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Monographie Kein Zugriff

Indirekte Homiletik

Kierkegaards Predigtlehre in seinen Reden
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Während Sören Kierkegaards philosophische Schriften eine gewaltige Wirkung entfalteten, sind seine Erbaulichen und Christlichen Reden wenig bekannt. Dabei sind sie Kierkegaards heimliches Hauptwerk. Und nur von ihnen aus ist ein echtes Verständnis seines genialen Werkes möglich. Albrecht Haizmann würdigt Kierkegaards Reden erstmals umfassend als Predigten. Er analysiert ihre impliziten und expliziten Grundsätze, stellt Kierkegaards originären Beitrag zur Predigtlehre und seine überraschend aktuellen Fragen an die Homiletik prägnant dar. Fünf Portraits exemplarischer Reden machen den Ertrag dieser Arbeit anschaulich am praktischen Vollzug. Was heißt christlich predigen? Das Buch macht Kierkegaards indirekte homiletische Provokationen und Korrektive für die Beantwortung dieser Frage zugänglich.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-374-02422-3
ISBN-Online
978-3-374-07692-5
Verlag
EVA, Leipzig
Sprache
Deutsch
Seiten
304
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - 10
    1. 1. Die Rezeption Kierkegaards in der Predigtlehre Kein Zugriff
      1. Übersicht 1: Die Reden im Gesamtwerk Kierkegaards Kein Zugriff
      2. Übersicht 2: Die Reden Kierkegaards einzeln aufgeführt Kein Zugriff
    1. 1. Ansatzpunkte Kein Zugriff
      1. These 1 Zum Verhältnis der pseudonymen Schriften und der Reden und seiner Bedeutung für die Predigtlehre Kein Zugriff
      2. These 2 Zur kritischen Auseinandersetzung mit der gottesdienstlichen Sonntagspredigt in Kierkegaards Gesamtwerk und ihrer Bedeutung für die Predigtlehre Kein Zugriff
      3. These 3 Zu Kierkegaards Reden in ihrer Bedeutung für die Predigtlehre Kein Zugriff
    2. 3. Erläuterungen Kein Zugriff
      1. 1. Die Frage nach der homiletischen Situation als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        1. a) Erweckung Kein Zugriff
        2. b) Klärung Kein Zugriff
            1. (1) Das vermeintlich Alte als das ewig Neue Kein Zugriff
            2. (2) Das vermeintlich Leichte als das in Wahrheit Schwere Kein Zugriff
            3. (3) Das vermeintlich schon Erreichte als bleibende Aufgabe Kein Zugriff
            1. (1) Christ sein: Christ werden Kein Zugriff
            2. (2) Der oder die Einzelne/ das Bestehende Kein Zugriff
            3. (3) Christ werden – in der bestehenden Christenheit Kein Zugriff
          1. a) Zuspitzung Kein Zugriff
          2. ß) Sammlung Kein Zugriff
          3. ?) Rückstoß Kein Zugriff
          1. a) Distinktion vs. Nivellierung Kein Zugriff
          2. ß) Täuschung – Enttäuschung Kein Zugriff
          3. ?) „Herauspredigen“ Kein Zugriff
          1. a) Angriff statt Verteidigung Kein Zugriff
          2. ß) „hinterrücks verwunden“ Kein Zugriff
          3. ?) allein zu stehen – durch die Hilfe eines andern Menschen Kein Zugriff
          4. d) Verinnerlichung Kein Zugriff
      1. 1. Die zwei Dimensionen der Hörendenperspektive Kein Zugriff
        1. a) „Hörer werden“: „Einzelner werden“ Kein Zugriff
        2. b) „Sich selbst sein eigener Prediger werden“ Kein Zugriff
        3. c) „Keine Ausflüchte!“ Kein Zugriff
        1. a) Nivellierung Kein Zugriff
        2. b) Überhöhung Kein Zugriff
        3. c) Vermischung Kein Zugriff
        1. a) Präzise Anwesenheit bei der Sache: „Wahrhaftigkeit“ Kein Zugriff
        2. b) Präzise Anwesenheit bei den Hörenden: „Persönlichkeit“ Kein Zugriff
        1. a) Abwesenheit im Verhältnis zu den Hörenden: „Maieutik“ Kein Zugriff
        2. b) Abwesenheit im Verhältnis zur Sache: „Teleologie“ Kein Zugriff
        1. a) Das Allgemeine, Unbedingte, Angehende – verstanden als das Erbauliche Kein Zugriff
        2. b) „Konkretion“ und Existenzmitteilung Kein Zugriff
        3. c) Das Erbauliche – ausgelegt als das Gleiche, Eine, Notwendige Kein Zugriff
        1. a) Das Verhältnis des Christlichen und des Menschlichen Kein Zugriff
        2. b) Christus als der Inbegriff des Predigtgegenstandes Kein Zugriff
        3. c) Der Predigttext als Gegebenheitsweise des Predigtgegenstandes Kein Zugriff
        4. d) Der Gedanke als thematische Konzentration des Predigtgegenstandes Kein Zugriff
        5. e) Gleichzeitigkeit: Die Vergegenwärtigung des Predigtgegenstandes Kein Zugriff
        1. a) Das Menschliche als das menschlich notwendig Mögliche Kein Zugriff
        2. b) Das Christliche als das von Gott in Christus ermöglichte Menschliche Kein Zugriff
        3. c) Bibelauslegung als Freilegung einer Grammatik der Text-Möglichkeiten Kein Zugriff
        4. d) Könnensmitteilung Kein Zugriff
      1. 1. Möglichkeit und Wirklichkeit Kein Zugriff
      2. 2. Aneignung und Zueignung Kein Zugriff
      3. 3. Predigt und Predigtrezeption Kein Zugriff
    1. 1. Eine „Erbauliche Rede“ von 1843 Alle gute und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab Kein Zugriff
    2. 2. Eine Kasualrede von 1845 An einem Grabe Kein Zugriff
    3. 3. Eine der „Erbaulichen Reden in verschiedenem Geist“ von 1847 Wie herrlich es ist, Mensch zu sein Kein Zugriff
    4. 4. Eine der „Christlichen Reden“ von 1848 Das Frohmachende darin, dass ich doch, wenn ich „alles gewinne“, schlechthin nichts verliere Kein Zugriff
    5. 5. Eine Rede „beim Altargang am Freitag“ von 1851 Liebe decket der Sünden Mannigfaltigkeit Kein Zugriff
  2. Schluss Kein Zugriff Seiten 289 - 289
  3. Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 290 - 304

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