen Erfahrungen bringt Bosse auch seine ethnopsychoanalytischen Studien in Papua-Neuguinea ein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2780-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7389-1
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forum Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 182
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort. Das Trauma des Ich und die Regeneration durch das Wir Kein Zugriff Seiten 7 - 18
- Die Bedeutung des Wir in der Gruppenanalyse Kein Zugriff Seiten 19 - 62
- Der Zerfall des Wir – Ein gruppenanalytisches Konzept von Trauma und Unbewusstem. Das deskriptiv unbewusste Wir (Gruppenselbst), das bewusste Wir und sein kollektives Unbewusstes Kein Zugriff Seiten 63 - 63
- Das deskriptiv unbewusste Wir (Gruppenselbst),das bewusste Wir und sein kollektives Unbewusstes Kein Zugriff Seiten 63 - 182





