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Privatisierte Weiblichkeit
Genealogien und Einbettungsstrategien feministischer Kritik im postsozialistischen Polen- Autor:innen:
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Von der kommunistischen Gleichmacherei zur bürgerlichen Sphärentrennung? Nach 1989 wird die Geschlechterordnung in Polen zu einer Gretchenfrage. Die postsozialistische Identitätssuche zwischen Liberalisierung und Konservatismus, zwischen transnationaler Anbindung und erstarkendem Polentum bringt einen von inneren Widersprüchen geprägten feministischen Diskurs hervor.Nina Seiler zeigt anhand detailreicher Textanalysen zu Werken feministischer Polonistik der 1990er Jahre theoretische und soziopolitische Anknüpfungspunkte und Divergenzen auf. Der zunehmenden Spaltung der polnischen Gesellschaft wird mittels Konzepten von Intertextualität, Intonation und Ideologem nachgegangen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4189-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4189-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 342
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 11 - 40 Download Kapitel (PDF)
- 2. Geschlechtergeschichte Polens – Mythen, Fakten, DiskurseSeiten 41 - 88 Download Kapitel (PDF)
- 3. Maria Janion – Wege zur feministischen KritikSeiten 89 - 128 Download Kapitel (PDF)
- 4. RezeptionslinienSeiten 129 - 180 Download Kapitel (PDF)
- 5. Literatur und GeschlechtSeiten 181 - 230 Download Kapitel (PDF)
- 6. Postsozialistische AbgrenzungenSeiten 231 - 296 Download Kapitel (PDF)
- 7. SchlusswortSeiten 297 - 310 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 311 - 336 Download Kapitel (PDF)
- Begriffs- und TitelverzeichnisSeiten 337 - 342 Download Kapitel (PDF)




